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Netzwoche 03/2016

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publireportage Neuer Showroom «Innovation Hall» bei RICOH SCHWEIZ Mit der Innovation Hall möchte RICOH seine Kunden und Partner zu neuen Ideen anregen und liefert Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen im Umgang mit Informationen. Während in einem klassischen Showroom die einzelnen Komponenten (Drucker, Multifunktionsgeräte etc.) ausgestellt und präsentiert werden, kann in der RICOH Innovation Hall das Zusammenspiel von Hardware, Software und Services direkt erlebt werden. RICOH Consulting unterstützt den Prozess in der Innovation Hall aktiv und führt durch die Möglichkeiten, die RICOH mit seinen ganzheitlichen Lösungen bietet – von der genauen Aufnahme der Kundenanforderungen bis zur Entwicklung eines kundenspezifischen Lösungskonzepts – auch über die Innovation Hall hinaus. Entsprechend entfaltet die Innovation Hall ihren grössten Nutzen in der Presales-Phase, möglichst vor der Ausarbeitung eines ersten Angebots. Zu den «erlebbaren» Schwerpunkten in der RICOH Innovation Hall gehören Lösungen rund um Managed Document Services und Communication Services. Managed Document Services Managed Document Services (MDS) mit den damit verbundenen Produkten und Services rund um das Verstehen, Verbessern, Umsetzen, Steuern und Optimieren von Informations- und Dokumentenprozessen im Unternehmen des Kunden bilden einen der Schwerpunkte in der RICOH Innovation Hall. Für MDS wird ein tiefgreifendes Verständnis des Kundenunternehmens, seiner Prozesse sowie der Verfahren benötigt, mittels derer es auf Informationen zugreift, diese nutzt und speichert. Dies umfasst die drei fundamentalen Bestandteile von Dokumentenmanagement: die Eingabe (Input), Verarbeitung (Throughput) und Ausgabe (Output) von Informationen. Indem MDS von RICOH die Verfahren eines Kunden anpasst und optimiert, um sie effizienter zu gestalten, gewährleistet es die Lieferung der richtigen Daten zur richtigen Zeit, in der richtigen Form, steigert die Produktivität von Mitarbeitern und hilft Kunden, Kosten zu reduzieren. Communication Services Mit seinen Communication-Services-Lösungen unterstützt RICOH seine Kunden dabei, die interne Kommunikation und Zusammenarbeit – auch über Standortgrenzen innerhalb der Unternehmen hinweg – zu verbessern. Durch die Reduktion von Geschäftsreisen auf ein notwendiges Minimum können Kosten gespart, die Mitarbeiterproduktivität und -effizienz erhöht und Umweltemissionen (CO2-Ausstoss infolge des Stromverbrauchs) reduziert werden. RICOH Communication Services helfen, mit unterschiedlichen Zielgruppen effektiver zu kommunizieren, indem integrierte Möglichkeiten für Kommunikation und Kollaboration bereitgestellt werden. Diese Services werden von hochmoderner RICOH- Technologie sowie Lösungen von Drittanbietern unterstützt, die Videokonferenzen und papierlose, ortsübergreifende Meetings ermöglichen. Die Innovation Hall von RICOH SCHWEIZ AG in Wallisellen zeigt Lösungsansätze im Umgang mit Informationen und regt zu neuen Ideen an. RICOH SCHWEIZ AG Hertistrasse 2 8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 Fax 0844 360 361 info@ricoh.ch www.ricoh.ch

Buisiness Event 11 Digitalisieren allein reicht nicht Was bedeutet die digitale Transformation für Banken? An der vierten Swiss Digital Finance Conference diskutierten Branchenvertreter über die Herausforderungen in der Finanzwelt. Autor: David Klier Die Schweizer Bankenwelt ist im Umbruch. Viele Banken sind mitten im digitalen Transformationsprozess, wie Georges Grivas zu Beginn der vierten Swiss Digital Finance Conference an der Hochschule für Wirtschaft in Luzern sagte. Grivas ist Professor für Digital Business Innovation & Strategic IT Management an der Hochschule. Die Banken hätten aber noch einen weiten Weg vor sich, sagte er. Denn während sich die Banken wandeln, taucht Konkurrenz am Horizont auf. Einige der Konkurrenten werden mitunter zu Partnern, andere erschüttern die Geschäftsmodelle der Banken. Fintech-Unternehmen. Meist Start-ups. Vier bedeutende Trends In der Schweiz gab es Ende des letzten Jahres laut Grivas 160 solcher Fintechs, wie er sie nannte. Mit Blick auf das Investitionskapital, das diese Fintechs in sich vereinen, würden sie aber eine marginale Rolle spielen. Etwa 0,7 Prozent des weltweiten Investitionskapitals floss im vergangenen Jahr in Fintech-Start-ups. Blockchain könnte Geschäftsmodelle von Banken erschüttern Annika Schröder, verantwortlich für Innovationen bei der UBS, bezeichnete Blockchain als die nächste Revolution im Banking. Am Ende ihres Referats überkam manchem Zuhörer das Gefühl, dass es Banken künftig gar nicht mehr brauche. Warum beschäftigt sich eine Bank wie die UBS also mit ihrem potenziellen Ende? «Wir glauben, dass diese Technologie das Potenzial hat, das Geschäftsmodell der Universalbanken grundlegend zu verändern», sagte Schröder. Technologie steht erst am Anfang Das aktuelle Geschäftsmodell der Banken sei fehleranfällig. Es sei ein zentralisiertes System, das teilweise noch manuelle Schritte bedinge. Bei Überweisungen etwa müssten alle beteiligten Parteien einer zentralen Stelle vertrauen, erklärte Schröder. Die Bitcoin-Blockchain sei dezentral. Transaktionen würden zwischen autonomen Organisationen verteilt. Ohne manuelle Eingriffe. Die Blockchain sei inzwischen sicherer und günstiger als andere Lösungen. «Wir glauben daran, dass sie sich früher oder später durchsetzen wird», sagte Schröder. Sie räumte jedoch ein, dass sie sich noch in einem stark spekulativen Raum bewege. Die Technologie stünde erst am Anfang. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6432 « Wir glauben, dass diese Technologie das Poten zial hat, das Geschäftsmodell der Universalbanken grundlegend zu verändern. » Annika Schröder, Director Innovation, UBS Abgesehen von den Start-ups, die den Markt aufwirbelten, gebe es vier bedeutende Trends: ·· Mobile ·· Big Data & AI ·· Social ·· Blockchain Zu Mobile zählt Grivas Entwicklungen wie Mobile Payment, mobile Wallets, E-Commerce und neue Arten von Mobile Banking. Bei Big Data denkt Grivas an «Algorithmen, künstliche Intelligenz und Robo-Advisor». Unter Social fasste der Professor die Interaktion mit Kunden, die interne Zusammenarbeit und Social Trading zusammen. Die Blockchain schliesslich eröffne völlig neue Möglichkeiten und könnte die Branche komplett auf den Kopf stellen. Mit der Ansicht steht Grivas nicht allein da. Georges Grivas, Professor für Digital Business Innovation & Strategic IT Management an der Hochschule für Wirtschaft in Luzern: «Die Banken haben noch einen weiten Weg vor sich.» www.netzwoche.ch © netzmedien ag 03 / 2016

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