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Cloud & Managed Services 2021

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ADVERTORIAL Es braut

ADVERTORIAL Es braut sich was zusammen – aber was? Die Zeichen sind nicht zu übersehen und sie sind eindeutig: In Zürich braut sich was zusammen. Immer mehr Unternehmen nehmen in immer mehr Rechenzentren immer mehr Server in Betrieb. Je grösser die Nachfrage, umso grösser das Angebot, umso grösser die Nachfrage … Und immer öfter spielen die Clouds dabei eine entscheidende Rolle. Das braucht Platz und Strom. Eine Bestandsaufnahme der Cloudifizierung in Zürich samt Einordnung und Prognosen. Das Internet ist dezentral. Aber das heisst nicht, dass es auch homogen ist. Im Gegenteil, es besteht aus Tausenden Teilnetzen. Die sind zwar nicht in der schönen Geometrie eines Spinnennetzes miteinander verbunden, die Netztopografie sieht sogar recht unübersichtlich aus, aber dennoch wächst die digitale Infrastruktur gemäss nachvollziehbaren und damit auch vorhersehbaren Gesetzmässigkeiten. Eine davon lautet: Daten ziehen sich gegenseitig an. Auch wenn Daten über keine eigene Masse im physikalischen Sinne verfügen, so ist der Effekt doch klar erkennbar. Fachleute sprechen von Data Gravity und beobachten das Phänomen schon länger. An Orten, an denen besonders viele Daten gespeichert und verarbeitet werden, nimmt das Datenvolumen auch besonders schnell zu. Auch die zugehörigen Anwendungen neigen dazu, zu den Gravitationszentren hinzuwandern. Das Netz hat dicke Knoten. Ihre Wanderung hin zu diesen Knoten vollziehen Daten und Anwendungen selbstverständlich nicht aus eigenem Antrieb. Sie werden gewandert, von Menschen, die dafür einen guten Grund haben. Denn je produktiver die Daten sind, je intensiver sie genutzt werden, desto wichtiger wird es, dass die Datenmenge nicht zu gross wird, um noch mit ihr arbeiten zu können. Damit das nicht passiert, müssen IT-Verantwortliche die zur Verfügung stehende Bandbreite sowie die bei der Verarbeitung auftretende Latenz optimieren. Und beides, Bandbreite und Latenz, ist grundsätzlich nahe an den Daten und den zugehörigen Anwendungen leichter und kostengünstiger zu erreichen. Die dicken Knoten werden dicker. Daten ziehen Daten an Cloud Computing verändert die Gleichung mit der Anziehungskraft von Daten radikal. Durch Cloud Computing können Unternehmen schnell neue Kapazitäten in Betrieb nehmen und so ihr Datenvolumen steigern. Durch Cloud Computing können Unternehmen ihre Bandbreite optimieren. Durch Cloud Computing können Unternehmen ihre Latenz reduzieren. So werden dank Cloud Computing selbst sehr grosse Datenmengen nicht zu einem unbrauchbaren Wirrwarr, sondern bleiben produktiv nutzbar. Die dicksten Knoten sind die besten. Weltweit ist im Internet Platz für verschiedene Gravitationszentren. Regional kann es in der Regel nur eines geben. In der Schweiz ist klar, wer das ist: Zürich. Die Stadt ist schon seit Jahren als Internethauptstadt der Schweiz bekannt. In diesen Monaten wird Zürich zu einem noch grösseren Datenschwergewicht. Allein beim grössten Anbieter, Interxion (Schweiz): A Digital- Realty Company, kommen mit dem Bau von ZUR3 am Campus in Zürich nochmal einmal 11 400 Quadratmeter Fläche dazu, so viel wie 17 Tennisplätze. Das neue Rechenzentrum wird bei planmässiger Inbetriebnahme über eine Kapazität von 24 Megawatt verfügen und den Campus über die Marke von 40 Megawatt heben. Damit würde schon Interxion allein die Stellung Zürichs 2.8 2.6 2.4 2.2 2 1.8 1.6 1.4 1.2 Energieeffizienzsteigerungen in Rechenzentren 2006 - 2020 2.5 2007 2011 2013 2018 2019 2020 1.98 1.65 1 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 2020 Quelle: Reported data center PUE figures in global Uptime Institute surveys from 2007 to 2020 1.58 1.67 1.59 TWh 225 200 175 150 125 100 75 50 25 Entwicklung des Stomverbrauchs in Rechenzentren 2010 - 2022 Traditional Hyperscale Cloud (non-hyperscale) 0 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 Quelle: IEA SDS Zwischen 2006 und 2018 stieg die Energieeffiziez global von Rechenzentren deutlich. Neubauten wie Interxion ZUR3 sind in der Regel deutlich energieeffizenter als der Durchschnitt. Effiziengewinne im Betrieb und eine Verlagerung der Workloads aus On-Premise-Rechenzentren in die Cloud und in Colocation-Rechenzentren führen zu einer Stagnation des Stromverbrauchs bei gleichzeitiger Verfünffachung der Rechenleistung zwischen 2015 und 2020. 34

