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Cybersecurity 2021

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ADVERTORIAL G DATA

ADVERTORIAL G DATA Managed Security Services IT-Sicherheit wird zunehmend komplexer. Mit der steigenden Menge an Bedrohungen, Plattformen, Applikationen, Devices usw. stellt IT-Sicherheit mehr und mehr eine Herausforderung dar – gerade für KMUs. Managed Security Services können hier Abhilfe schaffen. Die Coronapandemie hat den digitalen Wandel extrem beschleunigt, dabei aber auch weitere Angriffsvektoren im Bereich der IT-Sicherheit offensichtlich gemacht. Der aktuelle Bedrohungsreport von G DATA CyberDefense zeigt, dass sich die Zahl der abgewehrten Angriffsversuche im Vergleich zwischen dem ersten und zweiten Halbjahr 2020 deutlich erhöht hat. Wie gross die Gefahr ist, belegt folgende Zahl: Mehr als 16,1 Millionen verschiedene Malware-Samples entdeckten die Cyber-Defense-Experten von G DATA. Gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 228,6 Prozent. Heisst: Pro Minute veröffentlichten Cyberkriminelle 76 neue Versionen einer Schadsoftware. Nicht nur beim Umzug ins Homeoffice sind schnelle und pragmatische Entscheidungen gefragt. Der Fokus vieler Geschäftsführer liegt in diesen stürmischen Zeiten primär auf der Aufrechterhaltung des eigenen Betriebs. Die Themen rund um die IT-Sicherheit werden da, auch aufgrund ihrer Komplexität, gerne mal auf später verschoben. Und genau hier liegt das Problem: Mangelndes Bewusstsein für IT-Sicherheit oder fehlendes technisches Know-how machen es den Angreifern leicht, IT-Systeme zu infiltrieren. So ist es nicht überraschend, dass immer noch viele Unternehmen einer Cyberattacke zum Opfer fallen. Cybercrime ist ein Massengeschäft. Angreifer suchen sich das leichteste Ziel unter vielen. Und so sind genau diejenigen KMUs, die glauben, sie stünden nicht im Fokus von Cyberkriminellen, eine leichte Beute. Immer wieder machen Unternehmen leicht zu vermeidende Fehler: So melden Schutzkomponenten der Antivirenlösung Fehler, Logdateien der Firewall bleiben ungelesen oder das Patch-Management nervt und wird kurzerhand abgeschaltet. Mit der gestiegenen Komplexität von IT-Infrastrukturen haben die Anforderungen an die IT-Sicherheit enorm zugenommen. Und kleine und mittelständische Unternehmen tun sich schwer, diese Herausforderungen mit eigenen Ressourcen – Geld und Personal – zu bewältigen. Rundum sicher mit G DATA Managed Security Services Mit G DATA Managed Security Services erhalten kleine und mittelständische Firmen nicht nur eine massgeschneiderte AV-Lösung, sondern auch eine ganzheitliche Security-Dienstleistung. Nach der erfolgreichen Installation kümmern sich IT-Sicherheitsexperten darum, dass die installierte Lösung ideal konfiguriert, kontinuierlich kontrolliert, aktualisiert sowie fortlaufend optimiert wird. Erkannte Schwachstellen, Risiken sowie Sicherheitsvorfälle werden vollautomatisiert erkannt, gemeldet und proaktiv behoben. Zusätzlich erhalten Kunden regelmässig einen Bericht über abgewehrte Angriffe und Malware-Samples. So entsteht nicht nur ein besseres Verständnis der tatsächlichen Risikosituation, sondern auch ein Gefühl höherer Sicherheit. Der Aufwand für die IT-Verantwortlichen innerhalb des Unternehmens ist dabei minimal, denn die Implementierung, Konfiguration und den sicheren Betrieb stellt das Expertenteam der G DATA sicher. Hier profitieren die KMUs von der langjährigen Expertise des Cyber-Defense-Unternehmens aus Deutschland sowie seiner spezialisierten Schweizer Fachhandelspartner. G DATA Büro Schweiz Pilatusstrasse 26 5630 Muri AG Schweiz Tel: 056 675 40 50 www.gdata.ch

