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IT for Health 01/2017

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Inhalt

Inhalt E-Health konkret 03 News03 All-IP05 Schweizer Spitäler rüsten sich für VoIP E-Health Summit 06 «Jetzt gilt es, Innovationen voranzutreiben und Standards zu implementieren» E-Health Summit Podium 07 – 09 Stimmen der Partner Titelstory 10 – 12 Social Media im Spital Titelstory-Interview13 «Unser Tun wird nicht mehr hinterfragt» Nachgefragt15 «Das Ziel ist, mit Servicenow weitere Prozesse zu unterstützen» Gesellschaft & Politik 16 News16 Live 18 – 19 «Wer nur in seinem eigenen Gärtchen arbeitet, der wird kaum weit kommen» Nachgefragt21 E-Health-Prozesse auf dem Operationstisch Impressum Verlag Netzmedien AG / Heinrichstrasse 235 / CH-8005 Zürich Tel. 044 355 63 63 Redaktion: itforhealth@itforhealth.ch Verlag: info@netzmedien.ch Anzeigen: inserate@netzmedien.ch Aboservice: abo-ith@netzmedien.ch Druck: Werner Druck Basel Sie erreichen alle Mitarbeiter telefonisch unter 044 355 63 + jeweilige Endziffern oder per E-Mail: vorname.nachname@netzmedien.ch CEO & Verleger: Dr. Heinrich Meyer (+31) Digital Media Manager: Julia Ostermann (+35) Buchhaltung/Administration: Christina Frischknecht (+30) Administration: Andrea Koch (+63) Chefin vom Dienst/Korrektorat: Susanne Löbe (+61) Layout: Christian Vetterli, Michael Wettstein (+65) Coverillustration: Alexa Deck Redaktion Marc Landis (Chefredaktor) (+36) George Sarpong (stv. Chefredaktor) (+32) Timo Bachmann (+68) Christoph Grau (+68) Christian Tschümperlin (+64) Marcel Urech (+62) Erscheinungsweise Eine Publikation der Reihe «IT for ...» Erscheint als Eigenbeilage zur «Netzwoche» Einzelausgabe (Schweiz): CHF 20.– Auflage: 5600 Ex. Produkte & Technik 23 Nachgefragt23 «Mobile Healthcare ist ein zentrales Thema» Fokus 24 – 27 Trends im E-Health Partnerplattformen Deutschschweiz www.netzwoche.ch Westschweiz www.ictjournal.ch Sofern nicht anders vermerkt, stammen die Bilder von den Herstellern der abgebildeten Produkte oder wurden zur Verfügung gestellt. Forschung & Lehre 28 News28 E-Health-Ethik29 Sollen uns Roboter pflegen? Dossier Swisscom 30 – 31 Mobile Patientenakte Stethoskop32 «IT follows Organisation» Copyright 2015 Netzmedien AG Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung des Verlags erlaubt. Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Best of Swiss Web GmbH ISSN 2235-8358 2 IT for Health

Paraplegiker-Zentrum digitalisiert tba. Das Paraplegiker-Zentrum in Nottwil hat sein IT-Service-Management (ITSM) digitalisiert und vereinheitlicht. Die neue Lösung auf der Grundlage von Helpline ermöglicht auch eine verursachergerechte Leistungsabrechnung. Das fünfköpfige IT-Team der Gesundheitseinrichtung ist mit der Umsetzung zufrieden und sieht bereits neue Möglichkeiten, um Prozesse zu optimieren, wie das Paraplegikerzentrum in einem Bericht verlauten lässt. Vor der Umstellung habe es eine mangelhafte Übersicht über die IT-Infrastruktur und deren Bewirtschaftung gegeben. «Wir konnten keine Aussagen machen hinsichtlich Anzahl und Art der Serviceanfragen», lässt sich Informatikleiter Martin Kunz im Bericht zitieren. Nun herrsche Ordnung beim IT-Support, was der Qualität sehr zugute komme. Mit der neuen Lösung können Prozesse optimiert werden. Bild: Fotolia Das Zentrum konnte mit der Einführung der neuen Lösung die Kosten in verschiedenen Bereichen senken. Die IT-Kosten-Abrechnung soll so künftig bis zu 10 Prozent die Kunden liege der Vorteil vor allem in der Transparenz. günstiger sein. Zudem seien horrende Summen durch das Sie seien sich nun über nicht mehr benötigte Services bewusster. Ausmisten der Microsoft-Lizenzen eingespart worden. Für E-Health konkret Post gewinnt zwei grosse E-Health-Partner cgr. Die Post ist seit mehreren Jahren auch im E-Health- Umfeld tätig. Das Unternehmen bietet mit Vivates eine Plattform zum «elektronischen Transport von vertraulichen Informationen im Gesundheitswesen». Die vom Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH gegründete Plattform «Health Info Net» (HIN) und die Berufsgenossenschaft der Schweizer Apotheker Ofac haben die Lösung nun in ihre Plattformen integriert, wie die Post mitteilt. Bisher nutzen bereits die Kantonsspitäler Aarau und Baden und auch die Kantone Genf, Waadt und Tessin Vivates von der Post, wie es weiter heisst. Vivates ist aus fünf Modulen aufgebaut, die sich an die speziellen Bedürfnisse medizinischer Zielgruppen richten. Diese können beliebig kombiniert werden. Laut Post kann damit der gesamte Informationsfluss zwischen den Gesundheitsakteuren abdeckt werden. Noser Engineering gründet Noser Health cgr. Das Softwarehaus Noser Engineering ist in den Health- Bereich eingestiegen. Unter der neuen Marke «Noser Health» bietet das Unternehmen eine Healthcare- Plattform an, die Spitäler und Praxen im mobilen Bereich unterstützen soll, wie Noser Engineering in einer Mitteilung ankündigte. Martin Straumann leitet den neuen Geschäftsbereich. «Mit der erfolgreichen Implementierung von mehreren mobilen Lösungen in Spitälern und Praxen haben wir ein breites Lösungsportfolio geschaffen, das im Zeitalter der digitalen Transformation kontinuierlich weiterentwickelt wird und sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur integrieren lässt», wird er zitiert. Noser Health kündigte zudem an, sein Portfolio mit Projekten von Partnern stetig weiterentwickeln zu wollen. Explizit werden die Bereiche Telemedizin, Datenplattformen, Telekommunikation und Medikamentenversorgung genannt. IT for Health 3

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