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ANWENDER SBB

ANWENDER SBB verabschieden sich von Fallblattanzeigen lha. An den Bahnhöfen Gossau, Flawil und Uzwil haben gen Artikel fin- Den vollständi- die SBB mit dem Anbringen den Sie online www.netzwoche.ch neuer digitaler Anzeigetafeln begonnen. Die insgesamt 17 Bildschirme seien in zwei Abschnitte unterteilt. Auf der einen Bildschirmhälfte werde der Bahnverkehr angezeigt, während die andere Seite dazu diene, Störungen oder Ausnahmesituationen im Bahnbetrieb anzugeben. Auch Informationen zu örtlichen Veranstaltungen oder Züge für Gruppen sollen auf der zweiten Bildschirmhälfte angezeigt werden. Die Anzeigetafeln geben laut den SBB auch nützliche Hinweise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, beispielsweise sind die Liftstandorte aufgeführt. Bereits im Juni 2019 hatten die SBB eine knapp 100 Meter lange digitale Anzeigetafel im Bahnhof Luzern installiert. Die Montagezeit betrug rund einen Monat. Die Betriebskosten der digitalen Anzeigen liegen gemäss SBB-Angaben 30 bis 45 Prozent tiefer als jene für die bisher eingesetzten Fallblatt anzeigen. Daher sei geplant, bis 2021 alle alten Tafeln durch digitale Anzeigen zu ersetzen. Clear Channel zertifiziert digitale Kampagnen kfi. Clear Channel und die Den vollständigen Artikel fin- Werbemedienforschung AG (WEMF) haben eine Zertifizierung für digitale Kampagnen den Sie online www.netzwoche.ch lanciert. Laut «invidis.de» ist die Zertifizierung unabhängig. Clear Channel und WEMF vergeben sie nach einem Digital-out-of-Home(DooH-)Audit. Die WEMF reagiere damit darauf, dass DooH laufend wachse und der Werbemarkt zusätzliche Informationen benötige. «Fair dealing ist bei uns ein zentrales Thema», lässt sich Kathrin Petrow, Head of Product Management & Data Analytics bei Clear Channel, zitieren. «Dieses Audit entspricht einem Bedürfnis des Marktes und wird insbesondere durch programmatische Buchungsmöglichkeiten künftig noch wichtiger werden.» Das Produkt sei bereits getestet worden. Das Audit validiere zusammen mit Feldkontrollen die DooH-Werte aus der Auftragsbestätigung und den Tools der einzelnen Anbieter. Damit biete es Sicherheit in Bezug auf den investierten Werbefranken. Laut Bericht bietet Clear Channel das Audit als erster Aussenwerber standardmässig an. Hallenstadion erhält 75 Event-E-Boards von Samsung osc. Das Hallenstadion Zürich fährt zur neuen Eishockeysaison mit Digital Signage auf. Wie APG in einer Mitteilung schreibt, vermarktet das Unternehmen 75 «Full-HD Event eBoards» verschiedener Grössen in der Veranstaltungshalle. Werbekunden Bild: Marco Stalder, azure art communications erhalten damit eine neue Plattform zur Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen. Die neuen Bildschirme stammen von Samsung, wie Renzo Cannabona, stellvertretender Direktor des Hallenstadions, auf Anfrage sagt. Die Kosten pro Stück belaufen sich gemäss seinen Angaben zwischen mehreren 100 bis zu mehreren 10 000 Franken, je nach Grösse. Als Software für die Contentbespielung komme Magic Info zum Einsatz. Mit ihr liessen sich sämtliche Bildschirme synchron ansteuern. «Das Hallenstadion investiert in den nächsten Jahren weit über eine Million Franken in verschiedene Digitalisierungsprojekte, dazu gehört auch dieser erste Schritt, den wir im letzten Sommer vollzogen haben», sagt Cannabona. Ein weiteres Projekt sei die Entwicklung einer Informationsplattform auf WLAN-Basis. Sie soll Besuchern an verschiedenen Standorten im Hallenstadion die gewünschten Informationen liefern, etwa über den gen Artikel fin- Den vollständi- gebuchten Sitzplatz oder den den Sie online www.netzwoche.ch nächsten Take-away. 28 Professional AV & Digital Signage

Wachsen mit Digital Signage und LED fpo. Telion hat am 7. November wieder zum Open Day nach Schlieren geladen. Der Distributor stellte in seinem Showroom die Marken Absen und Spinetix mit ihren LED- und Digital-Signage-Produkten vor. Frank Brunschweiler, Bereichsleiter Consumer + Professional Electronics von Telion, zeigte sich begeistert. Mehr als 30 Teilnehmer seien da gewesen. Alexander Prez wies in seinem Vortrag auf die Wachstumsmöglichkeiten mit Digital Signage hin. Der Regional Sales Manager des Schweizer Herstellers Spinetix sagte, dass der Umsatz im weltweiten Digital-Signage-Markt bis 2025 jährlich um 6,5 Prozent zulegen könnte. Digital Signage biete breite Anwendungsmöglichkeiten und viele Geschäftschancen für den Handel, auch abseits von Grossprojekten, etwa in Hotels oder Schulungsräumen. Händler könnten bis zu 41 Prozent der Marge bei solchen Projekten aus Dienstleistungen generieren. Prez stellte unter anderem die Software Elementi von Spinetix vor, mit der sich etwa Widgets von Microsoft Office nutzen liessen. Spinetix biete Zugriff auf über 250 Widgets und seinen Partnern und Kunden zur Den vollständigen Artikel finden Sie online Hard- und Software auch www.netzwoche.ch Cloud-Lösungen. Leon Ye, Regional Director DACH, referiert über die Lösungen von Absen. Leon Ye, Regional Director DACH von Absen Optoelectronics, stellte die Lösungen des Unternehmens vor. Der chinesische Hersteller von LED-Modulen und -All-in-One-Lösungen beschäftigt am deutschen Standort Rüsselsheim 15 Mitarbeiter, von denen die meisten Servicetechniker sind. Absen bietet seinen Partnern in Zusammenarbeit mit Telion auch ein Schulungsprogramm für seine Produkte an, die der Hersteller in die Segmente kommerzielles Display, Datenvisualisierung, OOH sowie Renta + Stage unterteilt. ANWENDER Adobes Experience Manager ist nun ein Cloud-Service kfi. Der Adobe Experience Manager ist seit Mitte Januar als Cloud-Service verfügbar. So sei es nun möglich, mit Inhalten Bild: experto / Fotolia.com nach nur wenigen Wochen live zu gehen und nicht erst nach einigen Monaten, wie es in der Branche üblich sei. Damit ist die Digital-Signage-Lösung wettbewerbsfähig geworden, wie «invidis.de» schreibt. Die Adobe-Experience-Manager-Plattform umfasse die meisten Tools, die zur Erstellung und Ausspielung von Inhalten auf unterschiedlichen Plattformen der Experience Economy – inklusive Digital Signage – benötigt würden. Sie biete Anwendungen für Data und Insights, Content und Personalisierung, Customer Journey Management, Commerce und Werbung. «Mit Adobe Experience Manager als Cloud-Dienst können Unternehmen jetzt die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Kampagnen, digitalen Inhalten und Erlebnissen noch effizienter gestalten», lässt sich Paul Robson, President of International bei Adobe, zitieren. «Da sich Geschäftsmodelle und Kundenerwartungen ständig ändern, ist es für Unternehmen unerlässlich, Den vollständigen Artikel fin- ihre Kundenerlebnisse fortlaufend anzupassen – und zwar den Sie online www.netzwoche.ch schneller als je zuvor.» Professional AV & Digital Signage 29

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