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Cybersecurity 2020

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Dossier Infoguard 62 –

Dossier Infoguard 62 – 63 Zero Trust – Vertrauen neu definiert IT-Infrastruktur 64 – 65 So schützen Sie sich vor Cyberkriminellen Podium 66 – 68 IAM: Wer ist wer und was darf er? Firmenporträt 69 Abraxas Informatik CISO Roundtable 70 – 72 Was der Schweiz zum Cybersecurity-Zentrum fehlt Advertorial 73 Ingram Micro IMPRESSUM Verlag Netzmedien AG / Heinrichstrasse 235 / CH-8005 Zürich / Tel. +41 44 355 63 63 Redaktion: desk@netzmedien.ch Verlag: info@netzmedien.ch Anzeigen: inserate@netzmedien.ch Aboservice: abo@netzmedien.ch Druck: Werner Druck Basel Erscheinungsweise Eine Publikation der Reihe «IT for ...» Erscheint als Eigenbeilage zu «Netzwoche» und «IT-Markt» Einzelausgabe (Schweiz): CHF 20.– Auflage: 15 600 Ex. Partnerplattformen IMPRESSUM TRENDS Cyberbedrohungen 74 – 75 Was Sicherheitsexperten den Schlaf raubt Im Jahr 2020 ist nichts mehr unantastbar 76 Was Unternehmen im Blick behalten sollten Aktuell 77 Neue Risiken durch IoT und 5G Dossier Trend Micro 78 – 79 Cybercrime im Jahr 2020: Emotet Cybersouveränität 80 – 81 Warum die Schweiz mehr Security-Start-ups braucht Firmenporträt 81 T-Systems IT-Sicherheit 82 – 83 Schutzfaktor Mensch Sicherheitslage 2020 84 – 85 Risiko: geerbte Schwachstellen Kolumne 86 Die Cybersecurity-Herausforderungen für 2020 www.netzwoche.ch www.it-markt.ch Sie erreichen alle Mitarbeiter telefonisch unter +41 44 355 63 + jeweilige Endziffern oder per E-Mail: vorname.nachname@netzmedien.ch CEO & Verleger: Dr. Heinrich Meyer (+31) Verkaufsleitung: Markus Stotz (+34) Verkauf: Colette Mader (+39) Verkauf: Cristina Nogueiro (+33) Verkauf W-CH: Supannika Chavanne Verkaufssupport und Marketing: Andreas Schamberger (+69) Buchhaltung: Christina Frischknecht (+30) Administration: Alessia Schellenberg (+67) Grafik/Layout: Chiara Franchini (+65) Grafik/Layout: Samantha Maurer (+65) Grafik/Layout: Noemi Bühler, Somedia Production AG Onlineverantwortliche: Julia Ostermann (+35) Redaktion Marc Landis, Chefredaktor (+36) Dr. Oliver Schneider, stv. Chefred. Netzwoche (+32) Leslie Haeny, stv. Chefred. CEtoday (+66) Coen Kaat, stv. Chefred. IT-Markt (+64) Susanne Löbe, CvD / Korrektorat Print (+61) Kevin Fischer, Redaktor (+38) René Jaun, Redaktor (+68) Joël Orizet, Redaktor (+68) Colin Wallace, Redaktor (+60) Linus Bauer, Praktikant Malwina Brzezicka, Praktikantin (+66) Alina Elsasser, Praktikantin (+38) Sven Martens, Praktikant (+68) Redaktion Westschweiz Rodolphe Koller, Yannick Chavanne, Steven Wagner Copyright 2020 Netzmedien AG Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung des Verlags erlaubt. Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Best of Swiss Web GmbH Sofern nicht anders vermerkt, stammen die Bilder von den Herstellern der abgebildeten Produkte oder wurden zur Verfügung gestellt. 3

