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Cloud & Managed Services 2020

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FIRMENPORTRÄT Red Hat

FIRMENPORTRÄT Red Hat – Open Source, Enterprise- IT-Produkte und -Services Vor über 20 Jahren hatte Red Hat die Vision, bessere Software zu entwickeln. Mit führenden IT- Experten, Open-Source-Vertretern, Entwicklern und Partnern haben wir eine Grundlage für unsere technologische Zukunft geschaffen: Red Hat Enterprise Linux. Doch das ist erst der Anfang. Heute ist Red Hat mit einem umfassenden Portfolio an Produkten und Services für Unternehmen Innovationsführer in der Entwicklung von Open-Source-Software (OSS). CIOs und IT-Abteilungen weltweit verlassen sich darauf, dass wir Lösungen liefern, die ihre geschäftlichen Anforderungen erfüllen. Dank unserer Leidenschaft für OSS konnten wir eine Bewegung ins Leben rufen, die kontinuierlich wächst und die führende Kraft in Sachen Technologieentwicklung, -performance und -sicherheit ist. Red Hat nutzt diese Vorteile, um Technologien und Services für über 90 Prozent der Fortune 500 Unternehmen bereitzustellen. Open-Source-Communitys bieten herausragende Leistungen in Sachen beschleunigte Innovation, Zusammenarbeit und Behebung von allgemeinen IT-Problemen, allerdings haben viele Unternehmen individuelle Anforderungen, die diese Communitys nicht erfüllen können. Und genau hier kommt Red Hat ins Spiel. Wir unterstützen Organisationen dabei, Community-Software anzupassen und weiterzuentwickeln und bieten ihnen auf diese Weise technologische Innovationen gepaart mit der Stabilität eines Unternehmens-Lebenszyklus sowie technischem Support. Neben preisgekröntem Support sowie Consulting und Training bietet Red Hat ein breites Portfolio an Produkten und Services und unterstützt Kunden bei der Optimierung der IT. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen IT-Organisationen Innovationen entwickeln und ihr Handeln auf ständig neue Erkenntnisse anpassen. Oft müssen sie neue Technologien und Ansätze integrieren oder im Rahmen ihrer Modernisierung auch bestehende Systeme und Prozesse weiter unterstützen, mit denen aktive Operationen ausgeführt und geschützt werden. Digitale Informationen werden an den verschiedensten Standorten gespeichert, müssen aber jederzeit für Anwendungen, Prozesse und Menschen verfügbar sein. Mithilfe der Integration können Organisationen mit Kunden, anderen Unternehmen, Mitarbeitern, Anwendungen, Prozessen und Datenbanken interagieren. Dies sorgt dafür, dass Funktionen wiederverwendbar werden und die Effizienz gesteigert wird. Um wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig wachsen zu können, benötigen Unternehmen und Entwickler eine sicherheitsorientierte, skalierbare und dynamische Always-on-Infrastruktur. Bei Bedarf verfügbare Hybrid-Cloud-Infrastrukturen mit automatischer Ressourcenskalierung und Lifecycle-Management helfen Organisationen bei der schnellen Bereitstellung moderner Services in allen Umgebungen. Moderne Anwendungen lassen sich auch in komplexen Hybrid- Cloud-Umgebungen ohne jegliche Modifikation ausführen. Dadurch können Organisationen schneller handeln und innovative neue Technologien und Praktiken wie Container, Microservices und DevOps optimal ausschöpfen. Dank der Analyse und Orchestrierung von Anwendungen und Systemen in Clouds und Bare-Metal-Bereitstellungen können Organisationen Umgebungen besser kontrollieren, Fehler umgehend erkennen und beheben und manuelle oder sich wiederholende Aufgaben automatisieren. IT-Abteilungen haben damit mehr Zeit und Ressourcen für Innovationen sowie die Umsatzsteigerung. Red Hat als Geschäftspartner Unser Open-Source-Entwicklungsmodell bringt innovative Produkte hervor und unser Geschäftsmodell eine einfache und effiziente Möglichkeit zu ihrer Bereitstellung durch IT-Abteilungen. Unser umfangreiches Partnernetzwerk umfasst: 1) Zertifizierungen durch Hardware- und Softwarepartner, 2) Systemintegratoren und Serviceprovider, die Technologieintegrationen bieten und mit lokalen Anbietern und deren Lösungen bestens vertraut sind, 3) globale strategische Partner, die mit uns zusammenarbeiten und so sicherstellen, dass unsere Lösungen in umfangreichen Implementierungen langfristig reibungslos miteinander funktionieren, 4) Händler und Reseller, die Red-Hat-Produkte für Unternehmen in allen Branchen anbieten Red-Hat-Produkte sind im Rahmen von Jahressubskriptionen erhältlich, wodurch Kunden den Kauf der Lösungen einfach in ihrem Budget einplanen können. Unsere Hardware- und Softwarepartner nutzen unsere Produkte für ihre eigenen Zertifizierungen. Kunden können vollständige und umfassend unterstützte Konfigurationen einsetzen, die aus tausenden Anwendungen und Hardwareplattformen ausgewählt wurden. Europaallee 41 8021 Zürich www.redhat.com RED HAT SWITZERLAND Unsere Kunden Red Hat hat seinen Erfolg seiner innovativen Community aus Beitragenden, Partnern und Kunden zu verdanken. Zusammen machen wir aus guten Ideen grosse und überzeugende Ideen. Die innovativsten Unternehmen der Welt verlassen sich auf Red Hat. 18