als das Internetrechenzentrum der Schweiz zementieren. Die Connectivity-Dichte ist hier höher als an jedem anderen Ort in der Schweiz, dazu trägt Swissix bei, dazu tragen die mehr als 50 Carrier und ISPs bei und dazu tragen die Netzwerkknoten der drei weltweit wichtigsten Clouds von AWS, Azure und Google Cloud bei. Sie alle können von Unternehmen, die bei Interxion Server betreiben, mittels Cross Connect oder Cloud Connect direkt angezapft werden. Wie viel Cloud Computing ist verträglich? Ziehen sich im Sommer nachmittags die Wolken zusammen, heisst es aufpassen. Von einem Gewitter überrascht werden will niemand. Wie verhält es sich mit den Computer-Clouds? Ist das alles im grünen Bereich oder ist da nicht demnächst vielleicht die Grenze dessen erreicht, was noch verträglich ist? Eine wichtige Frage, die nicht nur angesichts der Klimakrise gestellt werden darf und muss. Aktuell gibt die Branche darauf zwei Antworten. Die eine Antwort hat mit Effizienz zu tun, die andere mit «Schöner wohnen». Zunächst zur Effizienz. Unsere digitale Welt braucht Strom. Der geringste Teil davon fällt direkt beim Konsumenten an. Wer abends zur Entspannung eine Serie streamt, schliesst dafür vielleicht nicht einmal das Laptop an die Steckdose an. Selbst wenn, wer weiss schon, um wie viele Franken die eigene Stromrechnung durch das bisschen Unterhaltung ansteigt oder ob es nicht doch eher Rappen sind? Wer seine Stromrechnung jedoch ganz genau kennt, sind die Betreiber von Rechenzentren. Das liegt einerseits daran, dass Energiekosten bei ihnen mit den grössten Posten ausmachen. Jegliche Einsparungen und Effizienzsteigerungen machen sich direkt bemerkbar und werden von der durchaus kostensensitiven Kundschaft auch eingefordert. Das liegt andererseits auch daran, dass Rechenzentrumsbetreiber sich ihrer Verantwortung als CO 2 -Verursacher stellen. Strom sparen, wo immer es geht Rechenzentrumsbetreiber gehören schon seit einigen Jahren zu den Akteuren, die Strom sparen, wo auch immer sie können, und die an jeder Stelle darauf schauen, wie sie noch effektiver werden können. Die massgebliche Kenngrösse ist die Power Usage Effectiveness (PUE). Der Traumwert liegt bei 1,0. Wäre dieser Wert erreicht, würde alle im Rechenzentrum verbrauchte Energie ausschliesslich in den Betrieb der Server fliessen. Diese Marke kann freilich nicht erreicht werden, denn selbst wenn Server, die ja keine Augen haben, in vollständiger Dunkelheit betrieben würden, müssen sie ja immer noch beispielsweise vor Feuer geschützt werden oder vor einer Unterbrechung der Stromversorgung. Vor allem aber müssen Server in einer klimageregelten Umgebung laufen, und das bedeutet in unseren Breiten: Sie müssen gekühlt werden. Wer schon einmal ein Rechenzentrum von innen gesehen und sich selbst davon eine Vorstellung gemacht hat, welch technisch komplexer und moderner Aufwand betrieben werden muss, damit Rechner in Ruhe rechnen können, wird vielleicht anerkennen: Eine PUE von 1,2, wie sie moderne Rechenzentren erreichen und bei der für jedes Watt Rechenzentrumsumgebung fünf Watt Serverleistung herauskommen, zeugt von einer respektablen Entwicklung. Kürzlich zeigte das Wissenschaftsmagazin «Science» sogar, dass der Strombedarf aller Rechenzentren weltweit bei steil wachsender Rechenleistung aufgrund zunehmender Effizienz nur moderat oder vielleicht sogar überhaupt nicht ansteigen wird. Fazit: Lieber ein grosses und dafür effizientes Rechenzentrum betreiben als viele kleine, ineffiziente. Mit dem Kühlschrank heizen Zur zweiten Antwort auf die Frage der Umweltverträglichkeit grosser Rechenzentren: Welchen Beitrag hat ein Rechenzentrum zum Thema «Schöner wohnen» zu bieten? Auch das hat wieder mit einer Gesetzmässigkeit zu tun, dieses Mal geht es um Wärmeaustausch. Im Sommer die Wohnung zu kühlen, indem man die Kühlschranktür aufsperrt, ist keine gute Idee. Denn während dem Kühlschrank vorne zwar angenehme Kühle entweicht, entsteht hinten neue Wärme. Im Rechenzentrum passiert genau das, bloss grösser und mit dem Unterschied, dass die Wärme nicht im Rechenzentrum bleibt, sondern in die Umgebung abgegeben wird. ADVERTORIAL Mit dem neuen Rechenzentrum ZUR3 baut Interxion seinen Schweizer Cloud Hub weiter aus Das ist grösser als: oder 17x 6x Eishockeyfelder Gesamtfläche 11.400m² Tennisplätze Anzahl Generatoren 20 Gesamt IT-Leistung 24.000 KW Anzahl Haushalte die versorgt werden könnten 14.200 Quelle: Interxion 35

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