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Netzwoche 06/2021

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50 Products Neuheiten

50 Products Neuheiten Samsung lanciert neue Premium-Monitore Das obere Ende des neuen Monitor-Portfolios bildet die S8-Serie. Die UHD-Monitore sind in den Grössen 27 und 32 Zoll erhältlich. Ein USB-C-Anschluss mit 10 Gbit/s sorgt für eine schnelle Anbindung an den Rechner. Ausserdem stehen USB 3.0 und ein USB-Hub für zusätzliche Connectivity zur Verfügung. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Samsung liefert seine neuen Monitore auch als Ultra-Wide- Variante. mla. Mit zwölf neuen hochauflösenden Monitoren, verteilt auf drei Serien – S8, S7 und S6 – will Samsung die aktuellen Ansprüche moderner Nutzerinnen und Nutzer erfüllen. Mit «aussergewöhnlich lebensechten» Bildern mit mehr als eine Milliarde Farben und HDR-10-Technologie sollen Nutzer in einem Betrachtungswinkel von 178 Grad verwöhnt werden. Serie S7 & S6 Auch die S7-Serie bietet laut Samsung UHD-Auflösung für 32- und 27-Zoll-Monitore und 178-Grad-Weitwinkel-Panels. Die S6-Serie ist in den Grössen 34, 32, 27 und 24 Zoll erhältlich und unterstützt QHD-Auflösung (2560 x 1440). Der S60UA-Monitor arbeite mit der sogenannten Daisy- Chain-Technologie und ermögliche eine Bildschirmerweiterung mit mehreren Monitoren sowie die Screen-Reproduktion. Der 34 Zoll S65UA im 21:9-Format bietet Ultra- Wide-Quad-High-Definition (UWQHD) und ist curved. Alle Monitore der S6-Serie könnten geschwenkt, geneigt und gedreht werden und liessen sich somit (vom Porträtbis zum Panoramamodus) nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Die neuen Geräte sind zu UVPs von 339 bis 799 Franken im Handel. Finnova lanciert Open-Banking-as-a-Service Bild: anyaberkut / iStock Plattformgeschäft für Banken «Die Open-Banking-as-a-Service-Lösung bietet unseren Banken die Möglichkeit, plattformbasierte Geschäftsmodelle umzusetzen», lässt sich Simon Kauth, Chief Product Officer von Finnova, in der Mitteilung zitieren. Finanzinstitute könnten sich dadurch in «Ecosystems einbinden» und sich mit externen Partnern für neue Kooperationen vernetzen. Finnova bewirbt das Angebot als Schweizer Antwort auf die PSD2-Richtlinie der EU zur Harmonisierung des Zahlungsverkehrs. Es basiere auf dem Standard der unabhängigen Openbankingproject.ch- Vereinigung. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch jor. Finnova öffnet seine Plattform für Drittanbieter. Der Lenzburger Hersteller von Bankensoftware bringt ein Angebot namens Open-Banking-as-a-Service auf den Markt. Banken, die auf Finnova setzen, könnten damit Dienste von Fintech-Firmen anbinden. Die Lösung ermögliche den Zahlungsauslösedienst (Payment Initiation Service) und den Kontoinformationsdienst (Account Information Service), wie Finnova mitteilt. Ergon ist Technologiepartner Zentraler Bestandteil des Angebots ist die Swiss-Open- Banking-Lösung von Ergon Informatik. Ausserdem bringe Ergon auch Security-Produkte und Erfahrungen aus Projekten mit Schweizer und EU-Banken mit ein, heisst es in der Mitteilung. Dies verschaffe modernen Banken erhebliche Vorteile für neue Erträge und Kosteneffizienz, sagt Adrian Berger, MD Finance & Telecom Solutions von Ergon. In der Europäischen Union ist Open Banking staatlich reguliert; die Schweiz setzt auf Selbstregulierung. 