In Europa entsteht ein neuer RZ-Gigant osc. Interxion wechselt den Besitzer. Der niederländische Rechenzentrumsanbieter, der hierzulande ein Datacenter in Glattbrugg betreibt, geht in die Hände von Digital Realty. Der kalifornische RZ-Gigant bezahlt für Interxion 8,4 Milliarden US-Dollar, wie es in einer Mitteilung heisst. Für Digital Realty ist es nicht die erste Akquisition im Datacenter-Markt, wie der «Register» schreibt. Die Firma habe bereits Dupont Fabros und Ascenty für mehrere Milliarden gekauft. Zusammen mit Interxion werde Digital Realty in 17 europäischen Städten Rechenzentren haben und einen geschätzten Jahresumsatz von 1,1 Milliarden Dollar machen. Bill Stein, CEO von Digital Realty, habe in einem Gespräch mit Analysten gesagt, dass er einen «Gatling-Gun-Ansatz» für Rechenzentren verfolge. Dieser müsse das gesamte Produktspektrum abdecken: von kleinen Käfig- und Schrankumgebungen bis hin zu hochskalierbaren Multi-Megawatt-Einrichtungen auf globaler Basis. Digital Realty wolle von der Migration in die Cloud profitieren, die aktuell in Den vollständigen Artikel finden Sie online de und den Bedarf nach Re- europäischen Firmen stattfin- www.netzwoche.ch chenzentren anheize. CH Open bietet Schulen eine Alternative rja. Der Verein CH Open hat gemeinsam mit der Forschungsstelle für digitale Nachhaltigkeit und weiteren Partnern den Open Education Server vorgestellt. Wie CH Open mitteilt, sollen Schulen und Bildungseinrichtungen durch das Pilotprojekt eine kostenlose Grundinfrastruktur als Alternative zu den Angeboten gewinnorientierter Grosskonzerne wie Google, Microsoft oder Apple erhalten. Konkret beinhaltet der Open Education Server vorerst die Applikationen «Nextcloud» als Alternative zu «Dropbox», «Libreoffice Online» als Alternative zu «Microsoft Office 365» sowie «Nextcloud Talk» als Alternative zu «Whatsapp». Gemäss der Mitteilung ist es möglich, dass der Open Education Server in Zukunft mit weiteren Open-Source-Lösungen ergänzt wird, beispielsweise für das Bearbeiten von Bildern. Das Grundangebot des Pilotprojekts stehe kostenlos Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch zur Verfügung und wird über Spenden finanziert. Für den professionellen Betrieb sowie Services und Support stehen lokale professionelle IT-Dienstleister bereit, die auch bei der Integration in eine bestehende Infrastruktur unterstützen. INFRASTRUCTURE Wo es bei der Digitalisierung hapert rja. Schweizer Unternehmen schöpfen das Potenzial, das die Digitalisierung bietet, nicht aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Kreditversicherers Euler Hermes. Demnach besteht der grösste Nachholbedarf in den Bereichen Cloud Computing und Robotik. «Wir verfügen in der Schweiz zwar über das nötige Know-how im Bereich Digitalisierung, hinken aber in den Bereichen Regulierung, Konnektivität und Infrastruktur der Spitze hinterher», erklärt Stefan Ruf, CEO Schweiz von Euler Hermes. In diesen Bereichen haben die skandinavischen Länder die Nase vorn. Im Vergleich mit anderen Ländern schafft es die Schweiz im Jahr 2019 nur noch auf Platz 7 – 2018 lag sie auf Platz 4. Um ein weiteres Zurückfallen zu verhindern, müsse zeitnah gehandelt werden, heisst es in der Studie. «Sonst ist mit einem Anstieg an digitalen Zombies unter den Schweizer Unternehmen zu rechnen – und das wiederum erhöht das Insolvenzrisiko.» An der Spitze stehen unverändert die USA und Deutschland, gefolgt von Dänemark, das es im Jahr Den vollständigen Artikel finden Sie online schaffte. In den Top 10 ran- 2018 lediglich auf Platz 12 www.netzwoche.ch gieren insgesamt sechs euro- Land EDI Score 2019 EDI Ranking 2018 1 USA 87 1 2 Deutschland 77 2 3 Dänemark 76 12 4 Niederlande 73 3 5 Grossbritannien 72 5 6 Singapur 72 8 7 Schweiz 71 4 8 Japan 70 7 9 China 69 17 10 Schweden 69 6 päische Länder. Für die Studie verglich Euler Hermes die Indikatoren «Regulierung», «Wissen», «Konnektivität», «Infrastruktur» und «Grösse» und errechnete daraus einen Gesamtindex. 19

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