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Fintech & Insurtech - Digitalisierung bei Banken und Versicherungen - 2020

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Swiss Re bringt

Swiss Re bringt chinesische KI nach Europa Klara und Generali versichern KMUs INSURTECH ych/fki. Swiss Re bringt eine von der chinesischen Firma Oneconnect entwickelte KI-Technologie nach Europa. Die Tochtergesellschaft des chinesischen Versicherungsriesen Ping An und der Schweizer Rückversicherer entwickelten gemeinsam eine Plattform zur Verwaltung von Schäden, wie Swiss Re mitteilt. Die Lösung soll europäische Versicherer adressieren. Konkret soll die Plattform vom Fahrer aufgenommene Fotos der Schäden analysieren, um die geeignete Reparaturstrategie zu ermitteln. Die Partnerunternehmen versprechen damit, die Kosten der Reparatur innerhalb von Minuten abschätzen zu können. Die Lösung soll auch die schnelle Abwicklung von Zahlungen sicherstellen. Die Versicherer können die Reparaturkosten in Bar auszahlen oder die Fahrer zu einer Werkstatt in deren Umgebung leiten. Ein Pilotversuch startet im vierten Quartal 2020 in der Schweiz und in Italien. Ziel sei es, die Versicherungsdienstleistungen «durch reibungslose Interaktion» zugänglicher zu machen, teilt Den vollständigen Artikel fin- Pravina Ladva, Leiterin Digital Transformation bei Swiss Re, den Sie online www.netzwoche.ch weiter mit. lha. Klara und Generali haben ihre Zusammenarbeit vertieft. Nutzer der Buchhaltungslösung des Luzerner Start-ups können nun direkt über die Applikation eine Versicherung bei Generali abschliessen. Wer sich für die Rechtsschutzversicherung von Fortuna Rechtsschutz entscheide, profitiere von 15 Prozent Prämienrabatt, heisst es in einer Mitteilung der beiden Unternehmen. Die Versicherung biete Unternehmen Schutz vor juristischen und finanziellen Risiken im Betriebsalltag. Bei Fortuna handelt es sich um ein Tochterunternehmen von Generali. Laut Mitteilung machten Klara und Generali schon zuvor gemeinsame Sache. Seit 2019 haben Klara-Kunden die Möglichkeit, direkt aus der Anwendung einen Berater der Generali zu kontaktieren. Seit Kurzem können Klara-Nutzer zudem direkt auf ihr Credit-Suisse-Konto zugreifen, um etwa Zahlungen in Auf trag zu geben. Kunden anderer Banken können über die Klara-Software bei der Credit Suisse einen Kredit antrag stellen. Die Dienstleistungen laufen über die Open-Banking-Schnittstelle von Six. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Firmenporträt Wir bringen Banken in die Zukunft « Digitalisierung ist kein Projekt, sondern eine dauerhafte Reise mit ständig wechselnden Rahmenbedingungen, Kundenbedürfnissen und Wettbewerbern. » Oliver Weber, Chief Executive Officer, CREALOGIX Group Die CREALOGIX Gruppe ist ein Schweizer Fintech-Top-100-Unternehmen und gehört weltweit zu den Marktführern im Digital Banking. Das Unternehmen entwickelt und implementiert innovative Fintech-Lösungen für die digitale Bank von morgen. CREALOGIX wurde im Jahr 1996 gegründet, lancierte ein Jahr später die erste E-Banking Applikation und im Jahr 2004 die erste digitale Banking-Plattform. Über die letzten Jahre ist die Gruppe stetig gewachsen und konnte ihre Marktposition stärken sowie ihr Angebot ausbauen. Bis heute hat CREALOGIX weltweit über 1200 State-of-the-Art-Fintech-Lösungen erfolgreich ausgeliefert, arbeitet mit weltweit führenden Banken zusammen und beschäftigt rund 700 Mitarbeitende. Zudem ist CREALOGIX heute einer der führenden SaaS-Anbieter in der Finanzindustrie. Dank ihrer internen Leistungsfähigkeit sowie eines gut etablierten Partnernetzwerks verfolgt die CREALOGIX Gruppe eine flexible Markteinführungsstrategie. Dabei ist das Unternehmen nicht nur stolz auf seine Technologie, sondern auch auf seine Mitarbeitenden. Das CREALOGIX-Expertenteam verfügt über fundierte Erfahrung in der Implementierung von Digital Banking. Somit ermöglicht das Unternehmen Banken, sich schnell und kosteneffizient auf die ändernden Kundenbedürfnisse anzupassen sowie in einem anspruchsvollen und dynamischen Markt behaupten zu können. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Finanzindustrie und der digitalen Innovation ist CREALOGIX bestens positioniert, um die Kunden auf ihrem Weg in eine digitale Zukunft zu unterstützen. CREALOGIX HOLDING AG Badenerstrasse 694 8048 Zürich info@crealogix.com +41 44 295 90 41 www.crealogix.com 30 Fintech & Insurtech

