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IT for Health 02/2016

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PRODUKTE & TECHNIK HP

PRODUKTE & TECHNIK HP schützt vor fremden Blicken fpo. HP hat gemeinsam mit dem Hersteller 3M die ersten Notebooks mit integriertem Blickschutzfilter lanciert, wie HP mitteilt. Der Vorteil der Technologie von 3M im Vergleich zu Lamellen- Folien sei, dass sie sich per Knopfdruck ein- und ausschalten lasse. Ist der Blickschutzmodus aktiviert, reduziert sich der Blickwinkel auf den Sichtbereich des Betrachters. Ausserhalb der Blickachse sei das sichtbare Licht um 95 Prozent verringert. HP sieht die Laptops mit Blickschutz vor allem für Unternehmen geeignet, die besondere regulatorische Bestimmungen einhalten müssten, etwa Firmen aus der Gesundheitsbranche, dem öffentlichen Sektor oder dem Finanzwesen. Die Funktion gegen neugierige Blicke namens «HP Sure View» ist optional für die Elitebook-Modelle 1040 und 840 voraussichtlich ab Mitte September erhältlich. Die UVPs für die Laptops mit integriertem Blickschutzfilter belaufen sich laut HP auf rund 2000 Franken für das Elitebook 840 und rund 2200 Franken für das Elitebook 1040. Monitor mit Gestensteuerung gcr. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik in Berlin haben einen intelligenten Monitor für den Einsatz auf Intensivstationen entwickelt. Der Proxemic-Monitor zeigt das Wichtigste zu den Vitaldaten von Intensivpatienten an, wie das Institut mitteilt. Der Bildschirm ist über Schnittstellen mit den medizinischen Geräten im Raum und mit den Informationssystemen des Krankenhauses verbunden. Das Besondere an dem Monitor sei, dass er sich mit Gesten und Sprachbefehlen bedienen lasse. Da auf diese Weise niemand den Monitor berühren müsse, senke dies das Risiko, Krankheitserreger zu übertragen, heisst es in der Mitteilung. Die Grafikgrösse passe sich zudem der Entfernung des Betrachters an. «Von der Tür aus sieht der Arzt die Daten entsprechend gross. Geht er näher heran, zeigt der Bildschirm Detailinformationen an», erklärt Paul Chojecki, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut. An der Cebit 2016 stellten die Forscher den Monitor vor. Für dieses Jahr planen sie noch einen Praxistest. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode IH021611 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode IH021606 Anzeige Datensicherheit für Ihre Patienten. Hosting-Lösungen ohne Kompromisse. 20 In sicherem Abstand zu den grossen Ballungsgebieten und doch ausreichend nah an den städtischen Zentren Luzern, Zug, Zürich, Basel und Bern hat Green Datacenter das grösste kommerzielle Rechenzentrum der Schweiz errichtet. Konzipiert und realisiert nach dem strengen Tier-IV-Standard, bietet es höchste Verfügbarkeit und Sicherheit für Unternehmensdaten. Wünschen Sie weitere Informationen? Wir beraten Sie gerne unter Telefon 056 460 23 80 oder www.greendatacenter.ch

