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Seit 30 Jahren am Ball

Seit 30 Jahren am Ball PORTRÄT Die Löwenfels Partner AG ist ein innovatives IT-Unternehmen. Es bedient anspruchsvolle Firmen aus verschiedenen Branchen mit massgeschneiderten Softwarelösungen. Die Integration von etablierten ECM-Standardlösungen und die Neuentwicklung sowie Wartung von Software für Sozialversicherungen bilden das Kerngeschäft. Seit 30 Jahren ist Löwenfels am Markt. Mit einem Team von über 50 hochqualifizierten Mitarbeitenden bieten wir massgeschneiderte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) eines etablierten Herstellers an. Die anwenderfreundlichen Lösungen berücksichtigen Ihre Unternehmensstruktur, werden auf Ihre Arbeitsprozesse abgestimmt und stellen die ökonomische Effizienz sicher. Kantone sowie bekannte Schweizer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, von KMUs bis zu Grosskonzernen, zählen zu den Kunden von Löwenfels. Verschiedene Kantone setzen bereits unseren Spitalrechnungsprüfungsworkflow und die webbasierte «Swisslos-Lösung» ein, mit der Beitragsgesuche zum Sportfonds abgearbeitet werden. In unserem Portfolio finden Sie auch Lösungen für digitale Immobilien-, Personal-Dossiers und Vertragsverwaltung. Unter Berücksichtigung verschiedener Gesetzesgrundlagen werden Datenerfassung (Scanning), Digitalisierung von Geschäftsprozessen (BPM), Dokumentenmanagement (DMS) und revisionssichere Archivierung für den nachhaltigen Geschäftserfolg unserer Kunden realisiert. Zudem entwickeln wir innovative Software für Sozialversicherungen. Seit 2004 setzen wir für die kundenspezifische Software konsequent auf agile Entwicklungsmethoden. Dies ermöglicht uns, auf neue oder geänderte Kundenbedürfnisse flexibel und schnell zu reagieren. Vielfältige und komplexe Anforderungen werden regelmässig mit dem Kunden abgestimmt. Der Entwicklungsfortschritt wird periodisch geprüft, beurteilt und transparent aufgezeigt. Durch die hochautomatisierte Testabdeckung entsteht beim Kunden nur ein minimaler Testaufwand. LÖWENFELS PARTNER AG Unsere Stärken • 30 Jahre Wissen und Erfahrung • Nachhaltige Lösungen auf höchstem Qualitätsniveau • Langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften • Engagierte Mitarbeitende mit höchster Fach- und Sozialkompetenz • Agile Arbeitsmethoden Firmendaten • Gründung 1986 • Über 50 interne und externe Mitarbeitende • Softwarelösungen für AHV-Ausgleichskassen • Beratung und Integration für Enterprise Content Management (ECM) • ISO 9001-zertifiziert seit 1996 Löwenfels setzt auf hohe Qualität Als einer der ersten IT-Dienstleister in der Schweiz erlangte Löwenfels bereits vor 20 Jahren die ISO 9001-Zertifizierung. Damit wurde die Grundlage für das Qualitätsbewusstsein geschaffen. Durch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess erbringen wir Dienstleistungen auf höchstem Niveau. Das Fundament für unseren Erfolg sind vor allem auch langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden. «Wir legen grössten Wert darauf, Lösungen aus der Sichtweise unserer Kunden zu entwickeln, damit sie sich in der Praxis bewähren» sagt CEO Oliver Meyer. «Dies setzt Verbundenheit und grosse Nähe zum Kunden voraus.» Unser Qualitätsdenken ist aber auch das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, geprägt von engagierten Mitarbeitenden mit hoher Fach- und Sozialkompetenz. Durch den regelmässigen Wissensaustausch werden das Interesse und die Faszination, Neues zu erarbeiten, gestärkt. Erkenntnisse und stetige Weiterentwicklungen führen somit zu innovativen Lösungen. Als kompetenter und erfahrener Softwareanbieter unterstützen und begleiten wir branchenunabhängig Unternehmen umfassend, von der Projektidee bis zur Einführung, im laufenden Betrieb wie auch bei zukünftigen Vorhaben. LÖWENFELS PARTNER AG Maihofstrasse 1 CH-6004 Luzern T +41 41 418 44 00 info@loewenfels.ch www.loewenfels.ch 18

