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Netzwoche 03/2016

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28 Web Projects Ihr

28 Web Projects Ihr Webprojekt in der Netzwoche Haben Sie eine Website umgesetzt, ein Redesign vorgenommen oder neue Technologien implementiert? Informieren Sie die Redaktion per E-Mail an desk@netzmedien.ch – mit etwas Glück stellen wir Ihr Webprojekt vor. Wir brauchen folgende Angaben: URL, Datum der Aufschaltung, Kontaktperson, beteiligte Unternehmen (Auftraggeber, Auftragnehmer, Partner) und die genutzten Technologien. Wir freuen uns auf Ihre Eingaben! Autor: Daniele Giampà Neue websites viel-einfacher.ch dgi. Das Schweizer Unternehmen Schulthess Maschinen hat zu seinem 170-jährigen Bestehen eine Brand-Experience-Website lanciert. Der Hersteller von Waschmaschinen und Wäschetrocknern präsentiert seine neuen Produkte mittels fünf kurzer Videosequenzen. Der Nutzer soll somit die Features der Geräte interaktiv und multimedial erleben. Kurze Texte am Schluss jeder Sequenz leiten zu einer Seite mit weiteren Produktinformationen. Für eine Übersicht der Waschmaschinen oder Wäschetrockner können Interessenten am Schluss der Seite die entsprechenden Buttons anklicken. Diese sind mit der Haupt-Website des Unternehmens verlinkt. Für dieses Projekt engagierte die Firma die Webagentur Dotpulse. Die Entwickler planen, die Website zu einem virtuellen Showroom auszubauen. Auftraggeber: Schulthess Maschinen, Wolfshausen Auftragnehmer: Dotpulse Webagentur, Zürich und Y7K, Zürich Technologien: Flow Framework (PHP), SCSS PostCSS, Gulp, Responsive Background Videoplayer Online seit September 2015 captaincork.com dgi. Das Berliner Start-up Captaincork hat eine neue Website für Weinkunden erstellt. Es handelt sich um einen Relaunch des ersten Blogs. Die Website ist komplett überarbeitet und klar strukturiert. Zuoberst erscheinen Artikel zu Weinthemen im Kachel-Design. Weiter unten folgt ein interaktives Menü für die Wahl bestimmter Weine. Die Shop-Redaktion degustierte alle Weine und liefert Informationen zu Weintyp und -charakter, Preis, Herkunftsland und für welchen Anlass sich der Wein eignen könnte. Das Sortiment umfasst auch Biere, Schaumweine sowie Weinbrände. Nutzer können auch eine Suche durchführen. Bei Eingabe eines Weintyps etwa erscheinen die entsprechenden Artikel und Informationen. Interessenten können auch ein eigenes Konto erstellen. Auftraggeber: Captaincork, Berlin Auftragnehmer: Mediaopt, Berlin Technologie: Wordpress Online seit September 2009, Relaunch November 2016 sensirion.com dgi. Der Sensorenhersteller Sensirion hat das Medienunternehmen Somedia Production mit einem neuen Webprojekt beauftragt. Die Website ist klar gegliedert. Nutzer können Produkte und Sensorlösungen auf zweierlei Weise finden. im Header sind die einzelnen Themen gebündelt. Diese sind mit Scrolling auf der Website wiederzufinden. Auf diese Weise kann Sensirion das breite Angebots an Sensorlösungen und Produkten übersichtlich präsentieren. Zudem liefert die Website Informationen zu den Märkten und der Technologie. In der Sparte «Über uns» integrierte das Unternehmen ein Nachrichten-Modul. Ausser dem Newsletterservice und generelle Informationen zu den Standorten enthält diese Sparte auch Medienmitteilungen sowie Newsartikel. Auftraggeber: Sensirion, Andreas Meile, Leiter Marketing, 8712 Stäfa Auftragnehmer: Somedia Production, Chur Technologie: Typo3 Online seit Dezember 2015 03 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Technology Aktuell 29 Equinix bringt Azure nach Zürich dkl. Kunden von Equinix können neu auch über das Zürcher Rechenzentrum des Anbieters auf Microsoft Azure zugreifen, wie Equinix mitteilt. Express Route heisst der Dienst. Equinix bietet ihn seit 2014 an. Bislang war er aber nur über Rechenzentren in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australien verfügbar. Mit Express Route sollen sich Informationen und Applikationen zwischen Microsofts Cloud und der IT-Infrastruktur von Equinix verschieben lassen. Equinix stellt für den Dienst nach eigenen Angaben eine «dedizierte Hochleistungsverbindung» zur Verfügung. Diese vernetzt die Microsoft-Rechenzentren in Dublin und Amsterdam mit dem Rechenzentrum in Zürich. Die Verbindung läuft nicht über das öffentliche Internet. Da Microsoft seine Cloud in Dublin und Amsterdam hostet, verlassen die Daten also die Schweiz, wie ein Unternehmenssprecher von Equinix auf Anfrage schreibt. Microsoft-Azure-Kunden haben nun Zugang zum Ecosystem von Equinix, das Verbindungen zu über 500 Cloudund IT-Service-Providern und über 1100 öffentlichen und privaten Netzwerken bietet. Preise für Azure Express Route nannte Equinix nicht. Diese gebe das Unternehmen nur auf Kundenanfrage bekannt, schreibt ein Sprecher. Microsoft bietet den Dienst Express Route nach eigenen Angaben über verschiedene Anbieter in weltweit 17 Märkten an. