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Netzwoche 08/2016

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08 SPECIAL Business-Software-Studie 2016 In Kooperation mit der FHNW ForSCHUNgSPArtNEr ABACUS ResearCH Die Studie ist ein interessanter Gradmesser der Befindlichkeit von Schweizer KMUs in Bezug auf die Nutzung von Business-Software. Erfreulicherweise sind 90 Prozent der befragten Unternehmen mit der eingesetzten Business-Software zufrieden respektive rund 50 Prozent sind sogar sehr zufrieden damit. Die Studie deckt aber auch auf, wo noch Verbesserungspotenzial seitens der Hersteller zu orten ist, nämlich bei der Benutzerfreundlichkeit, die gegenüber anderen Aspekten etwas abfällt. Die Nützlichkeit von Business- Software in Bezug auf die Verbesserung der Effektivität der eigenen Tätigkeit wird bereits von 80 Prozent bejaht. In diesem Bereich ist sicherlich zukünftig noch mit einer Steigerung des Nutzeneffekts von Business-Software zu rechnen. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können KMUs dabei unterstützen, noch effizienter mit der Business-Software zu arbeiten. Diese Studie gibt uns als Hersteller gute Hinweise, auf welche Aspekte bei der Weiterentwicklung der Software ein besonderes Augenmerk gelegt werden soll. BusPro Rund 90 Prozent der kleinen und Kleinstunternehmen sind zufrieden mit ihrer Business-Software und stufen die Qualität der eingesetzten Lösung hoch ein. Diese Ergebnisse zeigen uns, dass unser praktisches und flexibles Business-Programm sehr gut zu den Anforderungen dieser Unternehmen passt. Ebenfalls bestätigen die Kleinstunternehmen in der repräsentativen Umfrage, dass der Einsatz einer Business- Software die Produktivität der Mitarbeitenden erhöht. Dieser erwiesene Nutzen kann bisher unentschlossenen KMUs helfen, ihre Pläne für eine effizientere Geschäftsadministration in die Tat umzusetzen. Gemäss Studie bestehen diese Pläne hauptsächlich im Bereich der Finanzbuchhaltung sowie im Personal- und Lohnwesen: Themen, für deren Lösung sehr viele kleine Unternehmen und Non-Profit-Organisationen auf die flexiblen und preiswerten Werkzeuge von BusPro setzen. Dies bestärkt uns darin, weiterhin ein Business-Programm anzubieten, mit dem fast jede Aufgabe unterstützt werden kann und das dennoch einfach zu handhaben ist. PostFINANCE Die Nutzung einer Business- Software bietet KMUs viele entscheidende Vorteile: So zum Beispiel eine Erleichterung bei der Geschäftsführung. Ein wichtiger Bestandteil jeder Business-Software sind dabei die Funktionalitäten rund um den Zahlungsverkehr. Das Bezahlen von Forderungen, das Versenden von Rechnungen und die Kontrolle von offenen Posten bilden die Grundlage der Liquidität – und sind damit die Lebensader eines Unternehmens. Viele Dienstleistungen von PostFinance sind spezifisch auf Business-Software-Lösungen abgestimmt, die von unseren Kunden eingesetzt werden. Um die Bedürfnisse und Arbeitsweisen dieser Kunden noch besser zu verstehen und Entwicklungen im Markt frühzeitig zu antizipieren, hat sich Post- Finance als Forschungspartner bei der «Business-Software-Studie» engagiert. Die durch die Business-Software-Studie gewonnenen Erkenntnisse nutzen wir für die Ausgestaltung unserer Produkte und bei der Kundenansprache. Sage SCHWEIZ Gerade im Zuge der Digitalisierung wächst der Druck auf die KMUs, ihr Geschäft produktiver zu gestalten und die Notwendigkeit, flexibler auf Veränderungen reagieren zu können. Dazu zählt auch der Einsatz der Software in der Cloud, was bei rund 40 Prozent der Unternehmen gemäss Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW schon heute der Fall ist. Hier erwarten wir eine deutliche Steigerung und bauen unser Cloud-Angebot entsprechend weiter aus. Letztlich geht es aber um Performance, egal, ob der Kunde die Lösung lokal installiert oder in der Cloud nutzen will. Es geht darum, arbeitsintensive Prozesse zu digitalisieren und effizienter zu machen, damit KMUs im Kerngeschäft flexibler und produktiver werden. Die Studie bestätigt, dass KMUs dank des Einsatzes einer Business-Software von Sage in der Lage sind, ihre Produktivität zu steigern und die Flexibilität sowie Reaktionsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhöhen – hier zählt Sage im Vergleich zu den Mitbewerbern zu den besten. Es freut uns, dass wir wie schon 2011 zu den wichtigsten Anbietern von Business-Software für KMUs zählen. SUNrISE Communications Aus der Business-Software- Studie 2016 der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW geht hervor, dass das Thema Mobile Business noch nicht vollumfänglich auf der Agenda von Schweizer KMUs steht. Demzufolge besteht grosses Potenzial, Mobile Business bei zahlreichen