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Netzwoche 06/2021

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Advertorial

Advertorial All-Flash-Storage als Turbolader für DevOps DevOps verfolgt den Ansatz, bisherige Entwicklungs- und Betriebssilos aufzubrechen, um End-to-End-Prozesse zu schaffen und dadurch Software effizient in die Produktion zu bringen. Was viele jedoch nicht realisieren: Herkömmliche Storage- Infrastrukturen können bei der Umsetzung von DevOps mehrere Probleme verursachen und den eingangs erwähnten Ansatz verlangsamen oder gar behindern. Einer der typischen Stolpersteine ist die fehlende Integration mit gängigen Tools für Automatisierung, Orchestrierung, Infrastructure-as-Code und Software-Builds. Die Storage-Bereitstellung kann zudem die End-to-End- Workflows und -Prozesse im DevOps-Stil behindern. Denn eine komplexe Storage-Verwaltung und -Orchestrierung mittels proprietärer Software macht herkömmliche Storage-Ressourcen schwerfällig. Oft ist das Klonen von Umgebungen für Entwicklung und Test etwa langsam und ineffizient, während die Performance der Quellumgebung leidet. Einfache REST-API und vielfältige Integrationsmöglichkeiten Mit modernem All-Flash-Storage lassen sich jedoch all diese Schmerzpunkte ebenso elegant wie effizient bewältigen. Der All-Flash-Pionier Pure Storage etwa bietet die Möglichkeit, seine FlashArrays mittels REST API innovativ zu integrieren. Als Industriestandard für die Entwicklung von Webservices ist REST insbesondere auch im DevOps-Bereich weit verbreitet und genutzt. Die REST API ist von Grund auf für die Automatisierung und Orchestrierung nach denselben Prinzipien entwickelt, die viele der beliebten SaaS-Anbieter bei der Herstellung ihrer APIs nutzen. Somit steht immer ein sofort einsatzbereiter und aktueller Service zur Verfügung. Und auch neue Features können, sobald sie verfügbar werden, gleichzeitig auch über die REST API verwendet werden. ÜBER PURE STORAGE Pure Storage hilft seinen Kunden, das volle Potential ihrer Daten zu nutzen und gleichzeitig Kosten und Komplexität zu reduzieren. Das bestätigt auch Gartner und positioniert Pure im Magic Quadrant 2020 für Primary-Storage-Arrays als führend unter allen «Leaders». Mit branchenführenden Produkten wie ihrer Storage-as-a-Service Lösung und Portworx als Kubernetes-Plattform für Datenservices sind die Kalifornier weiterhin auf dem Vormarsch. Für Objects, Files und unstrukturierte Daten bietet Pure neu auch eine REST API für FlashBlade, die in Sachen Always-On und Benutzerfreundlichkeit den Beispielprinzipien des verwandten FlashArray in keiner Weise nachsteht. Automatisierung, Infrastructure-as-Code und Snapshots Jede Software und jedes Tool, das die FlashArray­ REST- API aufrufen kann, kann damit auch FlashArray-Aktivitäten automatisieren und orchestrieren. PowerShell- und Python-Softwareentwicklungskits bieten zusätzlichen Mehrwert und unterstützen eine Reihe von Drittanbieterprodukten, die Automatisierungen ermöglichen. Zur Unterstützung von Infrastructure-as-Code-Anforderungen – also der Verwendung von maschinenlesbaren Konfigurationsdateien zur Bereitstellung von Storage-, Compute- und Network-Ressourcen – hat sich eine neue Klasse von Tools herausgebildet, die eine deklarative Darstellung dessen umfassen, was die Infrastruktur mittels Push/Pull zu und von den Client-Servern bereitstellen soll. Hier bietet Pure Integrationen für Marionette, Ansible und Salt Stack. Der mit Abstand populärste Datendienst von Pure ist die Snapshot-Funktion. Sie verhindert Performanceverluste bei der Quelle des Snapshots und ermöglicht effiziente Kopien für Test- und Entwicklungsumgebungen. Über die API können sehr einfach und fast unmittelbar beliebig viele Kopien erstellt werden – sowohl für traditionelle als auch für virtualisierte und containerbasierte Infrastruktur. Für Anwendungsfälle mit File-, Object- und unstrukturierten Daten bietet neben FlashArray auch FlashBlade eine Snapshot-Funktion. FlashBlade von Pure Storage hat die neue Storage-Kategorie UFFO (Unified Fast File and Object) etabliert, die Fast-File- und Fast-Object-Storage-Anforderungen auf einer Plattform vereint. DevOps beschleunigen statt ausbremsen Alle diese FlashArray-Datendienste, Softwareentwicklungskits und Integrationspunkte sind ohne zusätzliche Kosten beim Kauf enthalten. Weil ihre Architektur und Funktionen wie auch alle anderen Produkte bei Pure Storage auf Einfachheit ausgelegt sind, lässt sich über die API auch eine Automatisierung sehr einfach umsetzen. Wenn DevOps, Automatisierung und Orchestrierung für ein Unternehmen wichtig sind, ist Pure Storage für beschleunigtes DevOps ein marktführender Ansatz. Weitere Informationen Weiterführende Informationen, um tiefer in das Thema einzutauchen, sowie weitere Integrationen und DevOps Tools finden sie unter: www.purestorage.com/devops

