Aufrufe
vor 3 Jahren

IT for Government

  • Text
  • Schweiz
  • Verwaltung
  • Gemeinden
  • Unternehmen
  • Vrsg
  • Verwaltungen
  • Kantone
  • Prozesse
  • Entwicklung
  • Digitalisierung

Performance und Sicherheit auf höchstem Niveau: Umfassender Schutz mit der Fortinet Security Fabric Cyber-Kriminalität wird immer subtiler: Systeme werden infiltriert und Daten gestohlen – und das oft unbemerkt. Vor allem die rapide Weiterentwicklung von Malware in Kombination mit Zero-Day- Exploits können einzelne Schutzmassnahmen völlig nutzlos machen. Das Fortinet Cyber Threat Assessment Program (CTAP) konnte dieses Jahr bereits über 185 Millionen Cyber-Bedrohungen und -Attacken identifizieren. Trotz hoher Investitionen in die Cyber-Security von Unternehmen, sind solche Angriffe immer wieder erfolgreich und finden ihren Weg in Unternehmensnetzwerke. Der CTAP-Report zeigt, dass insbesondere infizierte E-Mails, gut getarnte Websites oder auch Open-Source-Applikationen und -Services gefährlich für Netzwerke sind. Die Implementierung von punktuellen Lösungen reicht somit nicht aus. Eine einheitliche und schnelle Reaktion auf neue Bedrohungen wird nur mit einer Security Fabric-Lösung erreicht, die eine direkte Kommunikation zwischen den einzelnen Security-Komponenten in der IT-Infrastruktur ermöglicht. Damit Unternehmen sich nicht zwischen Sicherheitsfunktion und Performance entscheiden müssen, bieten die Enterprise-Firewalls von Fortinet extrem hohen Datendurchsatz. Die vermehrte Nutzung von mobilen Endgeräten und Cloud-Anwendungen machen eine einfache Segmentierung notwendig: Als Bestandteil der Fortinet Security Fabric tragen die unterschiedlichen FortiGates zu einer engmaschigen Sicherheitsstrategie bei, die nahtlosen und umfassenden Schutz für Unternehmensnetzwerke garantiert. Schützen auch Sie Ihre IT mit modernsten und in der Praxis erprobten Abwehrmassnahmen: Wechseln Sie auf die hochskalierbaren Lösungen von Fortinet und testen Sie Ihr Netzwerk mit Fortinets CTAP Program.

Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung EDITORIAL « Outsourcing ist ein wichtiges Thema für die öffentliche Hand. » Marc Landis Chefredaktor Die öffentliche Hand ist ein wichtiger ICT-Auftraggeber. Allein die Bundesverwaltung (ohne Kantone und Gemeinden) beschaffte 2014 ICT-Dienstleistungen und -Produkte für rund 500 Millionen Franken. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse dürften diese Ausgaben weiter zulegen. Die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Organisationen betrifft – wie in der Wirtschaft – alle Bereiche und umfasst auch dieselben IT-Themen, wenn auch manchmal unter anderer Perspektive. Aus der Sicht der Auftraggeber bietet die Digitalisierung enorme Chancen, Verwaltungsvorgänge effizienter und effektiver zu gestalten und gleichzeitig die Nutzer durch durchgängige, kundenorientierte Prozesse etwa von Amtsgängen zu entlasten oder Verfahren zu beschleunigen. Die Digitalisierung stellt die öffentliche Hand in der Schweiz mit ihrem föderalistischen Staatsgebilde aber auch vor grosse Herausforderungen: Die Projektführung unter Einbezug aller an den betroffenen Prozessen beteiligten Bezugsgruppen ist keine einfache Aufgabe. Für die Anbieter von entsprechenden ICT-Dienstleistungen und -Produkten ergeben sich hingegen auch interessante Geschäftschancen. Denn für IT-Beschaffung, -Betrieb und -Unterhalt ist die öffentliche Hand auf professionelle Dienstleister angewiesen. Outsourcing ist ein wichtiges Thema. Damit diese Dienstleister aber mit Auftraggebern der öffentlichen Hand ins Geschäft kommen können, müssen spezifische Gegebenheiten berücksichtigt werden. Die Dienstleister müssen sich auf die Bedürfnisse der öffentlichen Hand einlassen und diese verstehen. Das Beschaffungswesen ist zudem an spezielle Auflagen gebunden, und die Vergabepraxis für Aufträge der öffentlichen Hand orientiert sich am Gebot der Transparenz und der Nachvollziehbarkeit. Mit der vorliegenden «Netzwoche»-Themenpublikation «IT for Gov» sollen die Themen rund um die Digitalisierung und die ICT-Beschaffung der öffentlichen Hand (Bund, Kantone, Gemeinden), von Verwaltung und Organisationen beleuchtet sowie eine Brücke zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern gebaut werden. Mit Autorenbeiträgen von beiden Seiten zu Themen wie E-Government, Output-Management bis hin zu Blockchain zeigt «IT for Gov» die aktuellen Trends auf, lässt prominente Vertreter zu Wort kommen und berichtet über erfolgreich abgeschlossene Projekte. Ich wünsche interessante Lektüre. 1

Archiv