Laborergebnisse sicher übermitteln Damit ein Patient rechtzeitig die richtige Behandlung erhält, müssen die oft mehrere Dutzend Seiten langen Laborbefunde schnell und zuverlässig übermittelt werden. Dabei haben Healthcare-Unternehmen zu jeder Zeit den Schutz sensibler Gesundheitsdaten zu garantieren. Fax-Services aus der Cloud erfüllen beides. PRODUKTE & TECHNIK Der Umgang mit personenbezogenen Daten unterliegt hohen Auflagen, die etwa den Versand per E-Mail stark reglementieren. Daher gibt es im Gesundheitswesen für eine zuverlässige und sichere Übermittlung sensibler Dokumente, etwa Laborbefunde, kein effizienteres Kommunikationsmittel als Fax. Fax-Server jedoch sind heute nicht mehr zeitgemäss: Sie sind kosten- und wartungsintensiv, erfordern einen hohen administrativen Aufwand, haben Schnittstellenprobleme sowie Medienbrüche zur Folge. Die Fax-Übertragung über On-Premise-Systeme ist besonders in IP-Netzen bei Lastspitzen fehleranfällig. Wegen steigender Datenvolumina werden bei klassischen Fax-Geräten zudem hohe Papiermengen benötigt, die beim Austausch sensibler Informationen ein weiteres Sicherheitsrisiko bergen. Im Zuge der Digitalisierung setzen deshalb immer mehr Medizinlabore auf Fax-Services aus der Cloud. Mit diesen lassen sich Fax-Nachrichten sicher und effizient aus Exchange-Umgebungen, Lotus Notes oder Windows-Anwendungen wie MS Office versenden und empfangen. Eingehende Faxe können direkt an E-Mail- Postfächer weitergeleitet, in bestehende Workflow-Systeme eingebunden und archiviert werden. Healthcare-Unternehmen profitieren von Transaktionssicherheit, maximalen Zustellraten und einer besonders raschen, fehlerfreien Fax-Auslieferung. Oberste Priorität: Datensicherheit und Patientenrechte Datensicherheit und Patientenrechte haben im Healthcare-Bereich oberste Priorität. Mit Fax-Services aus der Cloud können medizinische Einrichtungen sicherstellen, dass sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen. Das elektronische Fax-Dokument wird per PDF-Anhang direkt an den E-Mail-Client des vorgesehenen Empfängers zugestellt. Dadurch ist die Gefahr, dass Unbefugte das Fax einsehen können, deutlich geringer als bei Fax-Dokumenten auf Papier. Die Dienste halten höchsten Anforderungen an eine sichere Übertragung personenbezogener Patientendaten stand, sind zertifiziert und werden in hochsicheren Rechenzentren betrieben. Vorteile ergeben sich nicht nur beim Empfang, sondern auch beim Versand: So lassen sich auch an Arztpraxen oder andere Empfänger, die lediglich über eine Telefon- und Faxnummer erreichbar sind, Faxe zeitnah und zuverlässig zustellen. Bei herkömmlichen Lösungen scheitert die Übertragung trotz Wahlwiederholungsautomatik häufig an besetzten Leitungen, wenn etwa Laborberichte mehrerer Patienten einer Praxis in enger zeitlicher Abfolge gesendet werden. Zeitgemässe Services sorgen dagegen dafür, dass die Aufträge automatisch in kürzester Der Autor Dominik Obrist, Senior Account Manager, Retarus (Schweiz) zeitlicher Abfolge nacheinander versendet werden. Damit sinkt die Fehlerrate bei Fax-Übertragungen um zehn Prozent. Zusätzlich dimensionieren die Services die Carrier-Verbindungen so, dass auch bei Lastspitzen jederzeit die optimale Bandbreite zur Verfügung steht und Kapazitätsengpässe verhindert werden. Fax-Services aus der Cloud lassen sich innerhalb weniger Stunden implementieren und können über alle gängigen Protokolle angebunden werden. Dies ist auch für grössere (internationale) Labornetzwerke von Vorteil, die innerhalb kürzester Zeit an allen Standorten eine einheitliche Lösung benötigen. Zusätzliche Investitionen in Hardware, Updates, Wartung, Lizenzen und Leitungen entfallen. Auch spezielle Anwenderschulungen sind aufgrund der hohen Benutzerfreundlichkeit der Services nicht notwendig. Dadurch können medizinische Einrichtungen ihre Betriebskosten dauerhaft senken und die gezielte und schnelle Versorgung der Patienten garantieren. Beinahe ausnahmslos setzen die grössten Labore sowie einige namhafte Spitäler in der Schweiz auf Messaging Services aus der Cloud. Mit Fax-Services aus der Cloud kann sichergestellt werden, dass sensible Daten nicht in falsche Hände geraten. Bild: Fotolia 21

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