Digital Liechtenstein macht Unternehmen fit MARKET rja. Die Standortinitiative «Digital Liechtenstein» lanciert eine Kampagne, um das Bewusstsein für Cybersicherheit zu schärfen und Unternehmen konkrete Unterstützung zu bieten. Cyberangriffe gehörten zu den grössten Herausforderungen für Liechtensteiner Unternehmen, begründet das Komitee den Fokus. Entsprechend geniesse auch das Thema Cyber-Sicherheit bei Digital Liechtenstein höchste Priorität. Ausgangspunkt der Kampagne ist die Website cybercheck. li. Dort können Unternehmen etwa einen Selbsttest ausfüllen, um eine Einschätzung ihres Schutzes vor Cyberangriffen zu erhalten. Zudem stehen diverse Fachartikel zum Thema Cyber- Sicherheit bereit. Zudem können sich Unternehmen mit Partnern und Fachstellen vernetzen. In einer Studie will die Universität Liechtenstein ausserdem Perspektiven und Handlungsempfehlungen für den Bereich Cyber-Sicherheit im Fürstentum erarbeiten. Dafür laufen derzeit Umfragen unter lokalen Unternehmen. Den vollständigen Artikel finden Sie online. www.it-markt.ch Eine erste Auswertung wird im Frühling 2020 erwartet, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Thema Cyber-Sicherheit bleibt auch längerfristig im Fo- Digital Liechtenstein will Unternehmen im Fürstentum für Cyber-Sicherheit sensibilisieren. kus. Man wolle «verschiedene Plattformen und Workshops organisieren, um das Bewusstsein für Cybersicherheit zu stärken», schreibt Digital Liechtenstein. Der erste Workshop findet im Februar 2020 bei Microsoft Schweiz in Wallisellen statt. Ruag gibt Millionen für Security aus lba. Der Rüstungskonzern Ruag hat gemäss einem Bericht des «Tages-Anzeigers» gegen 100 Millionen Franken in Projekte für Cybersecurity gesteckt. Bei vielen dieser Projekte sei der Erfolg ausgeblieben. Im Jahr 2015 informierte Ruag etwa über den «Ruag Traffic Analyzer» (RTA). Die selbst entwickelte Cyber-Abwehr-Waffe beschreibt der «Tages-Anzeiger» als eine Alarmanlage gegen Hacker. Sie habe eine automatische Erkennung von Eindringlingen in Firmennetzwerken zum Ziel gehabt. Die Anwendung habe sich jedoch als zu komplex erwiesen. Die Swisscom habe den RTA erfolglos getestet. Der Telko wusste mit der zu komplexen Anwendung nichts anzufangen. Auch die Anwendung im Netzwerk der Ruag habe nicht funktioniert. Hacker, die sich im System des Rüstungskonzerns eingenistet hatten, entgingen dem RTA. Gemäss Berichten von ehemaligen Ruag-Mitarbeitern sei das Programm nicht markttauglich gewesen. «Es hiess einfach irgendwann, wir hätten kein Budget mehr», zitiert der «Tages-Anzeiger» einen Insider. Laut Ruag finde das Projekt in geheimen Aufträgen jedoch nach wie Den vollständigen Artikel finden Sie online. www.it-markt.ch vor Anwendung. Ein weiteres Cybersecurity-Projekt war die «Cyber Training Range». Das Schulungszentrum diente als Cyberabwehr-Trainingsstätte für Banken oder Energiekonzerne. Doch auch dieses Projekt habe der Rüstungskonzern wieder eingestampft. Gemäss dem Bericht stand das Zentrum die meiste Zeit leer. Das Angebot der «Cyber Training Range» habe auf dem Markt keinen Anklang gefunden. Ruag habe im Jahr 2017 wegen des Projekts über eine Million Franken abgeschrieben. Zuerst kaufen, dann fragen Im Jahr 2016 habe Ruag Pläne zum Kauf der britischen Firma Clearswift gefasst. Die Übernahme von 230 Experten für Sicherheitssoftware war vorgesehen. Der Kauf brachte einige Kritik vonseiten des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und Bundesrat Guy Parmelin mit sich. Einerseits informierte Ruag den Bundesrat erst eine Woche vor der öffentlichen Bekanntmachung der Pläne über die Übernahme. Andererseits unterlief der Clearswift-CEO und Leiter der neuen Business Unit, Heath Davis, nie einer Personensicherheitsprüfung. Im Dezember 2019 verkaufte Ruag Clearswift an die US-amerikanische Firma Helpsystems. Im März 2018 gab das VBS die Aufspaltung von Ruag bekannt. 2020 will der Bundesrat das Rüstungsunternehmen in eine Gesellschaft zur Versorgung der Schweizer Armee und eine Firma für das internationale Geschäft aufteilen. 4

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