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Netzwoche 03/2020

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XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX 32 Best of Swiss Web: Hier geht es zu allen Masterprojekten seit 2001 www.netzwoche.ch Alle Master seit 2001 2001 Projekt: zweifel.ch Auftragnehmer: Cobolt Netservices 2003 Projekt: freitag.ch/f-cut Auftragnehmer: Betabong 2005 Projekt: map.search.ch Auftragnehmer: Räber Information Management 2007 Projekt: local.ch Auftragnehmer: Eurospider, Liip, LTV Gelbe Seiten, Namics, Zeix u.a. 2002 Projekt: intertime.ch Auftragnehmer: Emagix 2004 Projekt: 121time.com Auftragnehmer: Factory121time 2006 Projekt: immo.search.ch Auftragnehmer: Räber Information Management 2008 Projekt: cmsbox.ch Auftragnehmer: Cmsbox 2009 Projekt: Gottago (App) Auftragnehmer: Liip 2011 Projekt: migipedia.ch Auftragnehmer: Liip, Jung von Matt/Limmat 2013 Projekt: srf.ch Auftragnehmer: SRF Schweizer Radio und Fernsehen 2010 Projekt: wilmaa.com Auftragnehmer: Solutionpark 2012 Projekt: sbb.ch Auftragnehmer: Unic, Namics, Maxomedia 2014 Projekt: ubs.com/ebanking Auftragnehmer: Namics, Hinderling Volkart, UBS IT 2015 Projekt: swiss.com Auftragnehmer: Hinderling Volkart 2016 Projekt: Relaunch post.ch Auftragnehmer: Unic, Soultank 2017 Projekt: ticketfrog.ch Auftragnehmer: Mysign 2018 Projekt: Relaunch sbb.ch Auftragnehmer: Unic, Inside Solutions (One Inside) 2019 Projekt: amigos.ch Auftragnehmer: Dreipol, Liip ? 2020 03 / 2020 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Best of Swiss Web 33 « Ich kann mich noch gut an Yahoos Übersetzungsservice erinnern » Zum 20. Mal werden dieses Jahr die Best of Swiss Web Awards verliehen. Christof Zogg ist CEO von Starticket und seit 2018 Chairman der Best-Of-Swiss-Web-Jury. Im Interview erzählt er, welche Website ihn vor 20 Jahren faszinierte, was sich seither bei Best of Swiss Web verändert hat und welche besonderen Erwartungen er dieses Jahr hat. Interview: René Jaun Christof Zogg, CEO von Starticket und Chairman von Best of Swiss Web. sondern auch für alle Kommunikationsdienstleister wie Werbe- und Mediaagenturen und als immer wichtiger werdender Vertriebskanal. Und drittens hat sich Best of Swiss Web im Gleichschritt mit der Branche professionalisiert. Was aber konstant geblieben ist: Im Kern steht die kompetente und seriöse Beurteilung von Webprojekten durch Fach jurys mit fast 100 ehrenamtlichen Juroren. Die Best of Swiss Web Awards werden dieses Jahr zum 20. Mal vergeben. Wie lange sind Sie schon an Bord? Christof Zogg: Offiziell bin ich erst seit zwei Jahren an Bord als Jury-Chairman. Aber eigentlich fühle ich mich schon seit jeher in der einen oder anderen Form verbunden mit Best of Swiss Web. In den Anfangsjahren als Mitarbeiter einer Webagentur, die fast nie etwas gewonnen und sich schwer da rüber aufgeregt hat. Einige Jahre später als Mitglied der Jury «Business» unter der kompetenten Leitung von Ralf Wölfle. Und schliesslich als Director Digital Business bei den SBB in der Rolle als Projekteinreicher, der 2018 stolz den Master of Swiss Web entgegennehmen durfte. Wie hat sich Best of Swiss Web seit der ersten Ausgabe vor 20 Jahren verändert? Erstens ist der Anlass mit der Zeit stark gewachsen – von einer familiären Feier im Kaufleuten zum grössten Award und Branchentreffen der Schweiz mit über 300 Projekteinreichungen und 900 Gästen an der Award Night. Zweitens hat sich die Zielgruppe verbreitert, indem das Web nicht mehr nur für spezialisierte Webagenturen relevant ist, Wenn Sie sich an die Zeit vor 20 Jahren erinnern: Welche war damals Ihre Lieblings-Website? Lieblingssite wäre vielleicht zu viel gesagt, aber ich kann mich noch gut an Yahoos Übersetzungsservice Babel Fish erinnern, der uns damals faszinierte und eine kleine Vorahnung darauf gegeben hat, was heute mit KI-basierten Übersetzungstools wie Deepl und Konsorten möglich ist. Sie beobachten die IT-Branche sehr genau. Gibt es eine Entwicklung in den letzten 20 Jahren, die Sie besonders beeindruckt? Da waren auf der einen Seite die Trends, Technologien und Plattformen, die einst gehypt wurden, wie Flash, Altavista oder Myspace, und heute verschwunden sind und anderseits all die neuen Use Cases, die sich das Web erobert hat und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Ich denke etwa an Musik- und Videostreaming, Onlinebanking oder das Nachschlagen von Fakten auf Wikipedia. Und das besonders Beeindruckende daran: Die meisten dieser Konzepte, die sich am Schluss durchgesetzt haben, wurden von innovativen Unternehmern und Visionären bereits vor dem Platzen der Internetblase um die Jahrtausendwende lanciert. Sie waren ihrer Zeit mehr als ein Jahrzehnt voraus. Haben Sie besondere Erwartungen an die dieses Jahr eingereichten Projekte? Meine grösste Erwartung betrifft die neu geschaffene Kategorie «Productivity». Hier wünsche ich mir, all die tollen Schweizer Weblösungen jurieren zu dürfen, die den Unternehmensalltag in den letzten Jahren fundamental verändert haben. Denn von der Buchhaltung über das Branchen-ERP bis hin zur Spesen- und Ferienverwaltung arbeitet heute wohl eine Mehrheit der Mitarbeitenden nicht mehr mit Desktop-, sondern mit Weblösungen. Erfreulicherweise handelt es sich dabei oft um Swiss-Made-Software. i BEST OF SWISS WEB Eingabefrist abgelaufen 375 Projekte sind im Rennen um die Best of Swiss Web Awards 2020. Am 13. Februar begann die Vorjurierung. Dabei bewerten die Jurymitglieder die Kandidaten nach den jeweiligen Kriterien der Kategorien. Und am 24. Februar folgen die ersten Entscheidungen. Denn dann trifft sich die Jury, um ihre Bewertungen zu besprechen und die eingereichten Projekte definitiv zu jurieren. Die Shortlist erscheint am 27. Februar, wie die Veranstalter mitteilen. Der Ticketverkauf für die Award-Night vom 2. April startet ebenfalls am 27. Februar. Wer ein Projekt eingereicht hat, bekommt Login-Daten per Mail zugeschickt und kann so sein reserviertes Ticket einlösen. Zusätzliche Tickets für Mitarbeiter und Gäste kosten 290 Franken. Es besteht auch die Möglichkeit, ganze Tische für jeweils 10 Gäste zu reservieren. Das vollständige Interview finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 03 / 2020

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