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Netzwoche 05/2016

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44 Products Neuheiten

44 Products Neuheiten www.netzwoche.ch Quickline-Kunden surfen neu mit bis zu 400 Mbit/s mur. Der Kabelnetzverbund Quickline hat die Bandbreite seiner Internet- und All-inone-Abos angepasst. Der Provider verdoppelte laut Mitteilung die Geschwindigkeit. Das schnellste Abo biete nun eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 400 Mbit/s und eine Uploadgeschwindigkeit von bis zu 40 Mbit/s. Auch die Bandbreiten der Office-Angebote für Kleinunternehmen seien gestiegen, heisst es vonseiten Quickline. Ein Grossteil der Quickline-Netze sei bereits ausgebaut. ▸ Webcode 6875 Kudelski Security erweitert Services-Angebot cka. Kudelski Security ist eine Partnerschaft mit der EMC- Tochtergesellschaft RSA eingegangen. Als Managed Security Service Provider bietet Kudelski Security künftig Dienstleistungen rund um die Produkte von RSA an. Die Services sollen helfen, Zwischenfälle und Schwachstellen schneller zu erkennen, zu analysieren und zu beheben, wie Kudelski mitteilt. Kudelski integriert dazu RSAs Advanced-Security-Operation-Center-Produktreihe in sein Angebot. Laut Mitteilung will Kudelski die Lösungen über sein Cyber Fusion Center anbieten. ▸ Webcode 6938 IBM und Sandisk zeigen All-Flash-Storage dkl. Das Beste aus beiden Welten versprechen IBM und Sandisk. Die beiden Firmen stellen eine gemeinsam entwickelte Speicherlösung für Rechenzentren vor. Die Hardware liefert Sandisk, die Software kommt von IBM. Die Software-defined-Storage- Lösung setzt laut Mitteilung auf die All-Flash-Technologie von Sandisk, das Infini-Flash- System. IBM packte sein Dateisystem Spectrum Scale oben drauf. ▸ Webcode 6986 Samsung lanciert Galaxy-S7-Serie in der Schweiz mur. Samsung hat seine Smartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge in der Schweiz lanciert. Das südkoreanische Unternehmen veranstaltete am 10. März eine Party im Zürcher Seerestaurant Quai 61. Die neuen Samsung-Smartphones sind in der Schweiz seit dem 11. März im Verkauf. Reaktion auf negatives Feedback Giovanni Incoronato, der bei Samsung als Training Supervisor arbeitet, stellte die Geräte vor. Samsung habe nach der Veröffentlichung des Galaxy S6 und S6 Edge negative Feedbacks von Kunden erhalten. Sie goutierten zwei Dinge nicht: Samsung entfernte den Schacht für Speicherkarten, und wasserdicht war das Smartphone auch nicht mehr. Mit dem Galaxy S7 sind diese beiden Features wieder zurück. Die Galaxy-S7-Serie findet nun bei Testern grossen Anklang. Kritiker loben etwa die Kamera, für die Samsung mit Canon kooperierte. Das Galaxy S7 kostet 719 Franken. Es ist in der Schweiz in Black Onyx, Gold Platinum und White Pearl erhältlich. Das Galaxy S7 Edge gibt es in den gleichen Farben für 819 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 7103 Netapp und Cisco zeigen schnellen Flexpod cwi. Im Zuge der Flexpod-Advantage-Initiative haben Netapp und Cisco neue Infrastrukturlösungen präsentiert. Die Flexpod-Infrastructure-Automation-Lösung eignet sich für Remote-Offices oder Aussenstellen, die schnell und unkompliziert eine neue IT benötigen, wie Netapp mitteilt. Für das neue System stellt der Speicherspezialist erstmals seine All-Flash-FAS-Speicher zur Verfügung. Geringere Verzögerungszeiten Mit den Speichern können Workloads wie SQL-Datenbanken oder virtualisierte Infrastrukturen erheblich beschleunigt werden. Im Vergleich zu eingesetzten Festplatten sollen die Latenzzeiten um das 20-Fache sinken. Bei Servern mit neuen Prozessoren würden die All-Flash- Samsungs neue Flaggschiffe: das Galaxy S7 und S7 Edge. FAS-Speicher SQL-Antwortzeiten deutlich verringern, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die eingesetzte Orchestrierungssoftware verwendet laut Hersteller richtliniengesteuerte Anwendungsprofile. Dank diesen können IT- Ressourcen automatisiert bereitgestellt und verwaltet werden. Wie Netapp mitteilt, eignet sich die Lösung vor allem für Unternehmen, die unterschiedliche Workloads und Protokolle auf einer einzigen Plattform zusammenlegen wollen. Weiter besteht die Lösung aus dem Unified Computing System Server (UCS), dem Nexus 9K Switch und der Application Centric Infrastructure (ACI) von Technologiepartner Cisco. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6956 05 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Hands-on 45 Ecknauer+Schoch ASW HPs neues Business-Detachable cka. Anfang des Jahres hat HP Inc. das 2-in-1-Gerät Elite x2 1012 lanciert. Es erinnert an die Consumer-Detachbles der Spectre-Reihe. Im Gegensatz zu diesen handelt es sich bei den Elite-Produkten jedoch um «reine Businessgeräte», wie Claudio Römmel, Channel Mobility Sales Specialist bei HP Schweiz, bei einem Redaktionsbesuch sagte. Rein äusserlich unterscheidet sich das Gehäuse nicht stark von den Consumer-Geräten wie dem HP Spectre x2. Das Gehäuse besteht aus gefrästem Aluminium und ist lediglich 8,1 Millimeter dick – ohne Tastatur. Das Gerät wiegt 840 Gramm und ist somit auch unterwegs keine Last. Das Full-HD-Display misst 12 Zoll. Gemäss Mitteilung passt es sich automatisch an unterschiedliche Lichtverhältnisse an. Im Test wurde der stark spiegelnde Bildschirm gelegentlich als störend empfunden. Da sogar bei kontrollierten Lichtverhältnissen im Büro oft wenig mehr als das eigene Gesicht auf dem Display zu sehen war. Im Vergleich zur Gesamtgrösse des Geräts fiel zudem die kleine Anzeigefläche des Bildschirms auf. An allen Seiten gibt es einen breiten Rand. Stärker, als er aussieht Um das Gerät aufzustellen, verfügt der Bildschirm über einen frei verstellbaren Standfuss. Dieser ist ebenfalls aus Aluminium. Auf den ersten Blick wirkt diese Konstruk tion recht filigran, da der Fuss nur an den Endpunkten befestigt ist. Die Konstruktion sei jedoch stärker, als sie aussehe, und ausgiebig von HP getestet worden, sagte Römmel. Tatsächlich hielt der Fuss während des Tests stand. Das Innenleben des Elite x2 grenzt sich stark von seinem Consumer-Pendant ab. Der Hersteller verbaute im Business-2-in-1-Gerät einen Intel-Core-M-vPro-Prozessor der sechsten Generation. Dies erlaube eine Fernwartung über kabelgebundene und kabellose Netzwerke. Um die Langlebigkeit des Geräts zu erhöhen, sind sämtliche wichtigen Komponenten austauschbar – dazu zählen der Akku, das Display, der Speicher, die Hauptplatine und das WLAN-Modul. Das Elite x2 1012 von HP ist seit Januar zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 1149 Franken erhältlich. Im Preis inbegriffen ist der Active Pen und das Travel Keyboard. Als separaten Preis für Letzteres empfiehlt der Hersteller einen Verkaufspreis ab 150 Franken. Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode 7174 « Die Konstruktion haben wir ausgiebig getestet. Sie ist stärker, als sie aussieht. » Claudio Römmel, Channel Mobility Sales Specialist bei HP Schweiz version internet ABACUS Business Software goes mobile ABACUS bringt Bewegung in Ihr Business. Apps für Smart phones und iPads infor mieren Sie schneller und machen Sie und Ihre Mitarbeiter effizienter und flexibler. > Unterwegs Leistungen, Spesen, Stunden erfassen, Rapporte ausfüllen, Adressen und Projekt daten bearbeiten und sofort mit der Software in Ihrem Unternehmen synchro nisieren > Überall und jederzeit Stammdaten und Standardauswertungen einsehen www.abacus.ch ABACUS live erleben am Topsoft Software Contest IT für Marketing, Verkauf, Service 20. April 2016 in Bern www.topsoft.ch/contest www.netzwoche.ch © netzmedien ag 05 / 2016

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