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Fintech & Insurtech - Digitalisierung bei Banken und Versicherungen - 2020

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Corona sorgt für

Corona sorgt für Wachstum bei Twint im Lockdown und darüber hinaus MARKET Twint wird auch nach dem Lockdown laufend beliebter. Drei Millionen User nutzen den kontaktlosen Bezahldienst unterdessen. Gemäss einer Studie sollen es noch mehr werden. Twint-CEO Markus Kilb schätzt, dass die Twint-Zahlungen bereits im kommenden Jahr zu den Kreditkartenzahlungen aufschliessen. Autor: Kevin Fischer Die kontaktlose Bezahlmethode Twint wird immer beliebter – auch nach dem Corona-Lockdown. Wie Twint mitteilt, setzen unterdessen drei Millionen User die App des Unternehmens ein. Die Hälfte der Schweizer Smartphone-Besitzerinnen und -Besitzer nutze die Twint-App und bezahle in jedem zweiten Schweizer Onlineshop damit. «Mit diesem Wachstum wird Twint bereits im kommenden Jahr zum Niveau der Kreditkartenzahlungen aufschliessen», sagt Markus Kilb, CEO von Twint, gemäss Mitteilung. Mit Twint senden Kundinnen und Kunden unter anderem Geld in das private Umfeld. Doch 60 Prozent der Zahlungen machen die Nutzer im stationären oder im Onlinehandel. So nutzt die Schweizer Bevölkerung Twint und andere Zahlungsmittel Um herauszufinden, wie die Schweizer Bevölkerung die verschiedenen Zahlungsmittel nutzt, beauftragte Twint das Marktforschungsinstitut Ipsos mit einer Studie. Gemäss den Studienautoren denken 43 Prozent der 800 schweizweit Befragten als Erstes an Twint, wenn sie nach Anbietern kontaktloser Bezahlmöglichkeiten gefragt werden. Damit liegt Twint vor der Kreditkarte, die mit 23 Prozent den zweiten Platz belegt. 248 von 800 der Befragten waren zwischen 16 und 34 Jahre alt. Unter ihnen nannten 56 Prozent an erster Stelle Twint. Bei den 54 befragten Studenten waren es 61 Prozent. FIRST CHOICE POS / ECOM / P2P Am POS sind Debitkarten (32%) das präferierte Zahlungsmittel der Schweizer Bevölkerung, beim Onlineshopping die Kreditkarte (28%) und beim Geldzurückzahlen an Freunde oder Familie wird Twint (40%) bevorzugt eingesetzt. POS ECOM P2P NET Debitkarten* Bargeld Kreditkarte Postfinance-Karte Twint Apple Pay Samsung Pay Revolut Google Pay NET Sonstige* Kreditkarte Paypal Twint NET Banküberweisung* NET Rechnungskauf* NET Debitkarten* Postfinance-Karte Apple Pay NET Sonstige* Revolut Samsung Pay Google Pay Lastschriftverfahren (LSV) Ich kaufe nie im Internet ein *NET Banküberweisung: per Onlinebanking / Banking-App / Einzahlungsschein *NET Debitkarten: (z. B. Maestro Card) / Debit Visa / Debit Mastercard / V-Pay Debit Card *NET Rechnungskauf: per Überweisung / Swiss-QR-Code-Rechnung / Twint-QR-Code-Rechnung / eBill *NET Sonstige: Transferwise / Swatch Pay / Garmin Pay / Fitbit / Alipay / Klarna / Yapeal / Wechat Pay Twint Bargeld NET Banküberweisung* Paypal Revolut NET Sonstige* Bilder: macrovector / freepik.com; pikisuperstar / freepik.com; freepik / freepik.com 6 Fintech & Insurtech

