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Netzwoche 06/2021

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WWW.NETZWOCHE.CH Bei Honeypot bewerben sich die Unternehmen kfi. Die Jobplattform Honeypot startet im Schweizer Markt – genauer gesagt in Zürich. Sie hat einen Tech- Fokus und dreht den Bewerbungsprozess um: Hier bewerben sich die Unternehmen bei den ICT-Fachkräften, wie die Betreiber der Plattform mitteilen. Das Konzept des «Reverse Recruiting» verfolgt Honeypot seit seiner Gründung im Jahr 2015. Seither hätten sich mehr als 200 000 Fachkräfte auf Honeypot.io regis triert. Microsoft will Wohlbefinden der Nutzer steigern rja. Mit neuen Programmfunktionen will der Tech-Konzern Microsoft gezielt das Wohlbefinden von Nutzerinnen und Nutzern im Homeoffice steigern. Wie das Unternehmen bekannt gab, sollen Funktionen der unlängst vorgestellten Anwendung Viva Insights direkt in die Kollaborationssoftware Teams integriert werden. Sie sollen Mitarbeitenden helfen, ein Gleichgewicht zwischen Wohlbefinden und Arbeit zu finden sowie Arbeit und Freizeit klarer zu trennen. Initiative fördert Schweizer IT-Nachwuchs kfi. Seit dem 10. Mai bis zum 11. Juni 2021 bietet die Schweizer Initiative «IT-Feuer» diverse Online- und Offline-Workshops, Infoveranstaltungen und mehr für Schulen. Bei IT-Feuer handelt es sich gemäss Mitteilung um ein Netzwerk von Organisationen, das auf das Thema Informatik nachwuchs aufmerksam machen will. Das Programm ist online auf www.it-feuer.ch einsehbar. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Frauen und Mädchen gelegt. Der Anteil an Frauen in sämtlichen ICT-Berufen liegt in der Schweiz bei nur 15 Prozent. Und dies trotz des Fachkräftemangels in der IT. So priorisieren Schweizer IT-Entscheider rja. Der Netzwerkausrüster Cisco hat in einer Studie ermittelt, welche Prioritäten IT-Entscheider 2021 setzen. Das Unternehmen befragte dazu weltweit 23 000 CIOs, 503 davon in der Schweiz. Nach einem schwierigen Pandemiejahr wollen IT-Chefs die Weichen für die Zukunft stellen, wie es in den Ergebnissen heisst. Allerdings seien 71 Prozent der befragten Schweizer CIOs unsicher, wie Arbeitsplätze und ihr Tagesgeschäft 2021 gestaltet sein werden. 74 Prozent sind sich sicher, dass Produktivität neu definiert werde. Fast 90 Prozent der Befragten wollen optimale Sicherheit über alle Netzwerke, Geräte, Clouds und Anwendungen bis ins Homeoffice erreichen. Nahtlose Nutzererlebnisse für digitale Kollaboration seien wichtig, ohne eine einheitliche Governance zu vernachlässigen. Gefragt nach der Priorisierung technischer In- Den vollständigen Artikel finden Sie online vestitionen, nennen 56 Prozent der weltweit www.netzwoche.ch befragten Mangel an Digitalkompetenzen in der Schweiz Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 44 Management & Career Aktuell rja. Zuerst die gute Nachricht: Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung ist digital recht kompetent unterwegs. Gemäss einer Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verfügen 46 Prozent über «erweiterte allgemeine digitale Kompetenzen», während 28 Prozent «grundlegende Kompetenzen» besitzen. Das BFS weist darauf hin, dass die Erhebung auf Daten aus dem Jahr 2019 beruht, einer Zeit vor dem Lockdown. Besonders breit vorhanden sind den Ergebnissen nach Kompetenzen bezüglich Informationsbeschaffung (81 Prozent) und Kommunikationskompetenzen (75 Prozent). Deutlich niedriger sei das Kompetenzniveau im Bereich der Verwendung von Software zur Erstellung und Bearbeitung digitaler Inhalte, heisst es in der Studie. Lediglich gut die Hälfte der Bevölkerung verfügt über Kenntnisse in diesem Bereich, die über Grundkenntnisse hinausgehen. CIOs Cloud-Applikationen. Ebenfalls 56 Prozent wollen in Netzwerk sicherheit investieren. Cloud-Sicherheit kommt auf 51 