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Netzwoche 03/2021

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Private/Hybrid Cloud

Private/Hybrid Cloud Leader ISG Provider Lens Switzerland 2020 CLOUD- UND IT-SERVICES MIT COMMITMENT EveryWare ist mit 3000 Businesskunden einer der führenden Cloudund IT-Service-Provider in der Schweiz. Wir bieten IT-Outsourcing mit Hybrid Cloud Services, wobei wir globale Public Cloud Services mit eigenen Datacenter-, Netzwerk- und Cloud-Plattformen im Self-Serviceoder Managed- Modell kombinieren. Wir verfügen über spezia lisiertes Engineering Know-how und eine über 20-jährige Expertise in Konzeption, Aufbau und Betrieb geschäftskritischer Plattformen. Wir setzen auf anerkannte Qualitäts standards wie die FINMA- Vorgaben für Bank enoutsourcing (RS 2018/3) sowie Zerti fizierungen gemäss ISAE 3000 Typ 2 und ISO 27001. 100 Mitarbeitende, davon rund 90% Engineers, machen globale IT-Innovationen für Schweizer Unternehmen praktikabel nutzbar. Über 200 erfolgreiche Cloud-Transition-Projekte für Unternehmen, darunter auch Banken und Ver sicherungen, sowie 30 Businesspartner belegen unsere Kompetenz. www.everyware.ch

Technology Aktuell 45 Safer Internet Day: So wird die Internetnutzung sicherer Der «Safer Internet Day» soll Menschen aller Altersgruppen auf die Sicherheitsrisiken ihrer Geräte und des Internets aufmerksam machen. Google Schweiz gibt Tipps, wie das funktionieren kann. Autor: Kevin Fischer Am 9. Februar, dem «Safer Internet Day», sollen Menschen aller Altersgruppen dazu bewegt werden, der Sicherheit von PC, Internet, Smartphone und Co. mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dass das notwendig ist, zeigen verschiedene Beispiele. So gibt es seit der Coronapandemie viel häufiger Phishing-Versuche. Und kurz nach dem europäischen Datenschutztag wurde bekannt, dass viele Kindersicherungs-Apps sensible Daten absaugen. Anlässlich des Safer Internet Days haben viele Unternehmen und Konzerne Tipps zur sicheren Internetnutzung veröffentlicht. Google Schweiz rät Folgendes: 1. Passwörter nicht wiederverwenden 66 Prozent aller Internetnutzer verwenden dasselbe Passwort in mehreren Diensten. Am sichersten wäre es aber, pro Dienst ein Passwort zu erstellen. 2. Ein sicheres Passwort wählen Statt des Geburtsdatums oder des Haustiernamens setzt man am besten ein Passwort ein, das sich aus einem Satz zusammensetzt. Ein Beispiel: «Google gibt dir 9 Tipps zum Safer Internet Day 2021.» Aus den Anfangsbuchstaben ergibt sich das sichere Passwort: Ggd9TzSID2021. 3. Einen Sicherheitscheck machen Man sollte regelmässig prüfen, welche Geräte mit einem Account verbunden sind und welche Drittanwendungen Zugriff auf ein Konto haben. Das gilt bei Google genauso wie etwa bei der Apple ID, dem Playstation-Account, Facebook etc. Apple ergreift seit einiger Zeit verschiedene Massnahmen zum Datenschutz und bezüglich Transparenz gegenüber den Nutzerinnen und Nutzern. Unter anderem müssen Apps im App Store offenlegen, welche Daten sie wozu sammeln. 4. Bestätigung in zwei Schritten aktivieren Mit der sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung kann man in zwei Schritten sein Konto zusätzlich zum Passwort absichern. 5. Software immer auf dem neusten Stand Software oder Apps bieten nur dann sicheren Schutz, wenn sie aktuell sind. Deshalb ist es wichtig, regelmässig Software-Updates durchzuführen. Bild: lassedesignen / Fotolia.com 6. Wachsam bleiben gegenüber Phishing-Angriffen Phishing hat derzeit Hochsaison. Um seine Skills im Erkennen von Phishing-Mails auf die Probe zu stellen, verweist Google auf folgende verschiedene Websites, wo man sein Wissen auf spielerische Art testen kann: ·· phishingquiz.withgoogle.com ·· beinternetawesome.withgoogle.com ·· stopthinkconnect.ch 7. Den Inkognito-Modus aktivieren In den meisten Browsern und anderen Diensten wie Google Maps lässt sich der Inkognitomodus aktivieren. Gemäss den Angaben von Google Schweiz verhindert der Modus zumindest in Chrome und anderen Google-Diensten, dass Aktivitäten (wie etwa die Orte, nach denen man sucht oder zu denen man navigiert) im Google-Konto gespeichert werden. 8. Web- und App-Aktivitäten löschen (nur Google-User) Durch gespeicherte Aktivitäten, etwa auf Google Maps oder in der Google-Suche, wird die Nutzung personalisiert. Auf Google kann man festlegen, wie lange sie gespeichert werden soll und die Option zum automatischen Löschen individuell einrichten. Seit vergangenem Jahr löscht Google die Aktivitäten standardmässig nach 18 Monaten. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 03 / 2021

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