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IT for Finance 2017

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« Smarter Banking »

« Smarter Banking » mit Finnova Finnova ist ein führender Anbieter von Bankensoftware auf dem Finanzplatz Schweiz. Wir unterstützen Banken und Outsourcing-Provider mit effizienten, innovativen und regulatorisch konformen IT-Lösungen, um gerade in herausfordernden Zeiten Wachstum im Banking zu realisieren. FIRMENPORTRÄT «Smarter Banking» mit Finnova – dafür stehen wir. Deshalb vertrauen bereits über 100 Banken auf uns. Finnova wurde 1974 gegründet und beschäftigt heute über 400 Mitarbeitende am Hauptsitz in Lenzburg und an den Standorten Chur, Seewen und Nyon. Mit der Finnova Banking Software profitieren rund 80 Universal- und 20 Privatbanken bei attraktiven Total Cost of Ownership (TCO) von einer äusserst leistungsstarken und zuverlässigen Standardlösung, die sich mit ihrem breiten Funktionsumfang für unterschiedlichste Geschäftsmodelle front-toback einsetzen lässt. Die Finnova-Plattform ist offen für Softwarelösungen der Banken oder Drittfirmen wie Fintechs, sodass Banken sich in Zeiten der Digitalisierung im Markt differenzieren können. Umfassende Flexibilität bietet Finnova auch bei der Wahl des für die Bank geeignetsten Betriebsmodells, ob Einzelinstallation, Multimandanten-Installation oder BPO-Services, unterstützt durch Betriebspartner der Wahl. Mit begleitenden Services bieten wir Unterstützung rund um die Finnova Banking Software, von Analyse und Beratung über Schulung bis hin zu Betrieb und Support. Unsere Wurzeln Unsere Erfolgsgeschichte beginnt im Jahre 1974 mit der Entwicklung der Software FIS. Anfang der 1980er-Jahre schliessen sich verschiedene Institute im FIS-Benutzerbankenpool zusammen. Aus dieser Organisation entsteht 1999 die finis AG für Bankensoftware. Sie entwickelt eine modulare Gesamtlösung für Universal- und Privatbanken. Im Herbst 2003 ist dieser Auftrag erfüllt und aus der finis wird die Finnova AG, die sich auf die Weiterentwicklung und Vermarktung ihrer Standardlösung, der Finnova Banking Software, konzentriert. Im Sommer 2005 wird der parallele Betrieb von mehreren Banken auf einer einzigen Installation in einem sogenannten Mandantenturm realisiert, was weitere Effizienzgewinne ermöglicht. Heute zählen mehr als 100 Universal- und Privatbanken aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein zu unseren Kunden. Wir sind zu einem der führenden Hersteller von Banking-Software auf dem Finanzplatz Schweiz avanciert. Produkt- und Serviceportfolios, um innovative Lösungen zur richtigen Zeit auf den Markt zu bringen, sei es durch Finnova- Entwicklungen oder gemeinsam mit Partnern. FINNOVA IN ZAHLEN 1 von 3 Schweizer Banken vertraut auf die Finnova Banking Software 5 Produktsuiten 70 Partner 100 Kundenbanken 400 Mitarbeitende 10 000 Nutzer bei Banken und Betriebspartnern 400 000 E-Banking-Kunden 300 000 000 000 Franken Bilanzsumme der Finnova Banken ∞ Anwendungsmöglichkeiten unserer Software über eine individuelle Parametrierung und durch die Wahl unterschiedlicher Betriebsmodelle Unsere Zukunft Unsere Ambition für die Zukunft ist, Finnova-Softwarelösungen als führende Referenz für End-to-End-Banking in unseren Zielmärkten zu etablieren. Wir wollen Banken, Betriebspartnern und selektiv Intermediären gemeinsam mit Drittanbietern ermöglichen, die Digitalisierung, Industrialisierung und Regulierung als Chance zu nutzen und sich erfolgreich in der neuen Ära des Bankings zu positionieren. Wir investieren massiv in unsere KONTAKT Merkurstrasse 6 5600 Lenzburg info@finnova.com www.finnova.com 17

