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IT for Gov 2020

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Bern, Zürich, Basel, Luzern T +41 58 320 30 00 M office@app.ch www.app.ch Erfahren Sie in unserem Factsheet, was sich am 1. Januar 2021 im Beschaffungswesen ändert. app.ch/beschaffung Das Wichtigste zum neuen Beschaffungsrecht Jahrzehntelange Erfahrung und fundiertes Know-how bringen Sie weiter Das öffentliche Beschaffungswesen ist eine unserer Kernkompetenzen. In den letzten zehn Jahren haben wir über 200 Beschaffungen für Bund, Kantone und Gemeinden begleitet. Unsere Erfahrung stellen wir auch Unternehmen zur Verfügung und unterstützen erfolgreich die Eingabe von Angeboten. Haben Sie Fragen zum neuen Beschaffungsrecht oder suchen Sie Unterstützung? Kontaktieren Sie uns unverbindlich. app.ch/beschaffung

Bundesrat muss 5G-Risiken abklären Graf-Litscher (SP/TG). Sie zielt mit dem Vorstoss auf Mobilfunkstrahlung allgemein, vor allem aber auf den neuen 5G-Mobilfunkstandard ab. Der Vorstoss geht nun zur Umsetzung an den Bundesrat. TECHNOLOGIE jor. Der Bundesrat muss die Frage klären, ob Mobilfunkstrahlung die Gesundheit gefährdet. Eine entsprechende Motion hat der Ständerat als Zweitrat stillschweigend angenommen, wie admin.ch mitteilt. Eingereicht hatte die Motion Nationalrätin Edith Auftrag an Bund soll Vertrauen schaffen Es sei im Interesse aller, Projekte zu finanzieren, welche die Gesundheitsrisiken bei Mobilfunkstrahlen klären sollen, sagte Ständerat Hans Wicki (FDP/NW) stellvertretend für die vorberatende Kommission des Ständerats. «Da sind wir uns alle einig.» Die Verunsicherung der Bevölkerung sei hoch, ergänzte Ständerätin Brigitte Häberli-Koller (CVP/TG). Damit für die Wirtschaft wichtige Projekte nicht blockiert würden, dürfe die Bevölkerung nicht übergangen werden. Dieses Anliegen teilte auch Umweltministerin Simonetta Sommaruga: «Wir müssen in der Bevölkerung Vertrauen schaffen, indem wir mit der Forschung offene Fragen klären. Nur so können wir eine Blockade verhindern.» Die Abklärungsarbeiten würden durch die Einnahmen des Bundes aus der Versteigerung der 5G-Konzessionen finanziert. Der Bundesrat soll zur Finanzierung der Forschung auch Den vollständigen Artikel fin- Partnerschaften zwischen der öffentlichen Hand und privaten den Sie online www.netzwoche.ch Unternehmen fördern. Kanton Aargau testet Swiss-ID jor. Einwohner des Kantons Aargau können jetzt auch mit der Swiss-ID auf den kantonalen Onlineschalter zugreifen. Der Aargau ist damit der vierte Kanton (nach Jura, Graubünden und Zug), der Swiss-ID als Zugang zu seinen Onlinediensten anbietet. Die Swiss-ID werde vorerst im Rahmen eines Pilotprojekts eingesetzt, heisst es in einer Mitteilung von Swisssign. Mit dem Pilotbetrieb will der Kanton Aargau auch Erfahrungen sammeln, um künftig weitere Dienste anzubieten, die höhere Anforderungen an die Identifikation der Benutzer stellen. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Kanton Aargau einen weiteren Partner an unserer Seite haben, der die Swiss-ID einsetzt und im Bereich E-Government als Vorzeigebeispiel vorangeht», lässt sich Swisssign-CEO Markus Naef in der Mitteilung zitieren. Entscheidende Abstimmung steht bevor Dass es eine elektronische Identität für weitere E-Gov-Dienste braucht, darüber sind sich alle einig. Doch wie und von wem die E-ID herausgegeben werden soll, darüber gehen die Meinungen auseinander. Nicht weniger als fünf Anbieter tummeln sich aktuell in der Schweiz, wie Urs Paul Holenstein, Leiter des Fachbereichs Rechtsinformatik im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement, anlässlich des diesjährigen Swiss E-Gov-Forums in Bern sagte. Derweil kommt das vom Parlament verabschiedete E-ID-Gesetz vors Volk. Das Referendumskomitee kritisiert das E-ID-Gesetz vor allem deswegen, weil es private Unternehmen zu Herausgebern digitaler Identitäten macht. Nur der Staat solle dies tun dürfen, fordert das Komitee. Die Befürworter der Vorlage hatten vergeblich versucht, die vorgeschlagene Rollenteilung zwischen Staat und privaten Unternehmen bei der Herausgabe der elektronischen Identität auch für die Gegner akzeptabel zu machen, wie André Golliez, Präsident Swiss Data Alliance, in einer Kolumne der «Netzwoche» schreibt. Er fügt hinzu: «Dass es sich bei der E-ID nicht um einen amtlichen Ausweis handelt und bei der Herausgabe der Den vollständigen Artikel fin- E-ID der Staat (das Fedpol) die entscheidende Rolle spielt, den Sie online www.netzwoche.ch kümmert die Gegner wenig.» ITforGov 37

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