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Netzwoche 03/2018

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44 Service Event Plus

44 Service Event Plus KOMBINIEREN SIE JETZT IHREN EVENTEINTRAG (ONLINE UND PRINT) FÜR NUR CHF 860.– UNTER WWW.NETZWOCHE.CH/EVENTS Workshop zu Artificial Intelligence im Datacenter Datum: 14.03.2018 | 15.03.2018 Zeit: Ort: Kontakt: Veranstalter: Anmeldung: jeweils 09.00 – 12.00 Uhr Überlandstrasse 1, 8600 Dübendorf/ZH Daniel Meier, daniel.meier2@hpe.com Hewlett Packard Enterprise www.hpe.com/ch/infosight-workshop HPE InfoSight. Sorglos im Datacenter. Das Management eines Rechenzentrums ist komplex. Gleichzeitig ist die IT in der digitalisierten Welt geschäftskritisch. Ausfälle müssen daher möglichst verhindert werden, um Troubleshooting-Kosten zu vermeiden und den Geschäftsgang nicht zu unterbrechen. HPE InfoSight ist eine cloudbasierte Artificial-Intelligence-Plattform mit faszinierenden Fähigkeiten: Vorausschauende Analysen, globale Lerneffekte mit Big Data und eine integrierte Recommendation Engine zur Optimierung des gesamten Infrastruktur-Stacks. Das Resultat? – 86 Prozent aller Probleme werden automatisch erkannt und gelöst – 99.9999 Prozent garantierte Verfügbarkeit – 54 Prozent aller Fälle werden ausserhalb von Storage gelöst HPE lädt Sie an einen Workshop zu HPE InfoSight ein. Erfahren Sie im kleinen Rahmen von Experten und bestehenden Nutzern, wie HPE InfoSight funktioniert und Troubleshooting reduziert. Melden Sie sich online an! Cloud Use Cases Day Datum: 14.03.2018 Zeit: 08.00 – 19.00 Uhr Ort: 4600 Olten Kontakt: Kathrin Hubli, kathrin.hubli@fhnw.ch Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz, SwissICT Anmeldung: www.fhnw.ch/cloud-days 5. Cloud Use Caes Day am 14. März in Olten Digitales Donnergrollen: Cloud-Nutzung im Spannungsfeld zwischen Business und IT! Der Einsatz von Cloud-Technologien im Zuge der Digitalen Transformation in Unternehmen sprengt die Grenzen der bisher üblichen Zuständigkeitsbereiche und zwingt Business und IT zu einer neuen Rollenverteilung. Daher das diesjährige Motto «Digitales Donnergrollen: Cloud-Nutzung im Spannungsfeld zwischen Business und IT!» Bekannte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis bieten in Keynotes und Expertenvorträgen Einblicke in aktuelle Trends. Dabei fokussieren sie auf die Organisation der Unternehmens-IT und beleuchten, wie man in der digitalen Disruption das Business zur nächsten Stufe der Innovation führt. In Bootcamps werden Methoden der Digitalen Transformation und Innovation präsentiert und direkt angewendet. Anwendungsfälle in Bereichen wie Cloud und Blockchain, Cloud und AI sowie Cloud und Innovation führen vor, was in der Praxis bereits alles umgesetzt wird. Der Anlass wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz in Zusammenarbeit mit SwissICT durchgeführt und richtet sich an alle Führungskräfte und Mitarbeitenden in Schlüsselpositionen zwischen Business und IT. Details zum Programm und zur Anmeldung Bechtle IT-Forum 2018 Datum: 22.03.2018 Zeit: 08.30 – 17.00 Uhr Ort: Samsung Hall in Dübendorf Kontakt: Lisette Gubler, it-forum.ch@bechtle.com Veranstalter: Bechtle Gruppe Schweiz Anmeldung: www.bechtle-it-forum.ch BECHTLE IT-FORUM Bechtle IT-Forum 2018 Unser Motto: More Speed for your Business Die Geschwindigkeit im Business stellt hohe Anforderungen an die IT. Sie sollte nicht nur mit den Veränderungen mithalten, sondern diese auch anstossen können. Sie muss in der Lage sein, innovative Geschäftsmodelle vorzubereiten und innerhalb kurzer Zeit auszurollen. Eine leistungsstarke und dynamische IT stellt sich der Geschwindigkeit und macht sie zu ihrer Stärke. Wie kann die IT mit der Geschwindigkeit mithalten? Welche Services und Technologien bringen mehr Speed? Und wie viel Geschwindigkeit braucht Ihr Unternehmen? Die Technologie ist das eine Kriterium für mehr Speed, Ihr eigenes Know-how das andere. Am Bechtle IT-Forum erleben Sie in über 25 Sessions und an rund 30 Partnerständen Lösungen und Technologien der neuesten Generation. Die Schweizer Bechtle Gesellschaften zeigen Ihnen zusammen mit führenden Herstellern Produkte und Services zu Cloud Computing, Security, Mobility, Networking, Infrastructure und vielem mehr in einem rasanten und spannenden Programm an einem Tag. Seien Sie am Donnerstag, 22. März 2018 in der Samsung Hall dabei und beschleunigen Sie Ihre IT und Ihr Business! Die Teilnahme ist kostenlos. 