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Netzwoche 03/2016

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38 Products Neuheiten

38 Products Neuheiten www.netzwoche.ch HPE ergänzt Storage- Sortiment für KMUs cka. Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat Einsteiger- SAN und -NAS für kleine und mittlere Unternehmen vorgestellt, wie der Hersteller mitteilt. Neu ist etwa die NAS- Lösung Storeeasy 1650. Das System bietet gemäss Mitteilung 28 Large-Form-Factor- Festplatten Platz. Dies entspricht einem Speichervolumen von bis zu 224 Terabyte in nur 2 Höheneinheiten. Kunden könnten damit unstrukturierte Daten 41 Prozent günstiger speichern als mit Konkurrenzprodukten. ▸ Webcode 6555 IBMs Mainframe bekommt kleinen Bruder dkl. IBM hat eine kleinere Version des Anfang 2015 lancierten Z13 Mainframe vorgestellt: den Z13S. IBM bezeichnet den Server in einer Mitteilung als «Einstiegsgrossrechner». Das Modell sei ein «hochsicherer Server» für verschlüsselte Hybrid Clouds für KMUs. Der Z13S basiert laut IBM auf manipulationssicherer Hardware, wie kryptografischen Koprozessorkarten. Diese arbeiteten schneller als die Vorgängermodelle. ▸ Webcode 6510 LG bringt K-Serie in die Schweiz cgr. Der koreanische Hersteller LG hat sein Schweizer Sortiment um zwei Smartphones der K-Serie ergänzt. Die Smartphones der Serie tragen die Bezeichnungen K10 und K4. Mit beiden Modellen richtet sich LG an das Einsteigersegment, wie das Unternehmen mitteilt. Das K10 hat ein HD- Display mit 5,3-Zoll-Diago nale. Das K4 ist mit einem 4,5-Zoll-Display etwas kleiner. Das Display löst ebenfalls in HD auf. Beide Modelle unterstützen zudem LTE und laufen unter Android 5.1 Lollipop ▸ Webcode 6495 Epsons neuer Topprojektor EB-L25000 bringt mit 25 000 Lumen viel Licht ins Dunkel. Epson auf Lumen-Jagd Kyoceras neue Multifunktionsgeräte bedrucken bis zu 40 Seiten pro Minute. fpo. Epson hat an der ISE in Amsterdam eine Weltneuheit vorgestellt. Wie der Hersteller mitteilt, zeigte er seine neue Laserprojektoren-Reihe EB-L mit dem Topmodell EB- L25000. Es ist der weltweit erste Laserprojektor mit 25 000 Lumen, wie Epson verspricht. Der Beamer soll noch dieses Jahr zu einem noch unbekannten Preis auf den Markt kommen. Die EB-L-Serie besteht aus sechs weiteren Modellen (EB-L1500U, 1505U, 1405U, 1300U, 1200U, 1100U), die ab Oktober dieses Jahres erhältlich sein werden. Mit der Baureihe adressiert der Hersteller nach eigenen Angaben den Markt für Installationsgeräte. So können die Projektoren an einer Halterung um 360 Grad gedreht werden, wie Epson verspricht. Schon im Mai will der japanische Technologiekonzern seine weiterentwickelte Projektorenreihe, die EB-G700-Serie, auf den Markt bringen. Des Weiteren zeigte Epson in Amsterdam neue Projektoren der G-Serie. Diese entwickelte der Hersteller für den Einsatz in grossen Meetingräumen oder Vorlesungssälen. All diese Modelle nutzen die von Epson entwickelte 3-LCD-Technik mit 4K-Enhancement. Mit dieser Technologie verspricht das Unternehmen lebendige, natürliche Farben bei hoher Schärfe und Detailreichtum. Für diese Projektoren gibt es zudem eine neue Reihe motorisierter Objektive, deren Brennweite vom Weitwinkelbereich bis zu einem mittleren Zoom reicht. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6536 Kyocera zeigt neue A4-Drucker dkl. Der japanische Spezialist für Dokumentenlösungen Kyocera hat drei A4-Multifunktionsgeräte vorgestellt: Taskalfa 406ci, 356ci und 306ci. Sie scannen, faxen und drucken. Die neuen Systeme fassen jeweils 3100 Blatt Papier. Je nach Modell können Anwender 40, 35 und 30 Seiten pro Minute ausdrucken, wie Kyocera mitteilt. Alle drei Geräte lösen mit bis zu 1200 DPI auf. Sie sollen sich ganz nach den Anforderungen eines Unternehmens konfigurieren lassen. Vom Desktopdrucker bis zu auf dem Boden stehenden Druckstationen mit fünffacher Papierzuführung. Die Geräte seien für Arbeitsgruppen konzipiert, die primär im A4-Format drucken, aber aufgrund besserer Funktionen A3-MFPs einsetzen würden. Die Taskalfa-Serie erreiche die gleiche Dokumentenqualität wie teurere A3-Geräte, schreibt Kyocera. Praktisch für Anwender ist die Möglichkeit, die Multifunktionsgeräte über Apps zu bedienen. Hierfür bietet der Hersteller seine Kyocera-Hypas-Apps an. Alle drei Modelle sind gemäss Mitteilung seit Mitte Februar dieses Jahres im Fachhandel erhältlich. Das Basismodell des 306ci kostet 3300 Franken. Für den 356ci verlangt Kyocera 4100 Franken und für den 406ci 5200 Franken. Je nach gewählten Zusatzoptionen kann der Preis schnell das Doppelte betragen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6513 