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Netzwoche 07/2016

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54 Last Curiosities

54 Last Curiosities Please update Schlaue Reiskocher Reiskocher gehören in jeden Haushalt Asiens, dachte sich das chinesische Unternehmen Xiaomi. Warum dieses essenzielle Gerät dann nicht auf das nächste Level bringen und einen Smart-Reiskocher entwickeln? Genau. Der «Mi Induction Heating Pressure Rice Cooker» von Xiaomi kann tatsächlich mit dem Smartphone verbunden werden und soll so den perfekten Reis kochen, verspricht das Unternehmen laut Techcrunch. Das Ganze sei ein Kinderspiel: Reisverpackung per Smartphone einscannen, Art, Marke und Herkunft des Reises werden identifiziert und die Kochweise des Gadgets ganz automatisch angepasst. Xiaomi betonte, das Gerät würde den Reis nicht einfach nur kochen. Es kombiniere Druckregulierung und Induktionserwärmung und sei mit einer Schicht aus Grauguss ausgestattet. Das muss die Herzen von Reisliebhabern doch höher schlagen lassen. Aber nicht nur Reis kochen, auch Kuchen backen soll das Gerät können. In China ist der Reiskocher für schlappe 150 US-Dollar zu haben. Na dann, bon appétit! Bitte einmal ausrutschen Peinlich? Das war einmal. Auf einer Bananenschale auszurutschen ist jetzt laut Chip.de total in. Der neueste Twitter- Trend startete in den USA: User filmen sich, wie sie auf einer Bananenschale ausrutschen und dabei mal etwas mehr, mal etwas weniger dämlich aussehen. Das Ganze wird dann unter dem Hashtag #BananaPeelChallenge gepostet. Aber bitte nicht zuhause nachmachen, die Ausrutscher können nämlich böse enden. Das wissen wir ja eigentlich seit es Cartoons gibt. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Christoph Grau / Gianna Crivelli «Ooom» bis zur Notlandung Weder Handystrahlung noch gefährliche Fracht haben ein Flugzeug zur Notlandung gezwungen. Der Flieger, der gerade auf dem Weg von Hawaii ins japanische Narita war, musste unplanmässig einen Zwischenhalt einlegen. Laut einem «Spiegel»-Bericht wollte sich ein Passagier nach dem Start mit ein paar Yoga-Übungen entspannen. Als die Flugbegleiter ihn aufforderten, sich wieder auf seinen Platz zu begeben, reagierte er recht unentspannt. Er wurde handgreiflich, beschimpfte die Flugbegleiter und drohte sogar damit, Passagiere zu töten. Blaue Bohnen aus dem Smartphone Dass US-Amerikaner ein besonderes Verhältnis zu Schusswaffen haben, ist weithin bekannt. Der Bastler Kirk Kjellberg aus dem US-Bundesstaat Minnesota setzt diesem nun die Krone auf. Er meldete ein Konzept für eine Waffe an, die wie ein Smartphone aussieht. Das potenziell tödliche Gerät soll somit leicht in jede Hand- oder Hosentasche passen und nicht gleich auffallen, schreibt «The Register». Um die rechteckige Form des Smartphones zu erreichen, lässt sich der Handgriff einklappen. Bei Bedarf kann er dann wieder ausgeklappt werden, wobei auch der Abzug frei wird. Noch gibt es das Modell aber nicht. Mit einer Crowdfunding- Kampagne versucht Kjellberg, das nötige Kleingeld für die Entwicklung zusammenzubekommen. Am Ende soll das Modell rund 400 US-Dollar kosten. Bilder: iStock Das muss Liebe sein Mit einem lebensgrossen Roboter-Ebenbild von Scarlett Johansson hat es Ricky Ma in die Schlagzeilen geschafft. Der Tüftler aus Hongkong baute den Androiden in monatelanger Kleinarbeit zusammen. Er beschränkte sich dabei nicht nur auf das Gesicht des Hollywood-Stars. Auch die Knochen habe er einzeln im 3-D-Drucker nachmodelliert, schreibt Golem. Der Roboter trägt jedoch nur den unromantischen Namen «Mark 1». Alleine gehen kann er noch nicht. Dafür reagiert er auf bestimmte Fragen und kann eingeschränkt antworten. Ein ganz billiges Vergnügen war das Projekt jedoch nicht. Ma steckte nach eigenen Angaben deutlich über 40 000 Franken in den Roboter. Ob das Herstellen von lebensechten Robotern rechtlich zulässig ist, ist laut Golem auch noch nicht geklärt. 07 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

