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IT for Government

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PORTRÄT Ihre Partner

PORTRÄT Ihre Partner für Gemeinde-ICT der neuesten Generation Mit Axians GNS und Axians IT&T haben öffentliche Verwaltungen zwei international vernetzte und gleichzeitig lokal verankerte Partner für die Sicherstellung von zukunftsgerichteten Informatikinfrastrukturen und Softwareanwendungen zur Hand. Axians GNS AG Axians GNS ist als gesamtheitlicher Systemintegrator spezialisiert auf die Planung, den Aufbau und den Betrieb von Informatiklösungen in den Bereichen Netzwerk, IT-Sicherheit, Desktop-, Server- und Speicherinfrastrukturen, Virtualisierung, Unified Communication sowie Cloud-Services. Mit flexiblen Wartungs- und Supportverträgen erfüllt Axians darüber hinaus an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr höchste Anforderungen bezüglich Voll- oder Teilwartung, Materialbereitschaft, Outsourcing und Betrieb, Telefon- und Remote-Support sowie Systemüberwachung und -Pflege. Das 1995 gegründete Unternehmen verfügt über die Zertifizierungen ISO 9001 und ISO 14001. Axians GNS arbeitet mit seinen Kunden auf Augenhöhe und zeichnet sich durch partnerschaftliche Zusammenarbeit, Zuverlässigkeit und schnelle Entscheidungswege mit dem Ziel der Kundenzufriedenheit aus. www.axians.ch Axians IT&T AG Axians IT&T mit Sitz in Rotkreuz steht für mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV – die Kernkompetenz seit der Firmengründung 1994. Mit «newsystem public», der Gesamtlösung für öffentliche Verwaltungen, konzentriert sich IT&T vollständig auf die Bedürfnisse öffentlicher Organisationen und ist besonders in den kantonalen Finanzverwaltungen weit verbreitet. Mehr als 40 Softwareentwickler, Systemarchitekten und Berater unterstützen die Gemeinde- und Stadtverwaltungen mit ihrer Erfahrung. www.itt.ch Gesamtlösung für öffentliche Verwaltungen Als eine der ganz wenigen Branchenlösungen bietet «newsystem public» ein wirklich durchgängiges, vollintegriertes Gesamtsystem. Basierend auf Microsoft Dynamics NAV punktet «newsystem public» mit einheitlichen Oberflächen sowie zentral gespeicherten und in allen Modulen nutzbaren Datenbeständen. Die vollständige und nahtlose Integration in bestehende Microsoft- Umgebungen macht den Einsatz von proprietären Datenbanksystemen und Softwareelementen überflüssig. Die Fachapplikation liefert darüber hinaus den Anwendern das vertraute Erscheinungsbild der Office-Produkte von Microsoft und ist damit sehr bedienungsfreundlich und nahezu selbsterklärend. Rechnungswesen und Einwohnerkontrolle der neuesten Generation Den von Kanton zu Kanton unterschiedlichen Anforderungen an das harmonisierte Rechnungsmodell (HRM1 und 2) wird «newsystem public» dank standardmässig wählbarer Musterkontopläne genauso gerecht wie den besonderen Bedürfnissen verwaltungsnaher Betriebe. «Newsystem public» erlaubt eine effiziente und ressourcenschonende Inbetriebnahme der kompletten Finanzbuchhaltungslösung. Es erfüllt alle Anforderungen für die professionelle Führung eines komplexen Rechnungswesens. Aber auch für die vielfältigen Anforderungen einer Einwohnerkontrolle ist «newsystem public» bestens gerüstet. Vollständig umgesetzte eCH-Standards – auch in den neuesten Versionen – stellen sicher, dass Datenlieferungen an die unterschiedlichen kantonalen Plattformen problemlos und automatisiert erfolgen. Geschäftsfälle werden entweder manuell am Schalter erfasst oder direkt aus dem eGov-Frontend nach der Kontrolle verarbeitet. Neue Funktionalitäten und Standards werden permanent in «newsystem public» integriert. Das System bietet eine grosse Vielfalt an weiteren Funktionalitäten, die das Tagesgeschäft erleichtern. AXIANS GNS AG Im Halbiacker 7 8352 Elsau (bei Winterthur) Tel. +41 52 368 79 79 info.gns@axians.ch www.axians.ch AXIANS IT&T AG Riedstrasse 1 6343 Rotkreuz Tel. +41 41 725 09 00 info@itt.ch www.itt.ch Die Axians-Gruppe Axians bietet ein umfassendes Lösungsportfolio: Softwarelösungen, cloudbasierte und Managed IT-Services, Datensysteme und Datacenter, Unternehmensnetzwerke sowie Collaboration-Lösungen und Telekommunikationsinfrastrukturen. Axians betreibt mit 7000 Mitarbeitenden in 15 Ländern 150 lokal verankerte Business Units. Die Unternehmensgruppe ist eine Marke von Vinci Energies. 44

