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IT for Health 02/2020

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E-HEALTH KONKRET Neuer

E-HEALTH KONKRET Neuer Standort für Basler Innovation Park pbe. Basel Area Business & Den vollständigen Artikel fin- Innovation profitiert als erste Organisation von der Öffnung den Sie online www.netzwoche.ch des Novartis Campus, wie die «Werbewoche» mitteilt. Der neu eröffnete Standort des Switzerland Innovation Park Basel Area richtet sich an Start-ups und etablierte Firmen aus den Bereichen digitale Gesundheit und personalisierte Medizin. Ziel ist es, zwischen den Start-ups und den Wissenschaftlern von Novartis Nähe zu schaffen und somit neue Formen des Austauschs zu begünstigen. Es haben sich acht Unternehmen im Innovationspark angesiedelt. Der Switzerland Innovation Park Basel Area bietet an seinem neuen Standort 30 fixe und 12 flexible Arbeitsplätze. Nach den Standorten Allschwil, Basel und Jura handelt es sich beim Standort Novartis Campus um die jüngste Ergänzung des Switzerland Innovation Park Basel Area. Die vier Standorte gehören zum nationalen Netzwerk von Switzerland Innovation, das technologieorientierten Unternehmen den besten Ort für die Entwicklung von Produkten bieten und einfachen Zugang zu Talenten und fachlicher Kompetenz ermöglichen will. Axsana und E-Health Nordwestschweiz jor. E-Health Nordwestschweiz Den vollständigen Artikel fin- schliesst sich mit Axsana zusammen. Laut E-Health Nordwestschweiz entsteht so eine den Sie online www.netzwoche.ch Gemeinschaft zur Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD), die einen Grossteil der deutschsprachigen Schweiz abdeckt. Der Zusammenschluss soll die schweizweite Einführung des EPD vorantreiben. «Wir haben festgestellt, dass wir dieses Ziel gemeinsam mit Bern und Zürich und weiteren Kantonen rascher erreichen können», lässt sich Lukas Engelberger, Vorsteher des Gesundheitsdepartements und Mitglied des Regierungsrates des Kantons Basel Stadt, in der Mitteilung zitieren. Alle Spitäler in der Schweiz sind gesetzlich verpflichtet, ab 2020 ihren Patientinnen und Patienten die Eröffnung eines EPD anzubieten. Ab 2022 gilt die Pflicht auch für Pflegeheime und Geburtshäuser. Für ambulante Leistungserbringer wie Arztpraxen oder Apotheken besteht keine gesetzliche Anschlusspflicht. Diese Regelung erschwere es den Spitälern, Patienten dazu zu bringen, dass sie all ihre Daten in ein EPD eintragen, sagte Roman Plattner, Leiter ICT im Spital Limmattal. Anzeige Dr. med. Louis Tjon-A-Meeuw, Herz- und Gefässzentrum Wallisellen „Ich hatte mit dem MediData-Netz noch nie ein einziges Problem. Selbst nach Stromausfällen nicht.“ Möchten Sie Ihre Leistungsabrechnungen auch weiterhin elektronisch übermitteln? Dann wechseln Sie jetzt von MediPort aufs neue MediData-Netz und profitieren von vielen Vorteilen! Jetzt umstellen und MediData 3 Monate gratis nutzen!* * Einführungsangebot gültig bis 31.12.2020 www.medidata.ch

