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IT for Gov 2020

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STRATEGIE © Vernetzungen rund ums Applikationsportfolio. Gefüllte Formen indizieren technische Integrationen, nicht gefüllte Formen stehen für prozessuale Aspekte. vervollständigen. Nur so kann garantiert werden, dass das Applikationsportfolio als aussagekräftige Anwendungslandschaft zu Arbeitsersparnissen und zu einer besseren Übersicht für Planung, Analyse und Entscheidungen führt. Die Methoden und Möglichkeiten für die Zusammenarbeit sind unzählig. Wichtig ist, dass diese Zusammenarbeit im Vordergrund steht. Rund ums Applikationsportfolio kommen Wissen und Informationen von fachlicher Seite, von Informatikverantwortlichen bezüglich Server, Client und Citrix, vom Lizenzmanagement, von ICT-Spezialisten, von allen Supportlevels, von den Finanzen und noch vielen mehr zusammen. All diese Stellen sollen also in die prozessuale Einbettung einbezogen werden, sodass die technischen Grundlagen über alle Bereiche optimal genutzt werden können. Das Bedarfsmanagement, oft auch als Projektportfoliomanagement bezeichnet, ist ein wichtiger Geschäftsprozess, der vor und parallel zum Applikationsmanagement stattfinden sollte. Das Applikationsportfolio bietet eine wichtige Grundlage für das Projektportfoliomanagement. Ähnliche Applikationen können bereichsübergreifend genutzt werden, Redundanzen von Applikationen oder Quasi-Redundanzen können verhindert, die Lizenz-, Wartungs- und Supportkosten gesenkt werden. Den Beitrag finden Sie auch Unter den beschriebenen online Umständen ist ein Applikationsportfolio nicht nur www.netzwoche.ch Unterstützung und Informationsquelle für die Entscheidungsträger, es ist auch ein hilfreicher und unterstützender Bestandteil für die effiziente und vernetzte Abwicklung etlicher Arbeitsabläufe, die in jeder Verwaltung vorkommen. ERFOLGREICHES BEISPIEL BEI DER STADT BERN Beat Oesch, Bereichsleiter und Stv. Leiter Informatik, Stadtverwaltung Bern: «Das Applikationsportfolio hilft uns nicht nur als Informationsplattform für den Applikationssupport. Auch unser Lizenzmanagement ist auf ein gut integriertes und sauber gepflegtes Applikationsportfolio angewiesen. Bei Fachapplikationen ist es oft schwierig, den Kontakt und Austausch zu den verantwortlichen Personen und Test-Usern für die Applikation zu wahren und die entsprechenden Verantwortlichkeiten zu leben. Das Applikationsportfolio mit der Verknüpfung zum Active Directory hilft dabei. Die prozessuale Verknüpfung zum Projektportfoliomanagement hilft, Redundanzen in der Applikationslandschaft zu verhindern und die langfristige Planung der aktuell und zukünftig eingesetzten Applikation mit den Projekten abzustimmen. Besonders wichtig ist das Applikationsportfolio in sicherheitsrelevanten Situationen. Zum Beispiel als Oracle neue Versionen von Oracle Java plötzlich kostenpflichtig machte und man zeitnah Alternativen finden musste für Java-abhängige Applikationen, um kein Sicherheitsrisiko von veralteten Java-Versionen einzugehen.» 24 ITforGov

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