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Netzwoche 13/2021

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28 People Live Wer sind

28 People Live Wer sind Ihre Konkurrenten? « Wir bauen das erste Metaverse für die Bildung auf. » Michael Jensen, CEO, Labster Das vollständige Interview finden Sie online www.netzwoche.ch Wir haben keine direkten Konkurrenten. Labster bietet mittels 3-D-Animationen, wissenschaftlicher Genauigkeit und Story-Telling-Elementen zur Kontextualisierung und Repetition des Gelernten ein einzigartiges, sehr immersives Lernerlebnis. Wir bauen das erste Metaverse für die Bildung auf. Welche Schweizer Kunden hat Labster? Wir sind stolz darauf, die ETH Zürich und das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen als zwei unserer wichtigsten Kunden zu nennen. Sie haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir die Wirksamkeit und Bedeutung unseres Produkts in der Schweiz unter Beweis stellen konnten. Wie schwierig ist es für Lehrkräfte und Studierende, die Labster- Plattform zu nutzen? Welche Fähigkeiten und welche technische Ausrüstung brauchen sie dafür? Die Fähigkeiten, die unsere Nutzerinnen und Nutzer brauchen, sind Neugier und Flexibilität. Das Lehren und Lernen mit Simulationen ist einfacher als mit traditionellen Mitteln wie Lehrbüchern. Jeder, der einen Laptop und eine Internetverbindung hat, kann die Labster-Erfahrung geniessen. Unsere Website bietet sogar eine kostenlose Labster-Simulation, die jeder ausprobieren kann. Wenn ein Lehrer oder eine Institution ein Abonnement erwerben möchte, können wir es innerhalb weniger Stunden einrichten. Die meisten Schulen und Universitäten verfügen heute über ein digitales Lernmanagementsystem und Labster lässt sich direkt in diese Systeme integrieren. So können Lehrkräfte von ihrer eigenen Lehrumgebung heraus auf die Simulationen zugreifen und dort auch Noten vergeben, um datengestützte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Themen oder welche Schüler und Schülerinnen eine Vertiefung benötigen. Auf die gleiche Weise können Schülerinnen und Schüler über ihre eigenen Lernumgebungen auf unsere Simulationen zugreifen und ihre eigene Leistung überwachen. Von dieser Datentransparenz profitieren Schüler und Schülerinnen wie auch Lehrkräfte gleichermassen. Wie hat sich die Pandemie auf Ihr Geschäft ausgewirkt? Als die Pandemie ausbrach, haben wir uns dazu verpflichtet, unseren Partnern und Institutionen zu helfen, diese schwierigen Zeiten zu überstehen. Wir haben grosse Teile unseres Produkts für Schulen, die aufgrund von Covid-19 schliessen mussten, kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir haben schnell gehandelt, um das Produkt in einer skalierbaren Weise anbieten zu können. An nur einem Wochenende haben wir ein System entwickelt, das Pädagogen mit einem Klick den Zugang ermöglichte. Innerhalb von zwei Wochen meldeten sich 50 000 Lehrerinnen und Lehrer an, und seitdem sind es noch viel mehr geworden. Das Ziel ist weiterhin, Schüler und Schülerinnen die Werkzeuge in die Hand zu geben, die sie für ihren Erfolg benötigten. Es gab keinen wichtigeren Zeitpunkt dafür als die Coronakrise. Als Unternehmen konnten wir unsere Aufgabe erfüllen, indem wir Schülerinnen und Schülern auch ohne Zugang zu einer wissenschaftlichen Ausbildung entsprechende Ressourcen zur Verfügung stellten. Infolgedessen wuchsen wir schnell und erreichten ein breites Publikum, was Labster zum weltweiten Erfolg verhalf. 13 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Schweizer Public Cloud Warum Unternehmen eine technologische Alternative zu GAFAM bevorzugen Unternehmen ist inzwischen bewusst, dass sie ihre IT-Systeme in eine Cloud überführen müssen, wenn sie agiler und kostendeckender arbeiten wollen. Doch mit dieser Migration sind mindestens drei Herausforderungen verbunden: Datenunabhängigkeit, Kosten des Zugangs und Komplexität der Software. Da das Monopol von Webgiganten wie Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud Platform reichlich Diskussionsstoff bietet, haben wir mit Firmen gesprochen, die lieber auf eine eigenständige und unabhängige Technologie setzen, die sich bewährt hat und wesentlich günstiger ist: Infomaniak Public Cloud. AxiumGroup: Spagat zwischen Preis, Leistung und Umweltfreundlichkeit Axium IT entwickelt und betreibt Cloud- Infrastrukturen und IT-Landschaften in der gesamten Westschweiz. Das