Microsoft rückt näher an Ärzte und Spitäler Bild: metamorworks / iStock rja. Microsoft hat ein neues Produktprogramm für Ärzte und Spitäler vorgestellt. Es heisst «Cloud for Healthcare» und ist ein Paket verschiedener Einzelprodukte, die auf die Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen zugeschnitten sind, wie «Reuters» schreibt. Laut den Produkteinformationen, die Microsoft selbst veröffentlichte, soll «Cloud for Healthcare» zunächst die «Patientenerfahrung» persönlicher machen. Wie «Reuters» schreibt, begleiten die Tools den Patienten vom Erstbesuch auf der Website bis zur Untersuchung beim Arzt. Dabei sorge die Cloud dafür, dass die vom Patienten angegebenen Daten den jeweils involvierten Stellen zur Verfügung stehen. «Cloud for Healthcare» helfe aber auch den Teams in Pflegeeinrichtungen, effizienter zusammenzuarbeiten und ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Weiter soll das Angebot auch «verbesserte Einblicke in klinische und betriebliche Daten» ermöglichen, schreibt Microsoft. Künftig solle «Cloud for Healthcare» auch mit EPD-Systemen kompatibel sein, schreibt «Reuters». Als Beispiel nennt das Portal den Anbieter Allscripts Healthcare Solutions. Bereits jetzt kann man sich über die Produktseite für eine «öffentliche Vorabversion» bewerben. Diese sei in den ersten Monaten kostenlos. Weitere Details zu endgültigen Preisen wolle der Techkonzern im Herbst bekannt geben, schreibt «CNBC». In der Schweiz unterstützt Microsoft unter anderem den Pharmariesen Novartis. Im Oktober 2019 gaben die beiden Unternehmen bekannt, in einem AI-Lab die gen Artikel fin- Den vollständi- Entwicklung neuer Medikamente zu den Sie online www.netzwoche.ch beschleunigen. E-HEALTH KONKRET Advertorial MediData-Netz löst MediPort ab In der Schweiz werden fast alle digitalen Leistungsabrechnungen via MediData übermittelt. Um den steigenden Anforderungen an Kapazität, Sicherheit und Komfort gerecht zu werden, hat MediData eine neue, besonders leistungsfähige Plattform gebaut: das «MediData-Netz». Was vor 26 Jahren mit der Übermittlung erster Rechnungen über Netze von IBM und Swisscom begann, hat sich zu einem veritablen Rückgrat des digitalen Gesundheitswesens in der Schweiz entwickelt. Heute ist MediData die wichtigste Plattform für digitale Leistungsabrechnungen: 85% aller digital versendeten Rechnungen werden via MediData übermittelt. 100% der Krankenversicherer, 95% aller UVG-Versicherer, 98% aller Apotheken, 95% der Spitäler, Labors usw. und mehr als 11 000 Ärzte sind an MediData angeschlossen. Im Zuge der digitalen Transformation des Gesundheitswesens steigen auch die Anforderungen an Netzwerkdienstleister. Deshalb hat Medi- Data eine umfassende Modernisierung angestossen und eine neue Plattform gebaut. Diese trägt den Namen «MediData-Netz». Sie bietet den Anwendern mehr Komfort, ist sicherheitstechnisch auf dem neusten Stand und integriert neben der Leistungsabrechnung zusätzliche Services. Das Herzstück des neuen MediData-Netzes ist die sogenannte «MediData Box». Diese Box dient zwar in erster Linie der Sicherheit, wird aber auch von den Benutzern als «greifbares» Element des MediData-Netzes geschätzt: Man sieht beispielsweise auf einen Blick, ob das MediData- Netz ordnungsgemäss funktioniert. Dr. Louis Tjon-A-Meeuw vom Herz- und Gefässzentrum Wallisellen formulierte dies in einem Interview so: «Ich hatte noch nie ein einziges Problem mit dem MediData-Netz. Man muss nur schauen, ob das Kästchen (die MediData Box) grün leuchtet. Wenn irgendetwas nicht stimmt – z. B. Stromausfall – werde ich sofort informiert, ich erhalte zeitnah eine SMS. Meistens muss man dann nur den Knopf an der Box drücken und alles läuft wieder.» Noch ist die «alte» Plattform MediPort aktiv. Noch sind manche Softwarehäuser daran, ihre Branchenapplikationen für das MediData-Netz vorzubereiten. Aber lange wird dieser Zustand nicht mehr dauern: Ende März 2021 sollten alle wichtigen Praxissoftware-Produkte in der Lage sein, den Datenaustausch über das MediData- Netz abzuwickeln. Anmeldungen für MediPort sind nur noch bis Ende Januar 2021 möglich. Und Ende Oktober 2021 wird dann der MediPort endgültig abgeschaltet. Ein Kapitel geht zu Ende – ein neues beginnt. Hat ihr Software-Anbieter die Praxis-Software bereits an die MediData Schnittstelle angepasst? Brauchen Sie Unterstützung bei der Umstellung? Dann kontaktieren Sie Ihren Software-Anbieter oder MediData unter Telefon 041 368 23 23. 5

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