Prozent, Multi-Cloud-Infrastrukturen auf 45 Prozent. Multi-Cloud, aber nicht nur Bei IT-Dienstleistern steht Netzwerksicherheit mit 55 Prozent zuoberst, gefolgt von Multi-Cloud-Infrastrukturen (53 Prozent) und Collaboration-Technologien (49 Prozent). Danach folgen Cloud-Applikationen (40 Prozent) und Secure-Access-Service-Edge-Lösungen (34 Prozent). Die Resultate der Studie zeigen laut Christopher Tighe, Geschäftsführer von Cisco Schweiz, den Trend zu Multi- Cloud-Umgebungen und Software-as-a-Service. Für die Mehrheit der IT-Verantwortlichen soll jedoch Wahlfreiheit bestehen bleiben. Laut der Studie ist 86 Prozent der befragten Schweizer CIOs wichtig, verschiedene Umgebungen zur Wahl bereitzustellen. 82 Prozent möchten ein Betriebsmodell über alle Nutzungsformen realisieren, 84 Prozent ihre Kosten mithilfe der Cloud besser managen. Bildung macht den Unterschied «Die digitalen Technologien haben in den vergangenen Jahren im beruflichen und privaten Alltag stetig an Bedeutung gewonnen», schreibt das BFS. «Daher ist es wichtig, dass jede und jeder Einzelne über die nötigen Kompetenzen verfügt, um die neuen digitalen Tools möglichst optimal zu nutzen und nicht von der technischen Entwicklung abgehängt zu werden.» Entsprechend untersuchte das BFS diejenigen 20 Prozent der Bevölkerung genauer, die über geringe oder gar keine digitalen Kompetenzen verfügen. Fünf Variablen erwiesen sich laut BFS als «erklärungskräftig». Das deutlichste Merkmal ist hierbei der Bildungsstand: Hier zeigt sich, dass Personen mit lediglich obligatorischem Schulabschluss das höchste Risiko für mangelnde digitale Kompetenzen haben. DIGITALE KOMPETENZEN Nach Kompetenzbereich, 2019 (in Prozent der Bevölkerung, 15 – 88 Jahre) keine Kompetenzen Grundkompetenzen erweiterte Kompetenzen Information 5 7 81 Kommunikation 2 16 75 Problemlösung 6 17 70 Verwendung von Software zur Erstellung und Bearbeitung digitaler Inhalte 17 21 55 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 Quelle: BFS 06 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Management & Career Aktuell 45 Sunrise UPC streicht 600 Stellen Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch kfi. Sunrise UPC will insgesamt 450 Mitarbeitende entlassen. Wie der Telko und die Gewerkschaft Syndicom mitteilen, verlieren dieses Jahr 300 Mitarbeitende ihre Stelle. Im Jahr 2022 entlässt Sunrise UPC 150 weitere Angestellte – dieses Mal primär in den Bereichen Finance, IT und Technology. Bis Ende 2022 baut der Telko ausserdem 150 Stellen über Fluktuation ab. Die betroffenen Mitarbeitenden werden mithilfe eines Sozialplans unterstützt, den Syndicom und die Mitarbeitervertretungen von Sunrise und UPC ausgearbeitet haben. Die wichtigsten Elemente des Sozialplans lauten gemäss Mitteilung: ·· Der Sozialplan gilt für alle Mitarbeitenden von Sunrise und UPC und berücksichtigt insbesondere das Alter und die Dienstjahre der Mitarbeitenden (exklusive Executive Committee). ·· Betroffene Mitarbeitende werden mit einem Outplacement-Programm professionell unterstützt. ·· Sunrise UPC stellt zusätzlich einen Fonds von 2,5 Millionen Franken für individuelle Überbrückungsmassnahmen bereit, wie etwa für individuelle Härtefälle oder Qualifizierungsmassnahmen. ·· Mitarbeitende zwischen dem vollendeten 58. und 62. Lebensjahr können das Outplacement-Programm maximal bis zur Erreichung der vorzeitigen Pensionierung beanspruchen. Sie profitieren zudem von einem befristeten Arbeitsvertrag neu bis zum Erreichen des 62. Altersjahres (vorher 61. Altersjahr). ·· Jüngere Mitarbeitende werden möglichst schnell wieder in den Arbeitsmarkt integriert. Die 450 geplanten Entlassungen machen gemäss Mitteilung 13,5 Prozent der Gesamtstellenanzahl von 3350 aus. Der Grossteil der Mitarbeitenden, der dieses Jahr seine Stelle verliert, wird gemäss Mitteilung bis Ende Mai über die Entlassung informiert. Sunrise UPC kündigte den Stellenabbau bereits im Januar an. Das Vorhaben ist eine Folge der Übernahme von Sunrise durch UPC. KOMBINIEREN SIE JETZT IHREN EVENTEINTRAG (ONLINE UND PRINT) FÜR NUR CHF 860.