Grundbuchämter nutzen Blockchain Berner FH arbeitet an smarten Städten cgr. Mit Blockchain-Technologie will das schwedische Grundbuchamt sein Register modernisieren, wie Reuters berichtet. Chromaway und der Telko Telia sind Technologiepartner der schwedischen Regierung. In der ersten Testphase wurde die Technologie erprobt und in einer zweiten Phase soll das Projekt auf das gesamte Grundbuch ausgerollt werden. Ein entsprechendes «Proof of Concept» legten die involvierten Unternehmen bereits vor. Noch in diesem Jahr soll die Blockchain auf das gesamte Register ausgeweitet werden. Mit der Blockchain könnten alle an einer Liegenschafts- Transaktion beteiligten Personen jederzeit den aktuellen Stand einer Transaktion umfassend einsehen. Die Beteiligten versprechen sich eine deutliche Beschleunigung der Prozesse. Durch die dezentrale Struktur der Blockchain sei die Technologie für diesen Einsatzzweck hochsicher, sagt Mats Snäll, Head of Development beim schwedischen Grundbuchamt. mur. Das E-Government-Institut der Berner Fachhochschule hat ein EU-Projekt gewonnen. Das Institut entwickelt seit Juli mit Partnern aus Europa und Japan eine Plattform, die das IoT, Big Data und Cloud mit Behördendaten (Open Government und Linked Open Data) kombiniert. Das Projekt trägt den Namen CPaaS.io: City Platform-as-a-Service – integrated and open. Ziel sei es, eine Cloud-Dateninfrastruktur für Smart Citys zu schaffen, teilt die Hochschule mit. Das Projekt soll neue Anwendungen und Dienstleistungen für Unternehmen und die Öffentlichkeit ermöglichen. Die Relevanz der Plattform werde in Zusammenarbeit mit Städten überprüft, die bereits Erfahrung mit Open Data hätten, heisst es weiter. In Europa sind das Amsterdam, Murcia und Zürich, in Japan Sapporo, Tokio und Yokosuka. Das Projekt hat eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren. In Europa koordiniert es die Berner Fachhochschule, in Japan die Forschungseinrichtung YRP Ubiquitous Networking Laboratory. TRENDS Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1623 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1624 Uni Zürich erforscht Digitalisierung cgr. Mitte September hat die Universität Zürich die «UZH Digital Society Initiative» lanciert. Mit der Forschungs initiative will die Universität «zu einem Zentrum zur Erforschung und Reflexion der Digitalisierung von Gesellschaft und Wissenschaft werden», wie sich Universitätsrektor Michael Hengartner in einer Mitteilung zitieren lässt. Mit der Initiative sollen Digitalisierungsprozesse kritisch begleitet und zukunftsorientiert gestaltet werden. «Internationale Pionierrolle» Die Uni Zürich sieht sich mit der Initiative in einer «internationalen Pionierrolle». Der interdisziplinäre Ansatz soll alle Fakultäten der Hochschule umfassen, da die Digitalisierung nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche berühre. Informatikprofessor Abraham Bernstein stiess die Initiative massgeblich an, wie es in der Mitteilung weiter heisst. «Mit der ‹UZH Digital Society Initiative› werden wir die Forschungen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen zur Digitalisierung bündeln und Synergien schaffen», lässt sich Bernstein in dem Communiqué zitieren. In den ersten vier Jahren der Startphase sollen neue Forschungsfelder entstehen. Im September startete etwa ein Projekt zu ethischen und rechtlichen Fragen von Cybersecurity. Dieses läuft unter dem Dach der europäischen Forschungsinitiative Horizon 2020. Auch der Schweizer Nationalfont finanziert ein Forschungsprogramm zum Thema Big Data. Die Projekte sollen auch die Vorteile der Uni Zürich als Hochschule mit verschiedenen Forschungsfeldern hervorheben, heisst es in der Mitteilung weiter. So werde etwa im Geografischen Institut der Hochschule im Zusammenspiel mit Informatik und Psychologie anhand von 3-D-Simulationen untersucht, wie Personen unter Stress mit einem digitalen Assistenten im Raum navigieren. Im Gesundheitsbereich werde erforscht, unter welchen recht lichen und ethischen Rahmenbedingungen persönliche Gesundheitsdaten mit unpersönlichen Informationen vereint werden können, um eine individuelle Therapie zu ermöglichen. «Eine solche Fragestellung kann man nur interdisziplinär angehen, auch wenn die Lösung rein technisch eigentlich einfach ist», erklärt Bernstein. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1625 45

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