PUBLIREPORTAGE Kundenzufriedenheit mit zielgerichteter Kommunikation verbessern Ein hervorragender Kundenservice ist das Markenzeichen der KMUs. Mit einer kleineren Kundenbasis ist es oft viel einfacher, einzelne Kunden und deren individuelle Bedürfnisse zu kennen. Eine von Ricoh Europe in Auftrag gegebene Studie 1 hat gezeigt, dass die Art, wie KMUs mit ihren Kunden kommunizieren, diesen Service widerspiegeln soll. Die Studie hat ergeben, dass sechs von zehn Kunden die Kundenbeziehung zu einer Marke abbrechen würden, wenn die Kommunikation vonseiten des Unternehmens schlecht ist. Ausserdem fühlen sich zwei Drittel weniger loyal gegenüber Marken, die ihnen irrelevante Informationen zusenden. Die Studie zeigt auch, dass dies keine leere Drohung ist: Fast jeder fünfte Kunde gab an, sich tatsächlich für eine andere Marke entschieden zu haben, nachdem er von einem Produkt- oder Serviceanbieter mit irrelevanten Informationen belästigt worden war. Ein Verprellen bestehender Kunden kann sich direkt auf die Umsätze und die Cashflows auswirken, während ein Irritieren potenzieller Kunden die Auftragspipeline versiegen lassen kann. Es braucht viel Zeit, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen; eine automatisch generierte und unpersönliche Kommunikation aber kann dieses Vertrauen quasi sofort zerstören. Aber anstatt sich auf die potenziellen Geschäftsrisiken zu konzentrieren, die schlechte Kommunikation mit sich bringt, sollten KMUs die Personalisierung der Kommunikation als grosse Chance betrachten. KMUs sind häufig agiler als grössere Unternehmen und dadurch in einer optimalen Ausgangsposition, um schneller auf Kundenfeedback zu reagieren, ihre Kommunikationsstrategie zu ändern und Kunden von grösseren Mitbewerbern abzuwerben. 1) Zusammentragen von Kundendaten – Die Informationen, die kleineren Unternehmen über ihre bestehenden und künftigen Kunden vorliegen, sind häufig über zahlreiche Unternehmensbereiche verteilt und nicht digital gespeichert. An erster Stelle sollte das Verknüpfen und Zusammentragen von im ganzen Unternehmen verteilten Daten an einer Quelle stehen. Dieses Verfahren lässt ein vollständiges Bild des Kunden entstehen. 2) Haben Sie keine Angst, extern nach Hilfe zu suchen – Der Druck und Versand von Informationsmaterialien wird nur selten koordiniert, was dazu führt, dass die Kunden geradezu mit Informationen bombardiert werden. KMUs sollten für die Digitalisierung ihrer Kundendaten und den zum Zusammentragen gewählten Verfahren die Dienste eines qualifizierten externen Beraters in Anspruch nehmen. In digitalisiertem Format sind Daten leichter zu handhaben und können für eine massgeschneiderte Kommunikation schneller analysiert werden. Zusätzlich werden die Produktions- und Versandkosten auf ein Minimum reduziert, wenn unnötige Kommunikation aus dem System entfernt wird. 3) Erbitten Sie Feedback und optimieren Sie – Da KMUs eine engere Beziehung zu ihren Kunden haben, sollten sie sich nicht davor scheuen, die Kunden um ein Feedback zur Kommunikation zu bitten. Der Aufbau eines einfachen Feedbacksystems online, in den Verkaufsstellen oder an den Standorten wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass sich die Kunden wertgeschätzt fühlen und sich künftig wieder für das Unternehmen entscheiden. Die Pflege der wichtigsten Beziehungen ist für das Unternehmenswachstum von entscheidender Bedeutung. KMUs sollten sich dabei auf den Bereich konzentrieren, in dem sie bereits im Vorteil sind: das Kennen ihrer Kunden. Eine Differenz zur Konkurrenz durch massgeschneiderte Kommunikation wird das Geschäft positiv beeinflussen und einen Schritt nach vorne bringen. Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2 8304 Wallisellen KMUs kennen ihre Kunden am besten. Dies eröffnet Chancen für massgeschneiderte Kommunikation. 1 http://thoughtleadership.ricoh-europe. com/chde/communication-crackdown Tel. 0844 360 360 Fax 0844 360 361 info@ricoh.ch www.ricoh.ch

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