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Digital Transformation 2016

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publireportage KMUs

publireportage KMUs optimieren ihre Prozesse geschäftsüber greifend und firmenintern Die digitale Transformation macht auch vor Kleinunternehmen nicht Halt. Auch sie wollen ihre administrativen Prozesse im Zusammenhang mit der Fakturierung, der Zahlungsverarbeitung sowie der Buchhaltung papierlos und effizient erledigen können. Moderne Instrumente helfen ihnen dabei. Die neue Online-Portal-Lösung AbaPay von ABACUS hat die Kleinunternehmen im Visier. Sie soll die digitale Zusammenarbeit zwischen Kleinunternehmen und ihren Kunden respektive Lieferanten, Finanzinstituten auf der einen Seite und dem Treuhänder auf der anderen Seite wesentlich vereinfachen. KMUs sind ab sofort erlöst, ihre Rechnungen per Post zu verschicken. Ob die Rechnungen im Word, in Excel und Openoffice oder in einer beliebigen Fakturierungssoftware erstellt wurden, es genügt für die Weiterverarbeitung, sie im PDF-Format abzuspeichern und auf das Portal AbaPay zu laden. Dort werden sie rechtsgültig signiert und der Rechnungsempfänger durch eine E-Mail mit einem entsprechenden Link zur Rechnungsübersicht auf AbaPay informiert. Gleichzeitig erstellt AbaPay aus den Daten des PDFs einen Buchungssatz. Diesen schickt das Portal auf Wunsch an den externen Treuhänder oder Buchhalter, bei dem er automatisch in der Finanzbuchhaltung verbucht und das PDF im Dossier abgelegt wird. Damit entfällt für ein KMU nicht nur der physische Versand der Rechnung, das Finanzportal AbaPay sorgt gleichzeitig für die komplette Übersicht über die aktuellen Rechnungen, da es über eine Verwaltung der «Offen- Posten» inklusive einer Mahnfunktion und automatischen Verarbeitung von eingehenden Zahlungen verfügt. Die Abwicklung der Rechnungen und die Verarbeitung von Zahlungen werden mithilfe von AbaPay markant einfacher und die Buchführung wird effizienter, wobei als weiterer Benefit die Buchhaltung stets tagesaktuell nachgeführt ist. Buchhaltungskenntnisse sind für die Nutzung von AbaPay nicht nötig, da die Bedienung des Portals selbsterklärend ist und auch eine Installation von Software auf einem lokalen Rechner entfällt. Auch die Treuhandgesellschaft profitiert von dieser Lösung, da für sie das aufwändige Verarbeiten von Papierbelegen oder gescannten Rechnungen entfällt. Die Daten werden automatisch im entsprechenden Finanzbuchhaltungsmandaten gespeichert und müssen nicht mehr manuell in der Software erfasst werden. Die Buchhaltung, die mit der ABACUS- Software geführt wird, ist revisionssicher, da die Software das willkürliche Löschen von Buchungen ohne eine Prüfspur nicht zulässt. Smartphones werden zur Informationsdrehscheibe Employee-Selfservice-Prozesse in Kombination mit Smartphones helfen, HR-Aufgaben zu digitalisieren und vereinfachen administrative Arbeiten der Personalabteilung in KMUs. Dazu zählt auch die automatische Arbeitszeiterfassung der Mitarbeitenden, zu der Unternehmen gemäss Arbeitsgesetz grundsätzlich verpflichtet sind. Mit AbaCliK, der Smartphone-App von ABACUS, kann dies auf Wunsch automatisch erfolgen. Mithilfe der RFID-, Barcode- oder Geofencing-Technik lässt sich der Zeitpunkt registrieren, an dem ein Mitarbeiter ein Gebäude betritt oder verlässt. Die mit dem Smartphone erfassten Daten werden in der ABACUS-Software zusammengeführt. Somit sind die Arbeitgeber jederzeit in der Lage, bei Bedarf die Informationen einer Kontrollinstanz vorzulegen. Die als branchenunabhängig konzipierte Business-App AbaCliK dient auch der Erfassung und Verwaltung von Leistungen, Aktivitäten, Spesen und Informationen von und an Firmenmitarbeitende. Erfasste Daten lassen sich nahtlos mit der ABACUS-Business-Software synchronisieren. ABACUS ReseARCh AG Abacus-Platz 1 9300 Wittenbach-St. Gallen 071 292 25 25 www.abacus.ch