Technology Event 31 Swissness in der Cloud: von alten Fragen zu neuen Denkansätzen Die Studie des Bundes zur Bedarfsabklärung einer Swiss Cloud hat den Frühlingsevent von Eurocloud Swiss geprägt. Fragen zu Vertrauen und Abhängigkeit waren dabei nicht neu. Doch in der Diskussion zeigte sich eine Verschiebung der Fragestellung, weg von Infrastrukturen und hin zur Datennutzung. Autor: René Jaun «Cloud – wie viel Swissness ist notwendig?» Unter diesem Motto hat der virtuelle Frühlingsevent von Eurocloud Swiss stattgefunden. Das Thema sei brandaktuell, teilte die zum Branchenverband Swico gehörende Interessengruppe vor der Veranstaltung mit. Und die mehr als 160 Anmeldungen bestätigten das breite Interesse. Die Frage sei nicht neu, sagte Eurocloud- Swiss-Präsident Martin Andenmatten bei der Begrüssung. Er verwies auf die Studie des Bundes, die eine Art Schweizer Cloud-Label vorsieht, den Aufbau einer Swiss-Cloud- Infrastruktur jedoch nicht empfiehlt. Andenmatten stellte diese Studie als Grundlage des Events vor. Der neue Fokus In einem ersten Referat erörterte Anwalt Christian Laux den Begriff der Swissness und warum er für die Schweiz und ihre Einwohnerinnen und Einwohner von Bedeutung sein könnte. Hinsichtlich der Bundes-Studie zeigte Laux auf, dass sich etwa der oft kritisierte Datenschutz bei ausländischen Cloud-Anbietern rechtlich regeln lasse. Dabei sei natürlich die Abhängigkeit von wenigen grossen Anbietern im Auge zu behalten. Wichtiger war Laux jedoch die digitale Selbstbestimmung der Schweiz. Aus der volkswirtschaftlichen Perspektive gehe es darum, das digitale Geschäftsleben in der Schweiz, die «Business Continuity», sicherzustellen. Oft sei dabei weniger wichtig, wo die Infrastruktur stehe und wo Daten gespeichert seien, sondern was mit den Daten konkret passiere, erläuterte Laux weiter. «Daten haben einen Vorteil, wenn wir die darin gespeicherten Informationen nutzen können», sagte der Anwalt. Als Beispiel verwies er auf die vom Bund geplante Dateninfrastruktur, die Entwicklern den Zugang zu Mobilitätsdaten ermöglicht. Er plädierte dafür, dass Daten zwar geschützt, aber auch zum Wohle aller genutzt werden sollten. Angebot aus Europa Warum die Hyperscaler aus dem Ausland auch in der Schweiz beliebt sind, verdeutlichte die Präsentation von Stefano Mallè. Der Head of Technology von AWS Schweiz stellte die Vorzüge eines grossen Cloud-Anbieters vor. In der Cloud könne man Kosten sparen, neue Lösungen schneller entwickeln und einfacher Zugang zu innovativen Technologien erhalten. Natürlich nutzte Mallè die Gelegenheit, das Schweizer AWS-Angebot vorzustellen, das im zweiten Halbjahr 2022 starten soll. Weiter zeigte er auf, wie sich die Sicherheitseinstellungen der Cloud-Infrastruktur quasi auf Knopfdruck konfigurieren lassen. Im Diskussionspanel, das den zweiten Teil der Eurocloud-Swiss-Veranstaltung bildete, sprach unter anderem Andreas Weiss, Technical Committee Member der europäischen Cloud-Initiative Gaia-X. Gaia-X sei ein Angebot auch an die Schweiz, gemeinsam ein föderiertes Cloud- Modell aufzubauen. Damit könnten Potenziale der Cloud genutzt werden, die sich On-Prem nicht umsetzen liessen. Für klar definierte Zugangsregelungen machte sich Datenschutzexpertin Ursula Uttinger stark. Dass diese im Unternehmen oft zu lasch gesetzt werden, zeige sich meistens erst beim Wechsel in die Cloud. Mario Roten, Head IT Operations von Hirslanden, zeigte sich vorsichtig: Er wolle nicht als Cloud-Verweigerer verstanden werden, sagte er. Er gehe sehr wohl den Innovationsweg mit seinen Partnern, setze aber auch auf funktionierende Legacy-Systeme. «Ich engineere global und operate lokal», fasste er zusammen. Onlinediskussionspanel. Bild: Screenshot Netzmedien Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 06 / 2021

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