– UNTER WWW.NETZWOCHE.CH/EVENTS IT-Markt-Briefing: Sommer-Update ICT-Markt Schweiz Datum: 25.06.2021 Zeit: Ort: Kontakt: Veranstalter: Anmeldung: 09.30 – 11.30 Uhr Radisson BLU, Zürich-Flughafen Corinne Jost, c.jost@msmag.ch MSM Research AG www.msmag.ch/itm-summer Auch wenn nach dem herausfordernden Jahr 2020 der Einfluss der Pandemie noch eine Weile spürbar sein wird, erwarten wir 2021 eine deutliche Erholung des Marktes. Am Sommer-Update unserer traditionellen IT-Markt-Briefing-Reihe vermitteln wir Ihnen auf der Grundlage unserer regelmässigen Umfragen bei ICT- und Business- Verantwortlichen einen fundierten Überblick, Insights und einen aktuellen Status zur Entwicklung des Schweizer ICT-Marktes bis 2022. Agenda: Sommer Update – die Entwicklung des Schweizer ICT- Marktes bis 2022 • New Business Approach 2021 – der Impact auf Bild: Jose Antonio Alba / Pixabay die ICT-Budgets und Projekte • Die Folgen des Corona Impacts – welche Marktsegmente und Services gewinnen oder verlieren • Der Betrieb und die ICT-Ausgaben der kleineren Unternehmen in der Schweiz • Der Workplace im Wandel – auf in die neue Normalität • ECM, Dokumentenmanagement und Archivierung – Chancen im Schweizer Markt • Gedanken zur Marktbearbeitung und zur Strategie-Entwicklung Mit zwei Stunden Ihrer Zeit sichern Sie sich auf der Basis unseres Markt-Researchs topaktuelle, fundierte Grundlagen sowie Daten und Prognosen für Ihre Standortbestimmung und das Business Planning. Lassen Sie sich von unseren Erkenntnissen und Trendanalysen inspirieren und verschaffen Sie sich nützlichen Input und Empfehlungen für Ihre Planung und Strategiearbeit. Das Briefing richtet sich an CEOs, Geschäftsführer, Verkaufs-/Marketingverantwortliche, Product- & Business Development Manager. Anzeige WWW.NETZWOCHE.CH Locatee will Büroräume besser nutzbar machen ych/rja. Noch immer ist vielerorts Arbeiten im Homeoffice angesagt. Doch mit der Rückkehr ins reguläre Büro dürften viele Unternehmen Lösungen zur besseren Verwaltung ihrer Büroräumlichkeiten suchen. Eine dieser Lösungen kommt von Locatee, einem Zürcher Start-up, das bei einer Finanzierungsrunde im vergangenen Mai 4 Millionen US-Dollar einsammelte. Die Lösung von Locatee richtet sich an Immobilienverwalter grosser Unternehmen und nutzt Daten aus Quellen wie Sensoren oder dem Wi-Fi-Netzwerk, um die Nutzung von Arbeitsplätzen zu verfolgen, zu verstehen und zu optimieren. Oracle lanciert HR­ Plattform kfi. Oracle hat eine Plattform für HR-Fachleute lanciert. Sie heisst Oracle Journeys und soll als zentrale Anlaufstelle für die Mitarbeitenden dienen, wie das Unternehmen mitteilt. Die Plattform sei Teil von Oracle Fusion Cloud Human Capital Management (HCM). Die Funktionen erlauben es HR-Teams, Schritt-für- Schritt-Anleitungen für Mitarbeitende zu verfassen, anzupassen und bereitzustellen. Die Arbeitnehmenden sollen Ereignisse wie Onboarding, Elternschaft, Rückkehr an den Arbeitsplatz, Einführung eines neuen Produkts oder die Karriereentwicklung meistern. Stadt Bern muss bei Schulplattform nachbessern rja. Die Berner Schulinformatikplattform «Base4kids2» soll überarbeitet werden. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat einen Nachkredit von 2,68 Millionen Franken. Die zusätzlichen Mittel seien notwendig für die Anpassung der Software, die Nachrüstung der Hardware sowie für die Aufstockung der internen Personalressourcen. Die neue Version soll zum Start des Schuljahres 2021/2022 bereit sein. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 06 / 2021

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