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Netzwoche 04/2021

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46 DOSSIER Container In

46 DOSSIER Container In Kooperation mit Pure Storage GRAFIK 5: WELCHE UMGEBUNG FÜR CLOUD-NATIVE-APPLIKATIONEN ZIEHEN SIE VOR? (Angaben in Prozent) n=77 13 Webapplikationen zu betreiben (66 Prozent). Am zweithäufigsten folgt der Einsatz von Containern für die Entwicklung und den Betrieb neuer Anwendungen (63 Prozent). 55 Prozent der Befragten nutzen Container, um Microservices zu nutzen und zu entwickeln. Die Hälfte gab an, Container für den Betrieb von internen Businessapplikationen zu verwenden. Für knapp die Hälfte geht es Multi-Cloud Hybrid Cloud Private Cloud weiss nicht / k.A. 30 45 Zwei Eigenschaften sind den Befragten am wichtigsten: die Skalierbarkeit von Applikationen und ein hoher Automatisierungsgrad. GRAFIK 6: FALLS SIE BEREITS MIT CONTAINERN ARBEITEN, ZU WELCHEM ZWECK? 43 darum, bestehende Anwendungen effizienter zu betreiben. Und rund ein Drittel nutzt Container-Technologien als Back-End für mobile Anwendungen. Als andere Verwendungszwecke nannten die Befragten etwa «abgekapseltes und sicheres Testing sowie Performance-Messstudien», «Infrastrukturapplikationen, Toolchain, Monitoring und Alarming» sowie den Einsatz für bestimmte Applikationen, die «nur so funktionieren». (Angaben in Prozent) Betrieb von Webapplikationen Entwicklung neuer Applikationen Microservices Interne Businessapplikationen Applikationen effzienter betreiben Als Back-End für mobile Applikationen andere 8 32 48 50 55 63 66 Skalierbarkeit schlägt DevOps-Kultur Was macht den Reiz von Containern aus? Aus den Antworten lässt sich ein Ranking ableiten (Grafik 7). Zwei Eigenschaften sind den Befragten am wichtigsten: erstens die Flexibilität und Skalierbarkeit von Applikationen und zweitens ein hoher Automatisierungsgrad. An dritter Stelle kommt das Argument, wonach Container kürzere Release-Zyklen ermöglichen, gefolgt von einer effizienteren Pipeline für kontinuierliche Integration und/oder kontinuierliche Bereitstellung (CI/CD). Container und DevOps werden häufig in einem Atemzug genannt. Dass Container DevOps-Prozesse unterstützen, wird jedoch nur von 34 Prozent der Befragten als sehr wichtige Eigenschaft genannt. Noch tiefer rangiert das Argument, dass sich GRAFIK 7: WIE WICHTIG SIND IHNEN FOLGENDE EIGENSCHAFTEN VON CONTAINER-TECHNOLOGIEN? (Angaben in Prozent) n=68 Sehr wichtig Eher wichtig Eher unwichtig Völlig unwichtig weiss nicht / k.A. Flexibilität u. Skalierbarkeit Applikationen Hoher Automatiserungsgrad Kürzere Release-Zyklen Effiziente CI/CD-Pipline Standardisierung von Prozessen Unterstützung von DevOps-Prozessen Kein Vendor-Lock-in Ressourceneinsparung 58 31 1 1 7 58 30 4 7 40 35 13 4 7 40 22 18 7 12 37 42 13 1 6 34 39 13 3 10 19 39 22 6 13 16 43 28 4 7 04 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

In Kooperation mit Pure Storage Container DOSSIER47 56 Prozent würden ihre On-Premise-Systeme auch über ein flexibles Abrechnungsmodell beziehen. (Angaben in Prozent) ja nein weiss nicht / k. A. GRAFIK 8: WÜRDEN SIE FÜR DIE ON-PREMISE-INFRASTRUKTUR EIN FLEXIBLES ABRECHNUNGSMODELL IN BETRACHT ZIEHEN? 18 mithilfe von Containern ein Vendor-Lock-in verhindern lässt. 28 Prozent halten diesen Grund für eher oder völlig unwichtig. Für am wenigsten wichtig halten die Befragten den Aspekt der Ressourceneinsparung. Ein befragter IT-Leiter eines Schweizer Finanzdienstleisters macht andere Ansprüche an Container geltend: Container ermöglichten eine «bessere Nutzung der bestehenden IT Infrastrukturplattform, die automatische Skalierung in Peaksituationen, die Modernisierung der Applikationslandschaft und die Vorbereitung für die Nutzung von Public Cloud Services». 26 56 Auslagern oder nicht – und wenn ja, was? Pay-as-you-go – mit diesem Satz werben Cloud-Anbieter für ihre Dienste. Aber nicht nur: Inzwischen bieten Hersteller alle möglichen IT-Produkte auch «as-a-Service» an. Zieht das auch bei IT-Infrastrukturen? Ein Viertel der Befragten schliesst diese Option aus (Grafik 8). 56 Prozent würden hingegen in Betracht ziehen, ihre On-Premise-Systeme über ein flexibles Abrechnungsmodell zu beziehen. Auf die Frage, welcher Bereich der IT-Infrastruktur am ehesten für ein Outsourcing infrage kommt, nannten 59 Prozent der Befragten den Datenspeicher (Grafik 9). 38 Prozent würden auch ihre IT-Sicherheit in Form eines Service-Modells beziehen. Und an dritter Stelle folgt die Nennung von Communications-as-a-Service (30 Prozent). Nur vereinzelt nannten die Befragten beispielsweise Back-up-as-a-Service, Data-Recovery- as-a-Service und Monitoring-as-a-Service. GRAFIK 9: FALLS SIE FÜR IHRE ON-PREMISE-SYSTEME EIN AS-A-SERVICE-MODELL IN BETRACHT ZIEHEN: IN WELCHEN BEREICHEN KOMMT DIES INFRAGE? (Angaben in Prozent) Storage-as-a-Service 59 Security-as-a-Service 38 Communications-as-a-Service 30 ÜBER PURE STORAGE Workplace-as-a-Service Network-as-a-Service Desktop-as-a-Service Data-as-a-Service Hardware-as-a-Service Everything-as-a-Service andere 5 28 28 26 26 26 25 Pure Storage hilft seinen Kunden, das volle Potenzial ihrer Daten zu nutzen und gleichzeitig Kosten und Komplexität zu reduzieren. Das bestätigt auch Gartner und positioniert Pure im Magic Quadrant 2020 für Primary- Storage-Arrays als führend unter allen «Leaders». Mit branchenführenden Produkten wie ihrer Storage-as- a- Service-Lösung und Portworx als Kubernetes-Plattform für Datenservices sind die Kalifornier weiterhin auf dem Vormarsch. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 04 / 2021

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