Bund adoptiert Atos’ Acta Nova cka. Atos hat begonnen, den Bund auf ein neues Dokumentenmanagementsystem für die Geschäftsverwaltung (Gever) umzusatteln. Das Unternehmen implementiert nun die Lösung Acta Nova, wie Atos mitteilt. Diese werde alle derzeit noch verwendeten digitalen Aktenablage- und Organisationssysteme ablösen. Hierfür arbeitet Atos mit dem österreichischen Softwarelieferanten Rubicon zusammen. Gemeinsam sollen die Unternehmen alle sieben Departemente und die Bundeskanzlei mit der neuen Lösung ausrüsten. Die entsprechenden Verträge wurden gemäss Mitteilung vergangenen September unterzeichnet. Der Bund hatte sich Ende Mai 2015 für Atos und Elca entschieden. Die einzelnen Departemente wählten letztlich jedoch allesamt das Rubicon- Produkt Acta Nova. Der vorherige Gever-Anbieter Fabasoft hatte versucht, den Entscheid gerichtlich anzufechten. Die Beschwerde des österreichischen Unternehmens wurde Ende August 2016 vom Bundesverwaltungsgericht abgelehnt. SBB bestimmen strategische IT-Partner cgr. SBB Informatik hat für den Bereich «Engineering» zehn strategische Partner ernannt. Anfang des Jahres hatten die Bundesbahnen eine öffentliche Ausschreibung gestartet. Die SBB gaben nun die gewählten Unternehmen bekannt: ∙∙ TI & M, Bern ∙∙ Fincons Group, Bern ∙∙ Atos Schweiz, Zürich ∙∙ Zühlke Engineering, Schlieren ∙∙ Elca Informatik, Bern ∙∙ Akros, Biel ∙∙ Sopra Steria, Urdorf ∙∙ Adesso Schweiz, Bern ∙∙ Trivadis, Bern ∙∙ CSC Switzerland, Bern Alle Zuschläge haben laut Simap je ein Volumen von rund 19 bis 34,6 Millionen Franken. Zusammengenommen wird damit leicht die Schwelle von 100 Millionen überschritten. BESCHAFFUNG Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1616 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1617 Bundesämter verlängern Verträge für E-Gov-Plattform cgr. Die Bundesämter für Justiz (BJ), Statistik (BFS), Informatik und Telekommunikation (BIT) sowie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) haben zwei Aufträge für ihre «Open eGov»- Anwendungen vergeben. Beide Vergaben erfolgten «freihändig», also ohne öffentliche Ausschreibung, wie den entsprechenden Meldungen auf Simap.ch zu entnehmen ist. Bild: www.parlament.ch Im Detail handelt es sich um einen Auftrag für «Wartung und Support der ‹Open eGov›-Anwendungen» sowie «technischer Betrieb der ‹Open eGov›-Anwendungen». Erstgenannter Auftrag ging an Glue Software Engineering aus Bern. Er hat ein Volumen von etwas mehr als 2 Millionen Franken. Den zweiten Auftrag, mit einem Volumen von rund 3,3 Millionen Franken, erhielt Fence IT, ebenfalls aus Bern. Beide Zuschläge unterteilen sich in einen Grund- und einen Optionsauftrag. Der Grundauftrag erstreckt sich über den Zeitraum 2015 bis 2016 und der Optionsauftrag von 2017 bis 2019. Der Löwenanteil der Ausgaben, rund 72 Prozent, entfallen auf das BJ. Das BFS erhält rund 15 Prozent, das BIT 9 Prozent und das Seco 4 Prozent. Auf Basis der «Open eGov»-Plattform haben die genannten Bundesämter Onlineprozesse mit der Verwaltung aufgebaut, wie Urs Paul Holenstein, stellvertretender Leiter Direktionsbereich Zentrale Dienste und Leiter Fachbereich Rechtsinformatik beim BJ, auf Anfrage mitteilte. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1618 19

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