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IT for Health 01/2017

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E-Health konkret Peter Cuipers, Healthcare Partners & Alliances Executive Europe, IBM Global Healthcare & Life Sciences. Beat Sommerhalder, Analytics & Data Management Lead Switzerland, HP Schweiz. «Spitäler sind gefordert» «Mitarbeiter wollen mobil arbeiten» Weshalb unterstützen Sie den E-Health Summit 2015? Der E-Health Summit bietet eine hervorragende Gelegenheit, unsere Lösungen einem interessierten Fachpublikum vorzustellen und zudem mit HIMSS, unseren Partnern und anderen Anbietern den Einsatz von IT im Gesundheitswesen voranzutreiben. Zudem schätzen wir den Austausch mit Vertretern von Spitälern, Gesundheitsdirektionen und anderer Hersteller und Partner. Weshalb unterstützen Sie den E-Health Summit 2015? IT spielt im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle. Der E-Health Summit bringt Anbieter und Kunden zusammen und bietet eine Plattform für die Vermittlung von Wissen für den strategischen Einsatz von ICT im Gesundheitswesen. HP hat verschiedene Gesundheitsversorger in der Digitalisierung ihrer Organisation erfolgreich begleitet und verfügt über entsprechende Technologien, Software und Services. Welche Trends sehen Sie am Schweizer E-Health-Markt? Wir beobachten eine zunehmende Bereitschaft, sich mit neuen digitalen Technologien auseinanderzusetzen. Leider sieht es bei der konkreten Anwendung noch anders aus und es wurden bisher eher wenige «Digital Hospital»-Projekte umgesetzt. Wir stellen aber einen Fokus auf Interkonnektivität und Interoperabilität fest. Qualität und Benutzerfreundlichkeit der bestehenden Anwendungen müssen noch verbessert werden, um auch Akzeptanz zu finden. Mit welchen Entwicklungen sollten sich IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen derzeit auseinandersetzen? Die fortschreitende Digitalisierung des Spitalalltags und der medizinischen Prozesse eröffnen neue Möglichkeiten. Spitäler und ihre CIOs sind gefordert, denn wer diese Entwicklung verschläft, wird mit anderen Häusern nicht mithalten können und Mühe haben, die Qualität der Services hochzuhalten. Big Data und Analytics sind den CIOs bekannt, aber noch zu wenige haben ihre Informationsagenda darauf ausgerichtet oder sind sich der Auswirkungen auf ihre tägliche Arbeit bewusst. Welche Trends sehen Sie am Schweizer E-Health-Markt? Die E-Health-Strategie des Bundes stellt hohe Anforderungen an kantonale Gesundheitsversorger. Drei Entwicklungen sind zentral. Vernetzung: Für einen besseren Informationsaustausch müssen sich die einzelnen Leistungserbringer wie Spitäler, Ärzte oder Spitex vernetzen. Konvergenz: Die klassische IT verschmilzt zusehends mit der Medizin-IT. So werden etwa gemessene Vitalwerte direkt in der digitalen Patientenakte erfasst. Datennutzung und Auswertung: Mit der Nutzung von Krankenhaus- und externen Daten können Behandlungsmethoden optimiert, Prozesse beschleunigt und Risiken frühzeitig erkannt und minimiert werden. Mit welchen Entwicklungen sollten sich IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen derzeit auseinandersetzen? Mitarbeitende wollen zusehends mobil arbeiten. IT-Verantwortliche müssen darum eine sichere, mobile und flexible IT-Infrastruktur bereitstellen. Zudem sollten die Applikations- und Dateninseln so integriert werden, dass durchgängige Prozesse und Kundenerlebnisse für Zuweiser und Patienten entstehen. IT for Health 9

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