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Cloud & Managed Services 2021

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TECH DATA CLOUD EXPRESS

TECH DATA CLOUD EXPRESS Endlich in der Cloud! Doch wie stellt man den administrativen Support in der Cloud für sein Unternehmen bereit? Wenn Sie diese Frage nicht beantwortet können, bieten Ihnen unsere Cloud Express Managed Services die Möglichkeit, sich auf Ihr Business zu konzentrieren und Innovationen voranzutreiben. Verlieren Sie keine Zeit beim Nutzen neuer Technologien. Fokussieren Sie sich dank unseren kostengünstigen und skalierbaren Services auf das, was Sie am besten können - Ihr Business und Ihre Kunden. Wir kümmern uns mit unseren Experten um den Betrieb. Haben Sie Interesse an unseren Cloud Express? Dann melden Sie sich bei uns! Gerne zeigen wir Ihnen, welchen Mehrwert die Managed Cloud Services Ihnen bietet. software@techdata.com +41 41 799 19 88 https://microsoft.techdata.ch/service/managed-services Tech Data (Schweiz) GmbH | Birkenstrasse 47 | CH- 6343 Rotkreuz

Distributed Industrial Cloud von HPE und Co. HPE, Intel und Microsoft haben die Distributed Industrial Cloud vorgestellt. Die Cloud-Lösung fürs industrielle Internet der Dinge soll Hersteller auf dem Weg zur Industrie 4.0 unterstützen. Die Lösung ist ab sofort in der Schweiz erhältlich. Autor: Fabian Kindle OPERATIONS fki. HPE, Intel und Microsoft haben ihre Industrie-4.0-Lösungen in einer einzigen Edgeto-Cloud-Lösung integriert. Die Lösung namens Distributed Industrial Cloud kommt inklusive Services, wie die Anbieter verkündeten. Die neue Lösung für Produktionsunternehmen ist zuerst in der Schweiz, in Deutschland und Österreich erhältlich, soll aber auch weltweit auf die Märkte kommen. Das Angebot ist ab sofort im As-a-Service-Modell über HPE Greenlake erhältlich. Interoperabilität durch den Industrial Service Bus Bei der Vorstellung erläuterte Florian Dörr von HPE zuerst das Problem. Für die Industrie 4.0 sei die Interoperabilität ein zentrales, mitunter auch problematisches Thema. «Kein Werk sieht gleich aus», sagte Dörr. Vielleicht gibt es Probleme bei der Dateneinbindung einer Produktionsmaschine oder der gewählte Ansatz ist nicht skalierbar. Genau hier setze die Distributed Industrial Cloud an. Durch eine bessere Inte gration würden Datensilos aufgelöst und ein durchgängiger Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht. «Zwar ist sich die Industrie einig, dass es eine Standardisierung der Schnittstellen braucht. Aber Maschinen leben 30 Jahre lang, also muss ein Konzept geschaffen werden, um bestehende Maschinen einzubinden», sagte Dörr. Für eine bessere Integration der Daten soll der sogenannte Industrial Service Bus (ISB) sorgen. Dieser wurde zusammen mit den Produktionsunternehmen entwickelt und ist quelloffen. Der Bus ermöglicht die Vorverarbeitung von Daten vor Ort. Diese liessen sich dann in die Cloud-Architektur einbinden. «Es ist vielleicht wichtig, dass die Temperatur gemessen wird, aber sie ist nur relevant, wenn sie sich ändert», sagte Dörr. Er beschrieb den ISB als zentrale Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Datendrehscheibe. «Sie bestimmt, welche Daten wohin sollen.» Der ISB sei in der Distributed Application Runtime (Dapr) implementiert. Dapr ist eine quelloffene ereignisgesteuerte Laufzeitumgebung, wie es in der Mitteilung zur Ankündigung heisst. Dapr regle die Kommunikation mit der Technologie für den Datenaustausch. Als Beispiele nennt HPE etwa nats.io, Rabbit- MQ oder Kafka. Durch diese Open-Source-Lösungen soll der ISB technologieunabhängig sein. «Er kann ausgetauscht werden, ohne dass die Applikationen und Schnittstellen verändert werden müssen», sagte Dörr. In der Praxis Als Beispiel für den Nutzen des ISB führt HPE eine Produktionsstrasse für Schokoriegel an. Dort könne Maschine B von der vorgelagerten Maschine A die Abweichungen vom Soll-Gewicht laufend überwachen und bei Bedarf mehr oder weniger Schokomasse auftragen, um Ausschuss zu vermeiden. Neben dem ISB umfasst die Distributed Industrial Cloud folgende Technologien: ∙∙ HPE Edgeline EL300 Converged Edge System – ein Edge-optimiertes System, das die physische OT-IT-Schnittstelle bildet. Es kann sowohl für die Echtzeit-Datenanalyse vor Ort als auch für den Datentransfer in die Cloud genutzt werden. ∙∙ HPE Edgeline OT Link Platform – über eine Workflow-En gine soll das Zusammenspiel von industriellen Netzwerken, Steuerungen und Daten mit Treibern, Middleware und IT-Anwendungen über eine grafische Benutzeroberfläche orchestriert und automatisiert werden können. Die Funktionsweise des ISB. 39

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