Bundesrat hat Regeln für Fintech- Unternehmen gelockert BANKING cgr. In seiner Sitzung vom 5. Juli hat der Bundesrat neue Regeln für Fintech-Unternehmen beschlossen. Der Rat nahm die Revision der Bankenverordnung an. Die Regeln für Fintech-Unternehmen wurden damit gelockert. Die geänderte Bankenverordnung trat am 1. August in Kraft. Grenze von 1 Million Franken Für Publikumseinlagen von weniger als 1 Million Franken braucht es seit August keine Bewilligung mehr von der Finanzmarktaufsicht Finma. Dies soll den Fintech-Unternehmen den nötigen Spielraum geben, um neue Geschäftsmodelle auszuprobieren. Gleichzeitig müssen die Firmen die Einleger aber ausdrücklich darüber informieren, dass ihr Geld nicht durch die Einlagensicherung geschützt ist. Wenn ein Fintech-Unternehmen die Schwelle von einer Million Franken Einlagekapital überschreitet, dann muss es dies innerhalb von 10 Tagen der Finma melden und eine Bewilligung innerhalb von 30 Tagen beantragen, wie es im Gesetz steht. Neue Regeln auch fürs Crowdfunding Auch für das Crowdfunding gibt es in der Verordnung neue Regeln. Bisher mussten Unternehmen Kundengeschäfte innerhalb von sieben Tagen abwickeln, wie «Finanz und Wirtschaft» schreibt. Diese Frist wurde nun auf 60 Tage angehoben. Die neuen Regeln gelten auch für etablierte Finanzdienstleister und nicht nur für Start-ups. Auch Banken sollen den Innovationsspielraum nutzen können, schreibt der Bundesrat weiter. Diese Regelung soll Wettbewerbsverzerrungen verhindern. Die Parlamente arbeiten aktuell auch an einer Revision des Bankengesetzes. Für Firmen mit weniger als 100 Millionen Franken Publikumseinlagen soll eine neue Bewilligungskategorie neben der Bankenbewilligung geschaffen werden. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_49064 Apps von Credit Suisse und UBS überzeugen osc. Die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse sind löbliche Ausnahmen, was den Funktionsumfang ihrer Wealth- Management-Apps anbelangt. Zu diesem Schluss kommt eine Marktanalyse von Myprivatebanking Research. Die meisten Banken hätten ihre Apps in den letzten Jahren kaum weiterentwickelt, schreibt das Schweizer Marktforschungsinstitut in einer Mitteilung. Nachholbedarf besteht laut den Analysten insbesondere in den Bereichen Features und Sicherheit. Manche Banken hätten das Angebot sogar abgebaut. 2016 boten noch 76 Prozent aller Banken Funktionen für Trading und Portfoliomanagement in ihren Apps. Im laufenden Jahr seien es nur noch 54 Prozent, schreibt Myprivatebanking Research. Mehr als 30 Prozent der Apps seien zudem in puncto Sicherheit nicht State of the Art. Anhand einer App-Analyse vergab Myprivatebanking Punkte und erstellte ein Ranking. Credit Suisse und UBS führen es mit je 68 Punkten an. Maximal konnten 80 Punkte erreicht werden. Die App der Credit Suisse habe durch die Möglichkeit für Videokonferenzen und mit Kundenberatung überzeugt. Die UBS ziehe mit ihrer massgeschneiderten Investitionsberatung und Robo- Advising-Funktionen gleich. Konzentration auf drei Bereiche Nach Einschätzung von Myprivatebanking sollten sich Vermögensverwalter in Zukunft vor allem auf drei Bereiche konzen- Bild: TARIK KIZILKAYA / iStock.com trieren. Erstens müsse die Entwicklung von Mobile-Apps flexibler auf Kundenwünsche, Marktveränderungen und Sicherheitsprobleme reagieren können. Zweitens sollten Apps den direkten Kontakt zwischen Kunden und Anlageberatern ermöglichen. Drittens seien Social-Media-Funktionen unabdingbar, um Kunden und Investitionsangebote zu vernetzen. Für die Analyse untersuchte Myprivatebanking nach eigenen Angaben Apps von 34 Vermögensverwaltern weltweit. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_60010 18

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