03 / 2018 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Wild Card 45 Helfen Sie mit, Gebühren zu senken! Gebühren sind ein leidiges Thema, um das der Bürger nicht herumkommt. Seien dies Entsorgungsgebühren, Zoll gebühren, Radiogebühren oder eben Verwaltungsgebühren. Bei der Höhe der Verwaltungsgebühren herrscht grosse Vielfalt. Manche Kantone machen damit sogar Geld, obwohl dies nicht zulässig ist. Auch bei der Digitalisierung der dahinterliegenden Prozesse gibt es von Verwaltungseinheit zu Verwaltungseinheit grosse Unterschiede. Die zuständigen Amtsstellen haben punkto Digitalisierung nachweislich Aufholbedarf. « Manche Kantone sind gar nicht an der Digitalisierung interessiert, weil man mit den bisherigen Gebühren gutes Geld verdienen kann. » Marcel Dobler, Präsident ICT-Switzerland und FDP-Nationalrat Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode DPF8_79619 Einmal mehr habe ich mich im Alltag über Gebühren geärgert. Nur, sich zu ärgern nützt herzlich wenig; man muss das Übel an der Wurzel packen. Nach einiger Recherche stellte ich fest, dass die Gebühren für die gleiche Leistung je nach Gemeinde oder Kanton sehr unterschiedlich ausfallen können. Je nach Behörde ist auch der Grad der Digitalisierung sehr verschieden. Was aber noch erstaunlicher ist: Egal ob die dahinterliegende Arbeit analog oder digital erfolgt, die Gebühren sind gleich hoch. Gebühren unterliegen den Prinzipien der Äquivalenz und der Kostendeckung Gemeinden oder Kantone dürfen grundsätzlich nicht frei über die Höhe der Gebühren befinden, diese unterliegen nämlich den Prinzipien der Äquivalenz und der Kostendeckung. Sprich, die Gebühren dürfen die Gesamtkosten des betreffenden Verwaltungszweigs nicht überschreiten und müssen im Einzelfall in einem vernünftigen Verhältnis zum Wert der staatlichen Leistung stehen. Bei der Höhe der Gebühr wird jedoch die Digitalisierung der letzten Jahre ausser Acht gelassen: Dass die Automatisierung die Prozesse enorm vereinfacht und zum Beispiel das Ausstellen eines Ausweises dadurch weniger Zeit in Anspruch nimmt, wird nicht beachtet. Prozesse sind zu automatisieren Die heutigen technischen Möglichkeiten sind schier unendlich. Man muss nicht zwingend an den Schalter, um gewisse amtliche Papiere, wie Strafregisterauszug oder Betreibungsregisterauszug, zu erhalten. Diese kann man auch online bestellen. Allerdings müssen auch die Prozesse dahinter digitalisiert werden. Es kann nicht sein, dass beispielsweise bei einer Bestellung eines Betreibungs registerauszugs per E-Mail der Auszug analog ausgestellt, ausgedruckt und danach wieder eingescannt wird, um ihn per Mail verschicken zu können. Leider bedeutet «elektronisch» nicht zwingend «vollautomatisch». Einzig beim Strafregisterauszug ist das Vorgehen vorbildlich: die Identifikation läuft über die Swiss-ID. Es ist also absolut möglich! Weitere amtliche Dokumente müssen nun rasch folgen. Gebühren müssen gesenkt werden Vereinfachte Prozesse bedeuten auch weniger Verwaltungsaufwand. Also müssen auch die Gebühren gesenkt werden; was bis heute weitgehend nicht der Fall ist. Denn manche Kantone sind gar nicht an der Digitalisierung interessiert, weil man mit den bisherigen Gebühren gutes Geld verdienen kann – obwohl dies eigentlich gar nicht zulässig ist. Haben Sie schon einmal überteuerte Gebühren bezahlt? Wie Sie sehen, besteht punkto Gebühren Handlungsbedarf. Melden Sie mir komplizierte analoge und gebührenpflichtige Abläufe der Verwaltung, die digitalisiert werden könnten und deren anfallende Gebühr gesenkt werden muss. Je mehr konkrete Beispiele vorliegen, desto mehr Handhabung gibt es, um etwas zu verändern. Meldungen bitte an info@dobler.swiss. Zusammen machen wir überzogenen Gebühren den Garaus! www.netzwoche.ch © netzmedien ag 03 / 2018

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