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Netzwoche 14/2016

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28 DOSSIER Thema In

28 DOSSIER Thema In Kooperation mit xxxxxxx Bild: iStock Dossier Outsourcing In Kooperation mit Swissparts Gemeinsam geht es besser mur. Outsourcing ist heute oft Normalität. Aus gutem Grund: Unternehmen können mit Auslagerungen nicht nur Kosten senken, sondern profitieren auch von der Spezialisierung und dem Know-how des Outsourcing-Partners. Firmen haben darum oft keine eigene Fahrzeugflotte oder keine eigenen Systemtechniker mehr. Viele Unternehmen sind sich aber noch nicht bewusst, dass sie auch in anderen Geschäftsfeldern von einem Outsourcing profitieren könnten. Gerade im Logistik-Umfeld kamen in den letzten Jahren spezialisierte Anbieter auf den Markt, die ihren Teil zum Erfolg beitragen können. Fällt ein Gerät oder eine Maschine aus, müssen Ersatzteile heute so schnell wie möglich verfügbar sein. Ein Ausfall kann sehr viel Geld kosten oder gar zu einem globalen Problem werden. Die Redaktion erklärt in diesem Dossier in Kooperation mit Swissparts, wie Unternehmen das verhindern können. Für die meisten Firmen ist es sinnvoll, die Aufgaben in der Ersatzteillogistik einem spezialisierten Dienstleister zu überlassen. Der Outsourcing-Partner kann dabei nicht nur die Lieferung der Ersatzteile, sondern auch das Qualitätsmanagement und Reporting übernehmen. Und davon profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch ihre Partner und Kunden. 14 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

In Kooperation mit Swissparts Outsourcing DOSSIER29 Mit Outsourcing zum Erfolg Outsourcing ist aus sämtlichen Industriebereichen ein seit Jahren nicht mehr wegzudenkender Begriff. Gerade im IT-Umfeld nutzen immer mehr Unternehmen die Fähigkeiten von ausgewiesenen Spezialisten mit hoher Kompetenz, um in ihren Zielmärkten weiterhin erfolgreich sein zu können. DER AUTOR Markus Koch Inhaber und Geschäftsführer, Swissparts Es gibt heute kaum mehr einen Bereich oder ein Umfeld, in dem sich Unternehmen ausschliesslich auf ihre Kernkompetenzen allein fokussieren können und dennoch auf ganzer Linie erfolgreich sind. Es ist im Laufe der Jahre in sämtlichen Segmenten zunehmend komplexer und umfangreicher geworden – und dem haben Unternehmen Folge zu leisten. Ob es Webshops sind, die 24 Stunden am Tag ihre Dienste anbieten und auch liefern, ob es Lieferungen von einem Tag auf den anderen sind oder auch ganz banal einfach die permanente Verfügbarkeit von Problemlösungen und Services – all das ist heute zum Standard geworden. Für die Unternehmensführung von heute bedeutet dies, unbedingt eine transparente und vorausschauende Struktur im Unternehmen zu realisieren – anders sind diese neuen Herausforderungen fast nicht zu meistern. War vor vielen Jahren der Techniker des Systemhauses noch der alleinige Heilsbringer bei technischen Problemen, so bedarf es heute ausser einer ausgeklügelten Logistik, bedarfsgerechter und optimierter Ersatzteil-Verfügbarkeit auch systemverwaltete Prozesse, um in der entsprechenden Situation einen Ausfall so gering wie möglich zu halten. Ohne Spezialisten geht es nicht Aus diesem Grund ist ein Grossteil der heutigen Aufgaben ausschliesslich mit den ausgewiesenen Profis der einzelnen erforderlichen Prozessschritte möglich. Gerade im Logistik-Umfeld haben sich in den letzten Jahren wahre Spezialisten entwickelt, die ihren Teil zum Erfolg des Ganzen beitragen. Ebenso hat bei vielen Herstellern und Produzenten auch im Rahmen der Diversifikation ein Wandel stattgefunden, der zunehmend externe Partner mit klar spezifizierten Aufgaben erfordert. Kaum ein Unternehmen hat heute eine eigene Fahrzeugflotte zur Auslieferung oder eigene Systemtechniker zur Pflege und zum Betrieb des eigenen Unternehmenssystems. Gerade der Ersatzteilbereich ist prädestiniert Überall, wo Ersatzteile benötigt werden, ist es eminent wichtig, die richtigen Teile zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Jede Stunde Ausfall kann in manchen Unternehmen schnell zum globalen Problem werden. Da die im Einsatz befindlichen Geräte so vielfältig und umfangreich sind, ist es gerade im IT-Umfeld fast ein Ding der Unmöglichkeit, sämtliche eventuell defekt gehende Teile als Unternehmen selbst zu bevorraten. Noch dazu werden die Lebenszyklen und Einsatzzeiten der einzelnen Produkte und Geräte permanent dynamisch angepasst, und eine direkte Bevorratung der Ersatzteile im Unternehmen kann somit bei Systemwechsel oder Geräteaustausch schnell zu verlorenem Kapital werden. Da kann es durchaus sinnvoll sein, die Bevorratung anderen zu überlassen und die erforderlichen Teile bei Bedarf einfach entsprechend zu ordern oder abzurufen. Jedoch geht es bei Outsourcing nicht immer nur um einen kleinen Teil des Ganzen – der zukünftig durch Spezialisten betrieben werden soll –, sondern vielmehr auch um ganzheitliche Lösungen gesamter Unternehmensbereiche. Wie die gesamte IT-Ersatzteilversorgung für den Kundenservice ausgelagert werden kann, hat ein grosser Schweizer IT-Service- Provider vor Monaten bewiesen. Hier wurden im Zuge des Outsourcings nicht nur die gesamten Ersatzteil-Lagerbestände an einen OUTSOURCING AM BEISPIEL ERSATZTEILVERSORGUNG ▪▪ Bedarfsplanung ▪▪ Beschaffung ▪▪ Bevorratung ▪▪ Lagerung ▪▪ Bereitstellung ▪▪ Call-Tracking ▪▪ Reporting ▪▪ Service-Level ▪▪ Reverse-Logistik ▪▪ Fachgerechte Entsorgung ▪▪ Abrechnung ▪▪ Prozessoptimierung www.netzwoche.ch © netzmedien ag 14 / 2016

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