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Netzwoche 01/2021

Advertorial Der moderne

Advertorial Der moderne Arbeitsplatz und seine Tücken Die Arbeit der Zukunft ist digital, mobil und flexibel. Doch viele Unternehmen tun sich schwer mit der Realisierung des modernen Arbeitsplatzes. ARP gibt Ihnen die richtigen Strategien und Lösungen an die Hand, um Ihr Unternehmen in die Zukunft zu führen. Die Arbeitsweise in Unternehmen verändert sich. Schlagwörter, um diese Veränderung zu beschreiben, gibt es zuhauf: Arbeitsplatz 4.0, Modern Workplace, New Work, um nur einige zu nennen. Gemeinsam haben diese Begriffe Folgendes: 8-5-Jobs sind nicht mehr zeitgemäss, und Remote Work, flexible Arbeitsmodelle und Vertrauensarbeit sind Konzepte, die sich zunehmend verbreiten und auch gefordert werden. Unternehmen müssen ihre Arbeitskultur also grundsätzlich neu überdenken. Denn die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden und der Gesellschaft im Allgemeinen haben sich verändert. In den letzten Jahren versuchten Unternehmen auch vermehrt, sich an diese Konzepte heranzutasten – doch viele tun sich schwer damit. Ideen und Projekte gibt es viele, gelungene Projekte sind eher die Ausnahme. Die Herausforderungen liegen teils in der Planung, teils in der Umsetzung, aber auch im grundsätzlichen Verständnis des Konzepts «Arbeitsplatz 4.0». Ohne IT läuft nichts Die Digitalisierung verläuft so schnell wie noch nie. Sie verspricht mehr Tempo, mehr Effizienz, mehr Profit. Heute kann man ganz ohne oder mit geringem Aufwand arbeiten, von wo man will. Die Vernetzung und die Technologien dazu sind gegeben. Die Folge sind modernere Infrastrukturen sowohl im Büro als auch zuhause, moderne Bürogebäudekonzepte und agilere Arbeitsmethoden. Eine reibungslos funktionierende IT ist der Dreh- und Angelpunkt all dieser Entwicklungen, und sie muss mit den wachsenden Anforderungen fertig werden. Die Digitalisierung macht vieles einfacher, so sind einzelne IT-Systeme heute oftmals leichter zu handhaben. Doch anderswo steigt der Aufwand, etwa in der Beschaffung von Hardware oder der Verwaltung von Infrastrukturen. Effizient und attraktiv dank DaaS Durch den schnellen Wandel ist der Lifecycle von Geräten kürzer geworden – mittlerweile beträgt er drei bis vier Jahre. Viele Unternehmen haben sich diesem Umstand aber noch nicht angepasst. Sie kaufen Geräte und ersetzen sie nicht schnell genug. Die Konsequenz: Die frisch eingestellte Arbeitskraft ist gezwungen, mit dem alten Dual-Core-Laptop (oder gar Desktop-PC) des Vorgängers zu arbeiten. Das Gerät läuft nicht nur langsamer, was den Angestellten täglich mehr Zeit kostet; es ist auch weniger sicher vor Angreifern oder Systemfehlern. Moderne Hardware hingegen bietet mehr Möglichkeiten sicher, flexibel und effizienter zu arbeiten. Durch kürzere Lifecycles machen sich Unternehmer auch attraktiv für künftige potenzielle Mitarbeitende – vor allem bei Nachwuchstalenten. Diese haben bereits die neusten Technologien zuhause. Und der Arbeitgeber? Er stellt veraltete Geräte bereit. Ein No-Go, wenn man neue Talente erreichen und begeistern will. Die Infrastruktur eines modernen Unternehmens muss auf dem neusten Stand sein, und dazu leicht und ohne Unterbrechungen bedienbar. Nur so wird das Potenzial der Arbeitnehmenden ausgeschöpft, und nur so ist es möglich, neue Projekte rund um den Arbeitsplatz 4.0 umzusetzen, wie etwa Collaboration. Der Teufel steckt im Detail Für erfolgreiche Collaboration müssen gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt sein, vor allem aufseiten der IT. Ein Beispiel: Mitarbeitende können neu auch im Homeoffice arbeiten. Doch wenn die Offerte nicht mehr ausgedruckt und dem Vorgesetzten zum Unterschreiben auf den Schreibtisch gelegt werden kann, was dann? Das ist nur eines von tausenden Details, die bedacht sein wollen. Dasselbe gilt für Infrastrukturen vor Ort, die Collaboration ermöglichen sollen, etwa Sitzungszimmer. Wenn die Mitarbeitenden jedes Mal, wenn sie eine Besprechung haben, erst zehn Minuten mit dem Set-up der Technik beschäftigt sind, geht wertvolle Zeit verloren, was dem Ziel von Collaboration direkt entgegenläuft. Wie unterstützt Sie ARP auf dem Weg zum Arbeitsplatz 4.0? Mit uns als Partner können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren. Als Lösungsanbieter und Händler fühlen wir uns verpflichtet, uns detailliert mit aktuellen Themen und Trends zu beschäftigen und sogar noch einen Schritt weiter zu denken als unsere Kunden. So sind wir und unser junges Team aus Digital Natives immer am Puls der Zeit. Dank der Zusammenarbeit, die wir mit unseren Kunden haben, konnten wir Projekte mit verschiedensten Ausgangslagen umsetzen und uns so einen breiten Wissensschatz aneignen und Best Practices erarbeiten. Sagen Sie uns, was Sie brauchen, und wir liefern die Lösung. Egal ob Cloud, Signage, Hardware, Enterprise oder Print: Wir haben die passenden Solutions, um Ihre Unternehmen auf den Weg zum Arbeitsplatz 4.0 zu führen. Starten Sie jetzt mit uns in die Zukunft! Kontaktieren Sie unsere Spezialisten und lassen Sie sich individuell beraten. ARP Schweiz AG Silvio Defuns silvio.defuns@arp.com +41 41 799 08 32 Birkenstrasse 43B CH-6343 Rotkreuz www.arp.ch

27 Bild: Oleksandr / AdobeStock BEST OF SWISS APPS 2020 Die besten Schweizer Apps des Jahres 2020 fki. Die besten Apps des Jahres 2020 sind gekürt, und die Jury, die Leser der Netzwoche und die Zuschauer der Online-Preisverleihung haben den Master of Swiss Apps 2020 gewählt. Gewonnen hat das Projekt «my- Livit» von Livit und Namics. Dazu finden Sie in dieser Ausgabe auch die Interviews mit dem Auftraggeber ab Seite 22 und dem Auftragnehmer ab Seite 24. Zudem wurde dieses Jahr 10 Mal Gold (ab Seite 28), 14 Mal Silber (ab Seite 34) und 19 Mal Bronze (ab Seite 40) verliehen. Wegen der Pandemie ging die Award Night von Best of Swiss Apps zum ersten Mal virtuell über die Bühne. Die Jurymitglieder und Gold-Gewinner waren dabei live zugeschaltet. Wer dabei war, machte das Beste aus der Situation. Statt beim Gala-Dinner in der Zürcher Samsung Hall feierten die Teilnehmenden gemeinsam auf Zoom. Die 229 Einreichungen waren Rekord. 2019 waren es noch 175 Einreichungen gewesen. Der Zuwachs und die Vielseitigkeit der Projekteingaben zeigen, wie innovativ die Schweizer App-Branche ist. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 01 / 2021

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