Unternehmen stellt ein «Komplettangebot» mit echter Übertragung von Verantwortung bereit. Jean-Michel Renard, CTO von Axium IT, erklärt dazu: «Wir sind mit Blick auf Infrastrukturen äusserst kritisch. Wir haben Kunden mit IaaS-On-Demand-Infra strukturen, die bei Microsoft Azure gehostet werden und nur bei dreijähriger Ressourcenbindung bezahlbar sind. Manche Kunden setzen auch auf Google Cloud Platform, wenn Skalierbarkeit und Automatisierung wichtiger werden. Kürzlich wurden uns (trotz unserer Aktivität) On- Site- Server angeboten, um finanziellen Vorgaben gerecht zu werden. Doch Agilität, hohe Verfügbarkeit und flexible Verwaltung bleiben dabei auf der Strecke. Wir übernehmen häufig Cloud-Infrastrukturen, deren Kapazitätsplanung und Ressourcennutzung ineffizient verwaltet werden.» Nach zahlreichen Tests seit ihrer Einführung hat Axium entschieden, die Infomaniak Public Cloud in den Mittelpunkt seines IaaS-Angebots zu rücken: «Wir haben erkannt, dass eine Migration in die Public Cloud ermöglicht, bis zu 80 Prozent Jean-Michel Renard (l.), CTO von Axium IT; Helena Spease, Koordinatorin der OpenStack-Community; und Jérôme Berthier, CEO von Deeplink.ai. der Betriebskosten einzusparen. Dank der umweltfreundlichen Infrastruktur von Infomaniak, in deren Rahmen alle CO2- Emissionen zu 200 Prozent ausgeglichen werden und ausschliesslich mit gefilterter Aussenluft gekühlt wird, können Unternehmen so ebenfalls ihre digitale Bringschuld abtragen», macht Jean- Michel Renard deutlich. «Was die Leistung angeht, erfüllt der Katalog den Ressourcenbedarf der Unternehmen, deren Infrastrukturen wir kennen, zu 100 Prozent.» KI-Anbieter Deeplink: Spagat zwischen Datenunabhängigkeit und Leistung Deeplink ist spezialisiert auf virtuelle Assistenten und entwickelt eine Plattform für Kundeninteraktionen – eine Herausforderung, die derzeit aufgrund des Wandels in der Unternehmenswelt in aller Munde ist. «Künstliche Intelligenz verbraucht viele Ressourcen», bekennt der CEO von Deeplink.ai, Jérôme Berthier. «Wir brauchen enorm viel Rechenleistung, können aber nicht auf Datenunabhängigkeit verzichten. Das müssen wir unseren Kunden, Banken und Behörden gegenüber garantieren. Einen Schweizer Anbieter zu finden, bei dem diese beiden Voraussetzungen erfüllt sind, war nicht einfach. Die Cloud-Infrastruktur von Infomaniak kann viel GPU-Power für die neuesten Anwendungen bereitstellen, gleichzeitig aber die physische und logische Unabhängigkeit der Daten gewährleisten.» Auf eine prämierte umweltfreundliche Infrastruktur zu setzen, stellt für Deeplink einen einzigartigen Pluspunkt für die Gewinnung neuer Kunden dar. Abhängigkeit, Migration, Komplexität und versteckte Kosten: Unsichtbare Fallstricke der Cloud Die öffentlichen Clouds von GAFAM halten ihre Benutzer in der Regel in proprietären Ökosystemen gefangen. Jede Änderung ist mit Kosten verbunden, die sich mitunter schwer einschätzen lassen (Zeit, Arbeitsaufwand). Um dies zu vermeiden, sollten KMUs unabhängige Dienste nutzen, die ihnen eine ausgeprägte Eigenständigkeit ermöglichen. «Die Lösung von Infomaniak basiert auf der Open-Source- Technologie OpenStack und bietet umfassende Kompatibilität. Den aktuellen Akteuren steht sie in nichts nach», betont Jean-Michel Renard von Axium IT. Open- Stack wird von der NASA, dem CERN, Tencent, Carrefour, Nike und sogar Blizzard Entertainment eingesetzt. Die Technologie ist voll kompatibel mit proprietären Systemen: «OpenStack ermöglicht etwa, die eigene Infrastruktur ganz oder teilweise von AWS oder Azure zu migrieren, auch schrittweise. Unternehmen müssen sich nicht mehr entscheiden. Darin liegt der Hauptvorteil der Hybrid Cloud», erklärt die Koordinatorin der OpenStack-Community, Helena Spease. Diese Erfahrungsberichte unterstreichen, wie wichtig es ist, Sachzwänge mit Blick auf Kosten, Leistung und Unabhängigkeit zu berücksichtigen. Dass die Wahl reflexartig auf GAFAM fällt, ist nachvollziehbar, zumal bei dieser Entscheidung noch nicht ausreichend abgewogen wird. Entgegen der landläufigen Meinung ermöglicht ein lokaler Partner mit Datenspeicherung und Gerichtsstand im Herzen Europas, beträchtliche Einsparungen zu erzielen und eine losgelöste, unkonventionelle Beziehung zu einem Cloud-Partner aufzubauen, der zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft und eines lokalen Know-hows beiträgt.

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