Berner Fachhochschule erforscht digitale Transformation Die Berner Fachhochschule bündelt ihre Arbeiten im Bereich Digitalisierung. Anfang Juni wurde das Zentrum Digital Society mit einem Festakt eröffnet. Es soll Antworten auf die Fragen der Digitalisierung liefern. Autor: George Sarpong Know-how and -who Die Berner Fachhochschule (BFH) hat im Juni das Zentrum «Digital Society» gegründet. Es beschäftigt 60 Wissenschaftler aus 4 Teilhochschulen und über ein Dutzend Fachdisziplinen, wie die BFH mitteilt. Die Fachleute forschen über die Entwicklung der Digitalisierung und ihre Folgen. Das Zentrum Digital Society will nach eigenen Angaben ICT-Lösungen und -Konzepte entwickeln, für eine intelligente, sichere und faire Nutzung von Information in allen Bereichen der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik. Rund 150 Gäste hatte die Hochschule an ihren Event eingeladen. Die Dirigentin Graziella Contratto, Leiterin Fachbereich Musik Hochschule der Künste Bern, moderierte den Anlass. Schneider-Ammann lobt die Hochschule Zu den Besuchern zählten Exponenten aus den Bereichen Wissenschaft und Politik. Bundespräsident Johann Schneider-Ammann beglückwünschte in einer Grussbotschaft per Video die BFH zur Eröffnung des Zentrums. Schneider-Ammann erklärte, dass die Digitalisierung als vierte industrielle Revolution wie die vorangegangenen in der Schweiz Wohlstand und Arbeitsplätze schaffen werde. Der Bundespräsident betonte aber auch, dass man mit den einhergehenden Risiken und Ängsten besonders vorsichtig umgehen sollte. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Forschungsbereiche werde entsprechende Antworten liefern können, sagte Schneider-Ammann. könne die Sicherheit im digitalen öffentlichen Raum so glaubwürdig garantieren wie die Schweiz, behauptete Hovestadt. «Der glaubwürdige Schutz der eigenen Person im digitalen öffentlichen Raum wäre für sehr viele Menschen dieser Welt sehr viel wert: sagen wir 1200 Franken pro Jahr», schätzte der Informatiker. Er rechnete vor: Wenn nur 10 Millionen Menschen digitale Bürgerschaften zugesprochen bekämen, resultierten aus der Dienstleistung Einnahmen von 12 Milliarden Franken pro Jahr. Onlinemagazin angekündigt Nach den Reden konnten die Gäste mit den Veranstaltern diskutieren. Die BFH hatte hierfür mehrere sogenannte Themencafés aufgebaut. Zur Debatte standen etwa nachhaltige IT-Lösungen, Big- und Open-Data sowie E-Health. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 8470 Referate von Wissenschaftlern und Politikern Nach den Grussworten des Bundespräsidenten und des Professors Thomas Hodel, Leiter Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit, erläuterten drei Referenten die Bedeutung der Arbeit Digital Society. Professor Reinhard Riedl, wissenschaftlicher Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, hielt ein Plädoyer dafür, dass die Forschung zur digitalen Gesellschaft multidisziplinäre Teams und eine klare philosophische Perspektive benötige. Der Nationalrat Balthasar Glättli (Grüne) stellte folgende Frage: «Welchen Handlungsbedarf gibt es aus Sicht der Politik im Bereich Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz?» BFH-Professor Reinhard Riedl war einer der Redner. Die digitale Staatsbürgerschaft für 1200 Franken Einen interessanten Vorschlag machte Professor Ludger Hovestadt, Architekt und Informatiker an der ETH Zürich. In seiner Rede schlug er eine digitale Staatsbürgerschaft vor. Niemand Rund 150 Gäste hatte die Berner Fachhochschule zur Eröffnung des Zentrums Digital Society eingeladen. Digital Transformation 27

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