Geht es darum, wie am häufigsten bezahlt wird, liegt die Kreditkarte mit 96 Prozent an der Spitze. Twint liegt hier bei den Befragten mit 87 Prozent an sechster Stelle. Bei den 16- bis 34-Jährigen liegt Twint mit 96 Prozent gemeinsam mit der Kreditkarte an erster Stelle. Bei den Studenten ist Twint mit 96 Prozent sogar noch vor der Kreditkarte auf dem ersten Platz. Das bevorzugte Zahlungsmittel ist im Total die Banküberweisung mit 24 Prozent der Nennungen. Auf dem zweiten Platz folgen die Debitkarten, auf dem dritten die Kreditkarten und auf dem vierten Platz mit 12 Prozent der Nennungen Twint, noch vor der Postfinance-Karte und Bargeld. Bei den 16- bis 34-Jährigen liegt Twint mit 20 Prozent an zweiter Stelle hinter den Debitkarten, die von 24 Prozent der Befragten genannt wurden. Bei den Studenten liegt Twint mit 33 Prozent der Nennungen auf dem ersten Platz, gefolgt von den Debitkarten mit 26 Prozent und der Postfinance-Karte mit 17 Prozent. Beim Einkauf vor Ort sind im Total die Debitkarten mit 32 Prozent die beliebtesten Zahlungsmittel, gefolgt von Bargeld (20 Prozent), Kreditkarten (18 Prozent), Postfinance-Karten (16 Prozent) und Twint (11 Prozent). Im Onlineshopping oder E-Commerce liegt die Kreditkarte mit 28 Prozent an der Spitze, gefolgt von Paypal (18 Prozent) und Twint (14 Prozent). Geht es darum, Geldrückzahlungen an Familie und Freunde zu tätigen, liegt Twint mit 40 Prozent an der Spitze, vor Bargeld (30 Prozent), Banküberweisungen (24 Prozent) und Paypal (5 Prozent). 24 Prozent aller Befragten gehen davon aus, dass sie Twint in Zukunft häufiger nutzen werden. Dabei liegt der Anteil bei den 16- bis 34-Jährigen bei 32 Prozent, bei den Studenten bei 39 Prozent. Bei den Befragten, die bereits Twint nutzen, möchten 58 Prozent den Dienst künftig noch häufiger einsetzen. Bei den 16- bis 34-jährigen Twint-Nutzern liegt der Anteil bei 56 Prozent, bei den Studenten bei 58 Prozent. Neue Funktionen in der Twint-App Mit den Studienergebnissen gab Twint auch die neuen Funktionen der App bekannt. So können Kundinnen und Kunden über den Bereich «Twint+» neuerdings digitale Gutscheine verschicken, etwa für Marken wie H&M, Zalando, Spotify und Nintendo. Weiter sei es Nutzern über Twint+ möglich, zu spenden, in Restaurants zu reservieren und auf der Menükarte Mahlzeiten auszusuchen, zu bestellen und zu bezahlen. Weiter erlaube Twint seinen Kundinnen und Kunden nun, Parkplätze ausgewählter Standorte direkt aus der Twint-App zu buchen und die Park dauer zu verlängern, ohne zur Parkuhr gehen zu müssen. Zu viel bezahltes Guthaben werde beim Ausparken zurückerstattet. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch MARKET Advertorial Gesicherte E-Mail-Kommunikation mit SEPPmail – bedarfsgerecht und erweiterbar Dank der Secure-E-Mail-Lösung SEPPmail steht der sicheren, DSGVO-konformen E-Mail-Kommunikation nichts mehr im Wege. Sie beinhaltet sämtliche Funktionen, um den Versand vertraulicher Daten via E-Mail zu schützen, die Authentizität des Senders zu garantieren und die Vertraulichkeit und Integrität der Botschaft zu sichern. Von Bedeutung ist dabei, dass sich jede SEPPmail-Appliance gemäss kundenspezifischen Anforderungen konfigurieren und nahtlos erweitern lässt – von der Einstiegslösung bis hin zur umfassenden Secure-E-Mail-Plattform. Den individuellen Bedürfnissen angepasst • In ihrer einfachsten Konfiguration unterstützt SEPPmail eine sogenannte Domain-Verschlüsselung. Dabei werden direkt «out of the Box» sämtliche E-Mails an Hunderttausende bestehende Empfänger ohne Schlüsselaustausch vollautomatisch verschlüsselt übertragen – dies zu minimalsten Kosten. • Geht es darum, die Integrität (Unverfälschtheit) der Nachricht sowie die Echtheit des Absenders zu bestätigen, kann SEPPmail mit der Funktion «Digitale Signatur» erweitert werden. Dabei werden die ausgehenden E-Mails digital signiert. Dazu unterstützt die Secure E-Mail Appliance die nahtlose Einbindung ausgewählter CAs (Certification Authorities) und somit eine automatische Erstellung digitaler Signaturen. • Für spezielle Anwendungen – beispielsweise der Versand von Lohnabrechnungen – lässt sich SEPPmail mit entsprechenden Funktions-Usern erweitern. • Um dem vielerorts vorhandenen E-Mail- Footer-Wildwuchs zu begegnen, lässt sich die SEPPmail-Lösung mit dem Modul «Central Disclaimer Management» erweitern. Dieses sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild aller ausgehenden E-Mails und stellt sicher, dass die rechtlichen Policies (Disclaimer) in der E-Mail-Signatur abgedeckt sind. • Last but not least lässt sich die Secure- E- Mail-Lösung SEPPmail mit der Option «Large File Transfer» (LFT) erweitern. Diese ermöglicht den sicheren Versand beliebig grosser Anhänge. SEPPmail AG Industriestrasse 7 CH-5432 Neuenhof Tel. 056 648 28 38 info@seppmail.ch www.seppmail.ch Fintech & Insurtech 7

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