03 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Hands-on 39 HPs KMU-Laserdrucker im Test Mit «Geschäftsdrucke neu definieren» bewirbt HP Inc. seine aktuellen Farblaserdrucker. Die Redaktion hat das Topmodell der M477-Serie getestet. Autor: David Klier Er ist schon eine Weile auf dem Markt, der HP Color Laserjet Pro MFP M477FDW. Im September des vergangenen Jahres kündigte HP das Gerät im Zuge seiner Small-Business-Kampagne an. HP verspricht mit den Farblaserdruckern der M477-Serie «einzigartige Druck-, Scan-, Kopierund Faxleistung». Sie sollen besonders schnell sein. Ausdrucke stünden umgehend zur Verfügung, ohne Wartezeit, schreibt der Hersteller. Ganz so ist es in der Realität dann nicht. Die erste Seite aus dem Ruhemodus heraus spuckt der Testdrucker nach etwa acht Sekunden aus. Die zweite Seite kommt dann nicht direkt im Anschluss. Sie lässt sich gefühlte zwei Sekunden Zeit. Danach muss man effektiv nicht mehr warten. Persönliche Meinung des Autors: HPs Color Laserjet Pro ist ein verlässlicher Begleiter für kleinere Büros, die nicht unbedingt in A3 drucken müssen. Die Druckqualität und die Geschwindigkeit sind für die Preisklasse hervorragend. Einzig die Preise für den Toner stören. Selbst wenn man sich mit den Kartuschen für 2300 Seiten begnügt, zahlt man beim Tausch aller Kartuschen fast so viel wie für einen neuen Drucker. Kann man auf WLAN und Duplexdruck verzichten, ist es billiger, einen neuen Drucker zu kaufen. Der kostet nämlich nur 469 Franken. Einzig die Reichweite der Farbkartuschen fällt dann etwas kleiner aus. Schneller, hochwertiger Scan Die Druckqualität kann sich indes sehen lassen. Texte sind gestochen scharf, und selbst ganzseitige Fotoausdrucke haben eine beeindruckende Qualität. Mit blossem Auge ist die Druckstruktur fast nicht zu erkennen. Gleiches gilt für gescannte Dokumente oder Bilder. Nach etwa elf Sekunden landet eine gescannte Seite in Farbe auf dem Rechner. Mit der kostenlosen Software «HP Easy Scan» lassen sich die digitalisierten Dokumente direkt bearbeiten und in acht verschiedenen Formaten ausgeben: PDF, PDF durchsuchbar, TIFF, PNG, JPEG, JEPG- 2000, RTF und TXT. Cloud Print und breite Mobile-Unterstützung Über ein grosszügiges 10,9-Zentimeter-Touchdisplay lassen sich direkt am Gerät die wichtigsten Einstellungen vornehmen. Etwa das WLAN kann man so einrichten. Die eingeblendete Tastatur im Display ist gross genug, um selbst lange, komplizierte Passwörter einzugeben. HP wirbt ausserdem mit Sicherheitsfunktionen wie LDAP-Authentifizierung und Jetadvantage Prive Print. Ob und wie gut das funktioniert, konnte im Test nicht ermittelt werden. Die Color Laserjets unterstützen zudem HP-E-Print, Airprint, Google Cloud Print und Wi-Fi-Direct. Airprint und Google Cloud Print liessen sich problemlos einrichten und funktionierten einwandfrei. Die Laserjets sind von Mopria zertifiziert. Das heisst, sie unterstützen ausser den iOS-Geräten von Apple auch Smartphones und Tablets, die unter Android, Blackberry, Symbian, Windows 8, Windows RT und Windows 10 Mobile laufen. Unhörbar im Ruhemodus, sehr laut im Betrieb Wirklich negativ fiel im Test nur die Lautstärke des Druckers auf. Im Ruhezustand ist der Laserjet nahezu unhörbar. Sobald man ihn aus seinem Schlaf erweckt, wird er allerdings ungemütlich laut. HP gibt 49 Dezibel an. Das entspricht etwa dem Rauschen von starkem Regen oder dem Lärmpegel eines Kühlschranks. Steht der Drucker direkt am Arbeitsplatz, stört das Geräusch. Für das getestete Modell M477FDW (inklusive WLAN und automatischen Duplexdruck) empfiehlt HP einen unverbindlichen Verkaufspreis von 549 Franken. Die Serie umfasst zwei weitere Geräte – ohne WLAN mit Duplex- Funktion (519 Franken) sowie ohne WLAN und ohne Duplexfunktion (469 Franken). Teurer Toner Im Kaufpreis inbegriffen sind vier vorinstallierte Tonerkartuschen. Eine schwarze für etwa 2300 Seiten sowie drei farbige (Gelb, Magenta und Cyan) für je 1200 Seiten. Interessant wird es, wenn die Kartuschen leer sind. Eine Kartusche mit schwarzem Toner für 2300 Seiten kostet 106 Franken. Wenn sie etwas länger halten soll als für etwa 5000 Seiten, verlangt HP 177 Franken. Bei den farbigen Kartuschen für 2300 Seiten sind je 137 Franken fällig. Die Kartuschen für 5000 Seiten kosten 237 Franken. Tauscht man alle vier Kartuschen auf einmal aus, kostet das also bis zu 888 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6498 Der HP Color Laserjet MFP M477FDW. Nach etwa acht Sekunden druckt er die erste Seite. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 03 / 2016

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