Ihr App-Projekt in der Netzwoche Haben Sie eine App umgesetzt, ein Redesign vorgenommen oder neue Technologien implementiert? Informieren Sie die Redaktion per E-Mail an desk@netzmedien.ch – mit etwas Glück stellen wir Ihr App-Projekt vor. Wir benötigen folgende Angaben: Name der App, Datum der Aufschaltung, Kontaktperson, beteiligte Unternehmen (Auftraggeber, Auftragnehmer) und die genutzten Technologien. Wir freuen uns auf Ihre Eingaben! Autor: Fabian Kindle INSURTECH SWICA BENEVITA Die neue Benevita-App versucht mit abwechslungsreichen Challenges zu regelmässiger Bewegung, mehr Entspannung und zu einer gesunden Ernährung zu motivieren. Die Nutzer können Auszeichnungen sammeln und steigen so im Level auf. Die App steht Kunden und Nichtkunden zur Verfügung. Swica-Versicherte werden für die Nutzung der App und somit für das Auseinandersetzen mit dem Thema Gesundheit mit Wertgutscheinen oder Rabatt auf die Zusatzversicherungen belohnt. Auftraggeber: Swica Auftragnehmer: Swica Involvierte Partner: Bitforge, Hinderling Volkart Technologie: Flutter Betriebssysteme: Android, iOS Online seit: August 2020 RAIFFEISEN RIO Raiffeisen Rio ist eine komplett digitale Anlagelösung für Raiffeisen-Kundinnen und -Kunden. Sie wird durch Raiffeisen-Anlageberater ab 5000 Franken verwaltet. In wenigen Klicks kann ein Anlageportfolio nach eigenen Bedürfnissen erstellt werden, das durchgehend überwacht und kontinuierlich optimiert werde. Die Raiffeisen-Berater schlagen dazu Fokusthemen und Trends vor und versorgen Nutzer mit passenden News und Hintergrund-Analysen. Die Wahl liegt aber beim Kunden. Auftraggeber: Raiffeisen Schweiz Auftragnehmer: Raiffeisen Schweiz Involvierter Partner: Bank Vontobel Technologien: Ionic, Angular sowie Java für das Back-End Betriebssysteme: Android, iOS Online seit: August 2020 FRANKLY Die App ermöglicht es, die private Altersvorsorge digital zu organisieren. Zur Registrierung identifiziert sich der Anwender mit einem Foto seines Ausweises oder Passes. Danach kann er auswählen, nach welchem Anlegerprofil er investieren möchte. Das Geld wird jeweils in Produkte von Swisscanto-Invest angelegt. In der App lässt sich das Sparvermögen überprüfen und das Anlageprofil wechseln. Die App stehe allen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz offen und erfordere keine Fachkenntnisse. Auftraggeber: Zürcher Kantonalbank Auftragnehmer: Zürcher Kantonalbank Technologie: k. A. Betriebssysteme: Android, iOS Online seit: März 2020 Fintech & Insurtech 31

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