06 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Event 51 Apple füllt das Frühjahr mit neuen iPads, iMacs und Airtags Im Rahmen der Keynote «Spring Loaded» hat Apple seine Produktneuheiten für das Frühjahr 2021 vorgestellt. Ausser den bereits erwarteten neuen iPad- und iMac-Modellen kündigte der Hersteller auch Neuerungen für Apple TV, eine neue Farbe für das iPhone 12 und einen Chip zur Ortung von Alltagsgegenständen an. Autor: Maximilian Schenner Unter dem Titel «Spring Loaded» ist die Apple-Keynote am 20. April 2021 über die virtuelle Bühne gegangen. Insgesamt fünf Produktankündigungen packte Apple in die einstündige Veranstaltung. iPad Pro Beim neuen iPad betonte Apple den Einsatz des M1-Chips im neuen Tablet. Mit der 8-Kern-CPU im Chip soll die CPU des iPad Pro um bis zu 50 Prozent schneller sein als die vorige Generation, die Grafik um 40 Prozent. Damit sei das Pro das bisher schnellste iPad überhaupt. Das iPad Pro soll in der grösseren Version (12,9 Zoll) über ein Liquid Retina XDR Display verfügen. Dieses hat 5,6 Millionen Pixel, wie Apple ankündigt. Das Gerät biete eine Helligkeit von 1000 Nits. Auch ein Modell mit 11-Zoll-Diagonale bringt Apple auf den Markt. Gemein haben die beiden neuen iPads, dass sie nur 6,4 Millimeter dünn sind. Des Weiteren hob der Hersteller die Ultra-Wide-Kamera mit 10 Megapixeln sowie eine Wide-Kamera mit 12 Megapixeln hervor. Apple will beim iPad Pro hohen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt haben, das Aluminium-Case soll zu 100 Prozent aus recyceltem Material bestehen. Das 11-Zoll-Modell ist ab 799 US-Dollar in verschiedenen Ländern erhältlich, das grössere Modell kostet 1099 Dollar. Beide Modelle bieten 5G, Wi-Fi 6, einen Thunderbolt-USB-C-Anschluss und einen eigenen Touch-Stift. iMac – von Grund auf neu Auch der neue iMac ist mit 11 Millimetern sehr dünn. Das 4,5k-Retina-Display hat eine Diagonale von 24 Zoll. Wie im neuen iPad steckt im neuen iMac der M1-Chip von Apple. Dieser ermögliche eine um 85 Prozent schnellere Leistung als beim Vorgängermodell. Die Kamera des iMac biete Full-HD und eine Software sorge für optimale Belichtung, Tone Mapping und Nois Cancelling im Kamerabild. Das neue Soundsystem hat sechs Lautsprecher und Dolby Atmos. Ein weiteres Feature des iMac sind neue «Magic Keyboards», unter anderem mit Touch-ID und Emoji-Taste. Der neue iMac ist in sieben Farben erhältlich. Die Preise liegen je nach Ausführung zwischen 1299 und 1699 Dollar. Airtag – Find My Wohnungsschlüssel Beim Apple Airtag handelt es sich um einen münzförmigen Chip, der überall befestigt werden könne, um verlorene Gegenstände wiederzufinden. Der Airtag sendet ein Bluetooth-Signal aus, das Geräte in der Nähe erkennen könne. Diese senden den Standort des Airtag an die iCloud weiter, die Nutzerin oder der Nutzer kann diesen in der «Find My»-App einsehen. Apple betont den Datenschutz, ausschliesslich Nutzerin oder Nutzer könnten den Standort des Gegenstands sehen. Die Chips sind seit April auf dem Markt. Ein Airtag kostet zu Beginn 29 Dollar, eine Viererpackung 99 Dollar. Apple TV 4K Der Hersteller präsentierte auch die neue Generation der Apple TVs: das Apple TV 4K. Eingebaut sei unter anderem Apples A12-Prozessor. Mit einem neuen Farb-Balance- Feature könne man per iPhone die Farbeinstellungen des TVs vergleichen, damit Apple TV automatisch die richtige Farbmischung ausgebe. Die Fernbedienung hat ein neues Clickpad, sämtliche Funktionen sind aber auch per Touch bedienbar. Apple TV 4K mit 32 GB startet bei einem Preis von 179 Dollar, die Version mit 64 GB ist ab 199 Dollar erhältlich. Das 12,9-Zoll-Modell des iPad Pro verfügt über ein Liquid- Retina-XDR-Display. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 06 / 2021

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