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Netzwoche 05/2022

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iWay | Netrium

iWay | Netrium KUNDEN-CASE21 die Dramatik der Tragweite deutlich zutage gefördert hatten, begann man im Juli mit der ersten Anforderungsaufnahme. Nach dem Entscheid beim Kunden, auf Basis der 3CX-Lösung in Kombination mit Internet und Telefonie von iWay die Technologie zu beschaffen, folgten Ende Oktober die Detailabklärungen für die Konfigurationen, sodass Kundendaten zusammengestellt, die Kündigungen der Verträge für die bestehenden Anschlüsse organisiert und für den Standort Chur der noch fehlende Glasfaseranschluss bestellt werden konnte. Im Anschluss daran wurde die 3CX-Software im Datacenter von iWay in Betrieb genommen, damit Netrium mit der Konfiguration starten konnte. Zur gleichen Zeit bereitete iWay die Internetanschlüsse der beiden Standorte vor und leitete die Portierungen (Übernahme der Rufnummern) ein, sodass die Anschlüsse beim Kunden vor Ort einfach in Betrieb genommen werden konnte. Für den guten Ablauf des Projekts war auch entscheidend, dass die Kommunikation und Planung zwischen Netrium und dem Projektleiter von Stellenwerk optimal funktionierten. Dieser wurde in den Rollout-Prozess eingebunden und konnte Netrium bei der Installation der Softclients und Mobile-Apps wesentlich unterstützen. Für die Inbetriebnahme wurde an alle Benutzerinnen und Benutzer eine Willkommens-Mail ausgelöst. In dieser befindet sich das Login für den PC-Softclient und ein QR-Code für die Konfiguration der 3CX-App. Im Anschluss an die Installation folgte zeitnah die Instruktion und Schulung der Mitarbeitenden. So konnten sich alle im Voraus mit der neuen Umgebung vertraut machen und waren bereit für die Migration. Das erste Etappenziel, dass alle zu einer bestimmten Uhrzeit auf der neuen Lösung telefonieren konnten, wurde problemlos eingehalten. Danach übernahm Netrium die Verknüpfung von Telefonie- und CRM-Anwendung, sodass alle Anrufe direkt in Salesforce abgesetzt und entgegengenommen werden können. Zusätzlich wurden im Hintergrund die Kontakte von Salesforce mit der 3CX-Lösung synchronisiert, die nun auch über die Mobile-App zur Verfügung stehen. «Die 3CX-Lösung konnte nach rund fünf Wochen Projektdauer zeitgerecht in Betrieb genommen werden und läuft seither zu beinahe 100 Prozent einwandfrei», bestätigt Locher. iWay AG Badenerstrasse 569 8048 Zürich Telefon 043 500 11 11 www.iway.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 05 / 2021