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6600 Storage-Nutzer wechseln in die Cloud Microsoft bietet Azure von seinem Rechenzentrum in Dublin aus Schweizer Kunden von Equinix an. Bild: Microsoft www.netzwoche.ch Microsofts IoT-Hub ist online dkl. Seit dem 4. Februar dieses Jahres können sich Entwickler auf Microsofts neuer Plattform für das Internet of Things austoben: das «Azure IoT Hub». Wie der Softwarehersteller mitteilt, bietet das Hub sichere Zwei-Wege-Kommunikation über offene Protokolle wie MQTT, HTTPS und AMQPS. Das seien Protokolle, die im Internet of Things (IoT) bereits genutzt würden. Das Hub soll es Entwicklern ermöglichen, die Azure-Cloud mit dem IoT zu verbinden. ▸ Webcode 6461 Privasphere setzt auf IBM-Technologie mur. Privasphere hat ein kryptografisches Protokoll von IBM implementiert. Es soll die Infrastruktur sicherer machen und Passwörter in der Cloud schützen. Privasphere implementierte die Technologie laut eigenen Angaben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von IBM Research Zürich. Mit dem Verfahren erfolge die Verifikation eines Passworts über mehrere Server verteilt. So seien Passwörter selbst im Falle eines Hacks geschützt. ▸ Webcode 6599 gsa. Im vergangenen Jahr ist die Menge an ausgelieferten Speichersystemen im Endkunden- und Einsteigersegment deutlich gesunken. 68,5 Millionen Speicherprodukte verliessen gemäss IDC die Hallen der Hersteller, ein Minus von 9,2 Prozent im Jahresvergleich. Deutlicher sanken die Einnahmen der Produzenten. 2015 erwirtschafteten die Speicheranbieter 5,4 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Storage-Lösungen. Das sind 15,1 Prozent weniger als im Jahr davor. Der grösste Einbruch seit der Thailandflut Einen derartigen Einbruch beobachtete IDC-Analyst Li Jingwen zuletzt 2011, als die Fabriken der grossen Festplattenhersteller in Thailands Hochwasser versanken. Für Li ist diesmal keine Flut für den Einbruch verantwortlich, dafür ein anderes «Wetterphänomen»: die Wolke. Der zunehmende Gebrauch von Speicher in der Cloud verringere den Bedarf an Speicherlösungen im Einsteigerbereich. Li sieht für die Hersteller derzeit zwei Möglichkeiten, zu überleben. Sie könnten entweder durch Übernahmen und Zusammenschlüsse ihre Marktposition stärken oder restrukturieren. Reine Festplattenanbieter hatten im vergangenen Jahr zu kämpfen. Toshiba musste einen Rückgang bei seinen Auslieferungen hinnehmen und wird voraussichtlich restrukturieren müssen, um sein HDD-Geschäft am Markt besser positionieren zu können, wie IDC schreibt. Imation stieg aus dem Personal-Storage-Bereich aus und fischt durch die Übernahme von Connected Data im Entry- Level-Segment nach Kunden. Den Flash-Anbietern scheint es nicht viel besser zu gehen. So übernahm Western Digital Mitbewerber Sandisk im Kampf um Anteile im SSD-Markt. Der Trend bei Kunden ging im vergangenen Jahr hin zu Modellen mit 3 bis 5 Terabyte Speicherkapazität. Weniger gefragt waren hingegen Modelle mit 1 bis 2 Terabyte. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6583 OpenGL-Nachfolger fertig mur. Die in die Jahre gekommene Grafikschnittstelle OpenGL hat einen Nachfolger: Die Spezifikation Vulkan liegt lizenzfrei in der Version 1.0 vor. Hinter Vulkan steht das Branchenkonsortium Khronos Group, zu dem Hersteller wie AMD, Nvidia und Intel gehören. Diese stellten bereits Treiber für Vulkan vor. Vulkan basierte zu Beginn auf AMDs Mantle-Technologie. Der OpenGL-Nachfolger bietet Entwicklern direkteren Zugriff auf Hardwarekomponenten. Von der API sollen auch Entwickler von Middleware und Anwendungen profitieren. ▸ Webcode 6642 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 03 / 2016

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