Schweizer setzen auf die Cloud, aber denken zu wenig an Datensicherheit Die Coronapandemie hat den Trend zur Cloud weiter angekurbelt. Eine aktuelle Umfrage legt jedoch den Schluss nahe, dass Unternehmen ihre dort gespeicherten Daten nicht ausreichend schützen. Autor: René Jaun MARKET Immer mehr Unternehmen speichern ihre Daten in der Cloud. Der Trend hat sich im vergangenen Jahr aufgrund der Coronapandemie weiter verstärkt, wie eine Umfrage des Cybersecurity-Anbieters Trend Micro zeigt. 84 Prozent der Befragten aus der Schweiz und 88 Prozent der Unternehmen weltweit stimmten der Aussage zu. Zu wenig Eigenverantwortung Bezüglich der Datensicherheit zeigen sich die meisten Befragten vertrauensvoll: Sowohl in der Schweiz als auch weltweit glauben 97 Prozent, ihr Cloud-Anbieter biete einen ausreichenden Schutz für die dort gespeicherten Daten. Doch im Bereich der Datensicherheit könne ein Missverständnis seitens der Kunden schwerwiegende Folgen haben, warnt Trend Micro. Denn während die Cloud-Infrastruktur an sich sicher sei, seien die Kunden für den Schutz ihrer eigenen Daten selbst verantwortlich - und daran scheint es zu hapern. Zwar gaben 91 Prozent der befragten Schweizer Entscheidungsträger (92 Prozent weltweit) an, sie seien sich der Verantwortung für die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud bewusst. Doch nur 55 Prozent aller Umfrageteilnehmer gaben an, ihre Cloud-Umgebungen mittels Tools von Drittanbietern zu sichern. Gemäss Trend Micro deutet dies darauf hin, dass es bezüglich der Sicherheit erhebliche Deckungslücken geben könnte. Für Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro, zeigen die Umfrageergebnisse die «Herausforderungen, die beim Verständnis der Cloud-Sicherheit noch bestehen. Die Einführung der Cloud ist kein einmaliger Prozess. Sie erfordert vielmehr kontinuierliches Management und strategische Konfiguration, um die besten Sicherheitsentscheidungen für ein Unternehmen zu treffen.» Sicherheit wird als Hindernis gesehen Bei der Einführung der Cloud kommt das Thema Sicherheit durchaus zur Sprache, wie die Umfrage weiter zeigt. 53 Prozent der in der Schweiz befragten Unternehmen sehen die IT-Sicherheit nämlich als ein «sehr signifikantes» oder «signifikantes» Hindernis bei der Cloud-Einführung. Bei der Migration zu cloudbasierten Sicherheitstools werden Datenschutz (54 Prozent), ein begrenztes Budget (37 Prozent) und Compliance (34 Prozent) als die drei wesentlichen Hindernisse wahrgenommen. Beim Schutz von Cloud-Workloads bereitet das Festlegen konsistenter Richtlinien die meisten Probleme (43 Prozent). Bild: Jakub Jirsák /Fotolia.com Gemäss 44 Prozent der befragten Entscheidungsträger in der Schweiz hat die Beschleunigung der Cloud-Migration ihren Fokus auf Security-Best-Practices verstärkt, wie Trend Micro weiter schreibt. 76 Prozent seien überzeugt, dass sie die Sicherheit ihrer Remote-Arbeitsumgebung vollständig oder grösstenteils unter Kontrolle haben. Und 72 Prozent glauben, dass sie vollständig oder grösstenteils die Kontrolle über die Sicherheit ihres zukünftigen hybriden Arbeitsplatzes haben werden. Für die Umfrage liess Trend Micro im Oktober 2020 insgesamt 2565 Entscheidungsträger in 28 Ländern (davon 70 in der Schweiz) befragen. Sie kamen aus verschiedenen Branchen und von Unternehmen aller Grössenordnungen mit Schwerpunkt auf Grossunternehmen. Den Artikel finden Sie auch online www.swisscybersecurity.net 9

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