22 People Köpfe rfe/rja. Der Verwaltungsrat der MS Direct Group hat Luca Graf per RISING STAR: LUCA GRAF 1. Mai zum neuen CEO von MS Direct ernannt. Laut dem auf E-Commerce und Versandhandel spezialisierten Unternehmen ist der neue CEO ein ausgewiesener Experte in den Bereichen Logistik und E- Commerce. Der 46-jährige promovierte Wirtschaftsingenieur blicke auf eine ansehnliche Karriere zurück. Bis zu seinem Wechsel zu MS Direct fungiert Graf als Head of Digital Innovation beim dänischen Logistikkonzern DSV – bevor dieser im Sommer 2019 Panalpina übernahm, war Graf ab November 2017 ebenfalls als Digitalchef beim Basler Logistikunternehmen tätig. Zuvor arbeitete er über zehn Jahre lang bei der Fluggesellschaft Swiss, zuletzt als Head of Online & Direct Sales. Der bisherige Geschäftsleiter von MS Direct, Milo Stössel, werde sich auf seine Rolle als Verwaltungsrat und CEO der MS Direct Group konzentrieren. Was will Graf anders machen als sein Vorgänger? «Heute ist MS Direct ein Logistikdienstleister mit IT-Kompetenz. Morgen wollen wir zu einem Technologieanbieter von Logistikanwendungen werden», schreibt Graf auf Anfrage. Auf die Frage nach den dringendsten Aufgaben verweist Graf auf die Auswirkungen der Coronapandemie: «Um neue Angebote schnell zu realisieren, das gestiegene Volumen zu bewältigen und den Anfragen in kurzer Zeit gerecht zu werden, mussten einige Dinge improvisiert werden. Es gilt nun, die Organisation zu stärken, die Prozesse stärker zu automatisieren und unsere erfolgreichen Produkte weiter zu digitalisieren.» SWICO BEKOMMT NEUEN PRÄSIDENTEN DIGITALSWITZERLAND- PRÄSIDENT WIRD VALORA-VRP RICOHS SCHWEIZ-CHEF IST NEU AUCH ÖSTERREICH-CHEF RUBICON SCHWEIZ HAT EINEN NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER Adrian Müller Sascha Zahnd Daniel Tschudi Christoph Unger yzu. Der Wirtschaftsverband Swico wählt einen neuen Präsidenten. Andreas Knöpfli gibt das Amt nach 18 Jahren an der Spitze des Verbands ab. Als Nachfolger schlägt der Swico Adrian Müller vor, der das Mandat per 18. Mai übernehmen soll, wie der Verband mitteilt. Müller ist seit 2015 Managing Director von HP Schweiz. Davor war er über zwölf Jahre lang in verschiedenen leitenden Funktionen auf lokaler und internationaler Ebene bei HP tätig. 2014 wurde er Vorstandsmitglied bei Swico und 2020 Vizepräsident. «Die fortschreitende Digitalisierung einerseits und das Thema Nachhaltigkeit andererseits prägen meinen Arbeitsalltag und ich kann mich damit sehr gut identifizieren», sagt Müller. jor. Die Aktionärinnen und Aktionäre von Valora haben Sascha Zahnd zum Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Er folgt auf Franz Julen, der sich nach 15 Jahren im Verwaltungsrat des Detailhandelskonzerns, davon fünf als Präsident, nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Zahnd ist seit 2019 im Verwaltungsrat von Valora – seit 2020 als Vizepräsident. Im Juli 2021 übernahm Zahnd die Nachfolge von Ivo Furrer als Präsident von Digitalswitzerland. Zudem hat der 46-Jährige ein Verwaltungsratsmandat bei der Holdinggesellschaft des Luxus-Retailers Mytheresa. Bis Ende 2020 war Zahnd Teil des obersten Führungsteams von Tesla. Dort verantwortete er die globale Supply Chain sowie die Region EMEA kfi. Der CEO von Ricoh Schweiz, Daniel Tschudi, ist seit dem 1. April auch CEO von Ricoh Österreich. Wie der japanische Druckerhersteller mitteilt, übernahm Tschudi seine neue Funktion von Michael Raberger, der bisher für die Länderorganisationen Österreich und Ungarn verantwortlich war. Nun ist Raberger CEO von Ricoh Deutschland. Daniel Tschudi verantwortet seit 2017 die Schweizer Ländergesellschaft von Ricoh. Wie es in der Mitteilung heisst, hat er über 30 Jahre Erfahrung in der europäischen IT- Branche. Bevor er 2013 zu Ricoh Schweiz wechselte, war Tschudi bei HP in verschiedenen Führungspositionen tätig, darunter als Country Manager Imaging und Printing Group. pwo. Der neue Geschäftsführer von Rubicon Schweiz heisst Christoph Unger. Der 42-Jährige verantwortete bislang die Marktentwicklung der Gever-Software Acta Nova. Da nun das Interesse aus der Privatwirtschaft zunehme, möchte man diesen Geschäftszweig ausbauen, teilt das Unternehmen mit. Unger folgt auf Peter Grassnigg, dem Gründer und Eigentümer von Rubicon. Auf Anfrage teilt das Unternehmen mit, Grassnigg ziehe sich in den Verwaltungsrat zurück und möchte sich um das Mutterhaus in Österreich kümmern. Sein Nachfolger Unger habe über 20 Jahre Erfahrung in der Realisierung von IT-Projekten. Bei Rubicon war er mitunter verantwortlich für den Aufbau der Tochterfirma Rubicon IT. 05 / 2022 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

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