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Netzwoche 07/2021

40 Products Neuheiten

40 Products Neuheiten HPE verlegt Storage-Geschäft in die Cloud Die Bestandteile des neuen Storage-as-a-Service-Angebots Unified DataOps von HPE. Bild: Screenshot Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch msc. Im Rahmen eines einstündigen Events hat Hewlett Packard Enterprise (HPE) einige Neuerungen für sein Storage-Geschäft angekündigt. Demnach soll HPE Storage künftig ein cloudbasiertes Datenservice-Angebot sein. Mit einer neuen Datenservice-Plattform will das Unternehmen «die Datenexplosion Edge-to-Cloud adressieren» und die datengetriebene digitale Transformation für seine Kunden beschleunigen, wie HPE mitteilt. Die neue Plattform soll über HPE Greenlake erreichbar sein. «Das Cloud-Betriebsmodell dorthin zu bringen, wo Daten zuhause sind, beschleunigt die digitale Transformation, rationalisiert das Datenmanagement und wird unseren Kunden helfen, schneller als je zuvor zu innovieren», sagte Tom Black, SVP and GM, HPE Storage, am Event. Matt Eastwood, Senior Vice President, Enterprise Infrastructure, Cloud, Developers and Alliances bei IDC, fügte an: «Es wird immer schwieriger, die ständig wachsende Datenflut in den Unternehmen zu bewältigen.» Unified DataOps, wie das neue Storage-as-a-Service-Modell heissen soll, biete einen originellen Lösungsansatz dafür. Mit Unified DataOps will HPE ein Datenerlebnis schaffen, das «die Silos und die Komplexität von Datenmanagement und -infrastruktur eliminieren soll». Unified Data- Ops sei cloudbasiert, KI-betrieben und datenzentriert und bestehe aus drei Bestandteilen. Die Data Services sollen ab Mai 2021 weltweit verfügbar sein, sowohl als Verbrauchsleistung als auch im Abonnement. Sharp NEC lanciert robuste Displays für Dauerbetrieb Die Multisync-P-Serie von Sharp NEC. lha. Sharp NEC hat seine Multisync-P-Serie um eine neue Display-Generation erweitert. Die Grossformat-Displays der fünften Generation liefern detailreiche, scharfe Bilder auch im 24-Stunden-Dauerbetrieb, wie Sharp NEC mitteilt. Als Einsatzbeispiele nennt der Hersteller Kontrolllösungen im Verkehrswesen, Energiesektor, in der Rüstungsindustrie oder der industriellen Fertigung. Zudem sollen sich die Displays auch als Wegleitsysteme sowie für die Unternehmenskommunikation eignen. «In der neuen Generation der Multisync-P-Serie wurden bewährte Funktionen der Vorgängermodelle erweitert und optimiert», heisst es. Die Geräte können Inhalte in 8k wiedergeben und verfügen über eine Bildschirmhelligkeit von 700 Candela pro Quadratmeter. In Kombination mit dem integrierten Haze-Filter sei der Screen somit bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Robust und mit skalierbarer Rechenleistung Als weiteren Vorteil führt der Hersteller die Widerstandsfähigkeit der Displays an. Das Metallgehäuse sei schwer entflammbar. Zudem verfügten die Geräte über ein intelligentes Wärmemanagement. Dank skalierbarer Rechenleistung durch Raspberry Pi Compute Module 4 oder Intel- Smart-Display-Module und unterschiedlicher Eingänge sollen Anwender vielfältige Möglichkeiten zur Medienwiedergabe erhalten. Die neuen Large Format Displays sind seit Mai in den Grössen 43, 49 und 55 Zoll erhältlich. 07 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 41 Dell Technologies lanciert «das neue Dell» Dell Technologies hat den Schritt zum As-a-Service-Dienstleister gemacht. Unter dem Namen Apex lancierte das Unternehmen ein entsprechendes Portfolio. Ausserdem kündigte Dell eine Partnerschaft mit Equinix an. Autor: Kevin Fischer Im Oktober 2020 hat Dell Technologies die Erweiterung seines Portfolios angekündigt. Nun lancierte das Unternehmen das As-a-Service-Angebot Apex. Es umfasst gemäss Mitteilung drei Dienste: Data Storage Services, Cloud-Services und Custom Solutions. In einer Vorankündigung sagte Sam Grocott, Senior Vice President Marketing von Dell Technologies, zu den neuen Dienstleistungen: «Mit Apex kreieren wir das neue Dell.» Das Unternehmen betont in der Mitteilung die Einfachheit, Agilität und Skalierbarkeit von Apex. Dell und seine Partner würden die IT-Infrastruktur konstruieren und verwalten. Organisationen könnten die Ressourcen von Apex in 14 Tagen bereitstellen und alle Angebote über die Apex Console überwachen und verwalten. Diese Konsole liefere auch Einblicke und mache prädiktive Analysen. «Die heutigen IT-Leiter nutzen zunehmend Services, und IDC sagt voraus, dass im Jahr 2024 die Hälfte der Rechenzentrumsinfrastrukturen as-a-Service konsumiert werden», lässt sich Matthew Eastwood, Senior Vice President von IDC, in der Mitteilung zitieren. Die Apex-Konsole von Dell Technologies soll den Nutzerinnen und Nutzern ein «interaktives Selbstbedienungserlebnis» bieten. Bild: Screenshot Das Apex-Angebot Mit Apex Data Storage Services bietet Dell Enterprise- Storage-as-a-Service. Die Technologie werde On-Premises beim Kunden oder in Colocation-Einrichtungen bereitgestellt. Abonnements mit einer Laufzeit von einem oder drei Jahren ab einer Kapazität von 50 Terabyte seien möglich. Organisationen könnten zwischen drei Leistungsklassen von Block- und File-Storage wählen. Zu den Apex Cloud Services zählen ein Hybrid-Cloudund ein Private-Cloud-Angebot. Gemäss Mitteilung sind Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen integriert. Die Angebote unterstützen traditionelle sowie cloudnative Anwendungen. Die verfügbaren Ressourcen seien auf kritische Workloads wie künstliche Intelligenz und virtuelle Desktop-Infrastrukturen zugeschnitten. Apex Custom ist ein Infrastructure-as-a-Service-Angebot. Das Angebot «Apex Flex on Demand» beinhaltet Server, Speicher, Datensicherung und hyperkonvergente Infrastruktur von Dell Technologies. Die Ressourcen seien nach oben und unten skalierbar. Mit «Apex Data Center Utility» gibt es auch ein Angebot für Rechenzentren- Services. Die Apex-Angebote sind bereits in den USA und zum Teil im Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland erhältlich. Bald sollen sie auch in anderen Ländern lanciert werden. Dell Technologies plant einen globalen Rollout. Partnerschaft mit Equinix und neue Edge-Lösungen Dell Technologies kündigt in der Mitteilung ausserdem eine Partnerschaft mit dem Rechenzentrumsdienstleister Equinix an. Diese erweitere die Verfügbarkeit der Apex- Services über die Rechenzentren von Equinix. Dell werde die Infrastruktur im Rechenzentrum der Wahl des Kunden verwalten und die Colocation-Kosten in einer Rechnung konsolidieren. Dell stellte zudem neue Edge-Lösungen vor. Die Dell EMC Streaming Data Platform verwaltet und analysiert Daten an der Edge in Echtzeit. Und Dells Manufacturing Edge Solutions richten sich an Hersteller. Sie liefern Erkenntnisse aus Workstations, Computern, mobilen Geräten und anderen Endpunkten. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 07 / 2021

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