KMUs zu fördern und damit deren Geschäftsprozesse zu mobilisieren – nur schon aufgrund der durchweg positiven Auswirkungen auf Produktivität und Flexibilität. Zwar sind mobile Geräte mittlerweile auch im KMU- Umfeld enge Begleiter, doch dienen die eingesetzten Geräte den KMUs überwiegend zur Kommunikation oder zur Koordination des Tagesgeschäfts. Mobile Applikationen gehen dabei oft vergessen. Dabei bilden diese die Basis für die fortlaufende Digitalisierung sowie für eine nachhaltige Optimierung der Arbeitsabläufe: Nur wenn die Anwendungen immer und überall verfügbar sind, kommen ihre Vorzüge voll zur Geltung. Business Sunrise unterstützt KMUs auf diesem Weg und steht ihnen mit Know-how und den neuesten Services kompetent zur Seite. Kontakt Kontakt Kontakt Kontakt Kontakt Thomas Köberl Marketing-Leiter und Mitglied der GL, Abacus Research thomas.koeberl @abacus.ch Rainer Erismann Geschäftsführer, BusPro erismann @buspro.ch Christian Geiger Leiter Marktangebot Geschäftskunden, PostFinance christian.geiger @postfinance.ch Lea Bluntschli Head of Marketing & Communications, Sage Schweiz lea.bluntschli @sage.com Claudio Granella Senior Product Manager Mobile, Sunrise Communications claudio.granella @sunrise.net 08 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Projects 25 Ihr Webprojekt in der Netzwoche Haben Sie eine Website umgesetzt, ein Redesign vorgenommen oder neue Technologien implementiert? Informieren Sie die Redaktion per E-Mail an desk@netzmedien.ch – mit etwas Glück stellen wir Ihr Webprojekt vor. Wir brauchen folgende Angaben: URL, Datum der Aufschaltung, Kontaktperson, beteiligte Unternehmen (Auftraggeber, Auftragnehmer, Partner) und die genutzten Technologien. Wir freuen uns auf Ihre Eingaben! Autorin: Gianna Crivelli Neue websites www.bauraulacvins.ch Jung von Matt/Limmat hat für den seit 1844 bestehenden Weinhändler Baur au Lac Vins einen neuen Webshop kreiert. Für die Besucher wartet die Website mit einer individuellen Suchfunktion auf. Je nach Wunsch und Bedürfnis empfiehlt sie dem Kunden den passenden Wein. Privatkunden auf der Suche nach einem Rotwein für eine festliche Mahlzeit gibt Bauraulacvins.ch die passende Empfehlung. Der Einkaufsassistent soll laut Jung von Matt/Limmat das Fachwissen von Baur au Lac Vins online zur Verfügung stellen. Eine kurze Befragung zu Kundengruppe, Weintyp und Anlass ermöglicht die individuelle Beratung. Auf bauraulacvins.ch können Besucher zudem Porträts der Weinexperten oder Hintergrundberichte lesen. Auftraggeber: Baur au Lac Vins, Regensdorf Auftragnehmer: Jung von Matt/Limmat, Zürich, Ergonomen, Zürich Technologien: Python, Django Online seit: Januar 2016 www.il.jungheinrich.ch Die Kommunikationsagentur The House hat die Website des Intralogistik-Unternehmens Jungheinrich neu inszeniert. Das Kernstück des Projekts ist ein Film, der die verschiedenen Abläufe im Intralogistik-Prozess veranschaulicht. Diese werden dem Besucher der Website abwechslungsweise mit den fliessenden Bewegungen eines Parkours-Läufers gezeigt. Der Film wurde mittels Keyvisual-Shooting und spezieller Belichtungstechnik erstellt. In der interaktiven Ver sion des Films kann sich der Besucher zusätzlich über die einzelnen Phasen des Intralogistik-Prozesses informieren. Werden mehr Details gewünscht, wird direkt auf die entsprechende Website weitergeleitet. Il.jungheinrich.ch ist in einer angepassten Version für Desktop, Tablet und Smartphone verfügbar. Auftraggeber: Jungheinrich AG, Hirschthal Auftragnehmer: The House Agency, Zürich Technologien: JQuery, Javascript, HTML5 Online seit: Februar 2016 www.sonnendach.ch In einem Gemeinschaftsprojekt haben das Bundesamt für Energie, das Bundesamt für Landestopografie (Swisstopo) und das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteo Schweiz) einen Solarkataster erstellt. Auf sonnendach.ch können sich Besucher über die Eignung ihres Hauses zur Solarenergieproduktion informieren. Die Website gibt Auskunft darüber, wie viel Solarwärme und Solarstrom auf dem jeweiligen Dach produziert werden kann. Die Daten zur Sonneneinstrahlung liefert Meteo Schweiz, die Daten zu den Dachflächen steuert Swisstopo bei. Momentan ist die Hälfte aller Gebäude verzeichnet. Bis Anfang 2018 sollen alle Häuser der Schweiz erfasst werden. Bereits 2012 startete Greenpeace das Projekt solarmacher.ch zur Erfassung des Solarpotenzials der Schweizer Hausdächer. Auftraggeber: Bundesamt für Energie Auftragnehmer: Eigenentwicklung Bund (Swisstopo & BFE), Meteotest Technologien: OpenLayers 3, Geoadmin API, JQuery, D3 Online seit: Februar 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 08 / 2016

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