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IT for Health 01/2017

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Gesellschaft & Politik

Gesellschaft & Politik Comparis vergleicht Spitäler Swisscom und Xonion kooperieren tba. Comparis hat einen Vergleichsdienst für Spitäler lanciert. Damit können Patienten vor der Wahl des Spitals auch Bewertungen anderer Patienten einsehen. Bislang gab es nur professionelle Bewertungen, die die Leistungen eines Spitals aus medizinischer Sicht beurteilten. Da aber auch die Patientientenzufriedenheit entscheidend zu einem positiven Heilungsverlauf beitragen kann, entschied sich Comparis für einen Spitälervergleich, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Aktuell gibt es allerdings noch keine aussagekräftigen Kundenbewertungen. Denn bei den meisten Spitälern ist noch den Vermerk «Zu wenige Bewertungen vorhanden» zu lesen. Der Spitalvergleich bezieht sich auf bestimmte Leistungen. Bis jetzt bietet Comparis nur den Vergleich der «Leistung» Geburt. Neben der Bewertung zeigt der Vergleich auch, wie viele solche Fälle in einem Spital pro Jahr behandelt werden. mur. Digitale Patientenakten sollen für bessere Datenqualität und Effizienz in Spitälern sorgen. Auch Swisscom ist in diesem Feld aktiv. Der Telko will mit Xonion eine digitale Patientenakte für mobile Geräte kreieren. Die «Swisscom Medical Record App» werde es Ärzten und Pflegenden ermöglichen, Daten während des Dialogs mit Patienten zu erfassen. Die Lösung soll ab 2016 verfügbar sein. Die Partnerschaft besiegelten Swisscom und Xonion anlässlich des Mobile-E-Health-Kongresses, der am 10. und 11. Juni in Fulda stattfand. Xonion ist auf mobile Healthcare-IT-Lösungen spezialisiert. Die «Swisscom Medical Record App» laufe derzeit auf den Betriebssystemen Android und iOS – weitere Plattformen sollen folgen. Die Grundlösung stehe bereits, heisst es in einer Mitteilung. Spitäler sollen pro Benutzerkonto und Monat bezahlen. Ziel sei es ausserdem, die App nahtlos mit dem Patientendossier Evita und der Datenaustauschplattform von Swisscom zu kombinieren. Anzeige 16 IT for Health

«Secure E-Mail» im Gesundheitswesen Die Übertragung verschlüsselter und digital signierter E-Mails, die den hohen gesetzlichen Standards bezüglich Datenschutz und Compliance entspricht, ist namentlich im Gesundheitswesen ein Gebot der Stunde – und dank HIN und SEPPmail einfacher denn je. Bei der elektronischen Übertragung von Nachrichten werden Sicherheitsaspekte oft ausgeblendet. Selbst vertrauliche Informationen gehen mehrheitlich ungeschützt via E-Mail auf Reisen. Dem muss nicht so sein. Dank SEPPmail, der in der Schweiz entwickelten Secure-E-Mail-Lösung des gleichnamigen Herstellers SEPPmail, steht der sicheren E-Mail-Kommunikation nichts mehr im Wege. Die umfassende Secure-E-Mail-Lösung beinhaltet sämtliche Funktionen und Technologien, um den Versand sensitiver und vertraulicher Daten via E-Mail wirksam zu schützen, die Authentizität des Senders zu garantieren und die Vertraulichkeit und die Integrität der Botschaft zu sichern. allen SEPPmail-Usern, vertrauliche Nachrichten mit HIN-Teilnehmenden automatisch verschlüsselt auszutauschen. Sicherer Nachrichtenaustausch SEPPmail ermöglicht sämtlichen Marktteilnehmern einen sicheren Nachrichtenaustausch mit allen gewünschten Empfängern. Dazu unterstützt die Plattform sämtliche gängigen Verschlüsselungsstandards wie S/MIME, TLS und openPGP. Um sowohl die Integrität (Unverfälschtheit) der Nachricht als auch die Echtheit des Absenders zu bestätigen, ermöglicht SEPPmail zudem das digitale Signieren ausgehender E-Mails mittels S/MIME. Dazu unterstützt die Secure E-Mail Appliance die nahtlose Einbindung ausgewählter CAs (Certification Authorities) und somit eine automatische Erstellung digitaler Signaturen. E-Mail-Kommunikation im Gesundheitswesen Im schweizerischen Gesundheitswesen ermöglicht das Netzwerk HIN (Health Info Net) einen sicheren, datenschutzkonformen E-Mail-basierten Datenaustausch. Dabei setzt HIN auf die Secure-E-Mail-Plattform SEPPmail, welche die zu übertragenden Nachrichten automatisch verschlüsselt. HIN verbindet rund 14 500 Health Professionals (beinahe 90 Prozent der Arztpraxen in der Schweiz) sowie Institutionen wie Spitäler, Labors und Krankenkassen. Damit HIN-Teilnehmende elektronische Nachrichten auch an Empfänger ausserhalb des Netzwerks verschlüsselt übertragen können (z. B. an Patienten), hat SEPPmail die Option «Secure Mail GLOBAL» entwickelt. Dabei benötigen die jeweiligen Empfänger zum Lesen der verschlüsselten E-Mail lediglich ein persönliches Passwort. Dieses wird ihnen bei der erstmaligen Nutzung via SMS, Telefon oder Fax zugestellt. Zudem ist von SEPPmail ein sogenannter HIN-Konnektor (HIN Mailgateway) erhältlich. Dieser ermöglicht HIN/SEPPmail-Leistungsmerkmale – ein Auszug • y Secure E-Mail für das schweizerische Gesundheitswesen • y Unterstützt alle gängigen Verschlüsselungsstandards wie S/MIME und openPGP • y Automatische Signatur der Nachricht garantiert Integrität der Nachricht sowie Echtheit des Absenders • y Automatische Erstellung und Verwaltung von Zertifikaten (Managed PKI) dank Anbindung an eine CA (Certificate Authority / SwissSign der Schweizerischen Post) • y Vollautomatische Verschlüsselung mit sämtlichen E-Mail-Adressen von mehreren Tausend E-Mail- Domains • y Verschlüsselte Kommunikation mit SEPPmail- Kunden ausserhalb des HIN-Netzwerks mittels HIN-Mailgateways • y «Secure Mail GLOBAL» (GINA-Technologie) ermöglicht verschlüsselte E-Mail-Kommunikation mit externen Teilnehmenden ohne Verschlüsselungslösung • y Mail-Signatur mittels S/MIME • y Patentiertes Push-Verfahren überträgt die verschlüsselte Nachricht als Attachment an den Empfänger (keine Zwischenspeicherung der Daten) BOLL Engineering AG Jurastrasse 58, 5430 Wettingen Tel. 056 437 60 60, info@boll.ch, www.boll.ch

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