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Netzwoche 08/2021

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58 Products Neuheiten

58 Products Neuheiten Cisco präsentiert neue Lösungen für hybride IT-Infrastrukturen Ciscos «UCS X»-Produkte sollen die Vorteile von Rack- und Blade- Systemen vereinen. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch rja. Cisco hat neue Server- und Cloud-Produkte vorgestellt. Sie sollen Unternehmen bei der Umsetzung einer hybriden Cloud-Strategie unterstützen, teilt der US-amerikanische Netzwerkausrüster mit. Demnach bieten die neuen Cloud- Funktionen umfangreiche Möglichkeiten in den Bereichen Observability & Insights, Cloud-neutrale Automatisierung und geschäftskritische Services. Als neues Herzstück bezeichnet Cisco die Plattform namens UCS X, wobei UCS für «Unified Computing System» steht. Laut Cisco werden auf der neuen Plattform Compute, Storage und Memory flexibel bereitgestellt. Die Plattform vereine die Vorteile von Rackund Blade-Systemen. Verwaltet wird sie aus der Cloud via Intersight. Weitere Neuerungen im Hybrid-Cloud-Bereich: ·· Intersight Cloud Orchestrator: Einfach bedienbares Low-Code-Framework, um komplexe Workflows zu erstellen und zu automatisieren. ·· Intersight Workload Engine: Leistungsstarke Plattform für moderne, Cloud-native Workloads. ·· Cisco Service Mesh Manager: Detaillierte Transparenz und vereinfachtes Management für Intersight Kubernetes Service. Zudem baut Cisco seine «Application Centric Infrastructure» (ACI) weiter aus. Laut der Mitteilung soll sie ab Herbst neben AWS und Azure auch auf Google Cloud verfügbar sein. Suunto lanciert Smartwatch für Abenteuer und Alltag Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch lha. Der finnische Hersteller von Messgeräten, Suunto, hat eine neue Premium- Smartwatch lanciert. Die 9 Peak sei die dünnste, robusteste und leistungsstärkste Uhr, die Suunto im Angebot habe. Mit dem Wearable richtet sich der Hersteller laut eigenen Angaben an Abenteurer und Spor t- liche. Die 9 Peak sei aber auch ein guter Begleiter für den Alltag. Wie der Hersteller schreibt, liefert die Smartwatch eine GPS-Aufzeichnungskapazität von bis zu 170 Stunden im Tour-Modus. Ist der Akku leer, soll er innerhalb einer Stunde wieder zu 100 Prozent aufgeladen sein. Zudem misst die 9 Peak den Sauerstoffgehalt im Blut und zeichnet die Herzfrequenz der Person auf, welche die Uhr trägt. Sportliche erwarten über 80 Sportmodi, darunter Laufen, Wandern, Mountainbiken, Skifahren und Schwimmen. Damit Nutzende auch beim Training im Freien die wichtigsten Daten zum jeweiligen Trainingsprogramm ablesen können, passt die 9 Peak die Bildschirmhelligkeit automatisch der Umgebung an. Heatmaps und Startpunkte in der App erstellen In Kombination mit der Suunto-App können Nutzende eine Routenplanung mit sportartspezifischen Heatmaps und beliebten Startpunkten erstellen und diese zur Offline-Navigation auf die Smartwatch übertragen. Die App ermögliche es, neue Orte zu entdecken, Points of Interest zu markieren und mit persönlichen Heatmaps auf frühere Abenteuer zurückzublicken, heisst es. Die 9 Peak verbindet sich via Bluetooth 5 mit dem Smartphone. Die Suunto 9 Peak ist in der Schweiz seit dem 17. Juni in den Farben Granite Blue Titanium und Birch White Titanium erhältlich. Der Hersteller gibt einen UVP von 769 Franken für die Ausführung mit Titanium-Lünette an. Das Modell mit Edelstahl-Lünette kostet 629 Franken. Die Suunto 9 Peak in der Farbe Granite Blue Titanium. 08 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Event 59 Diese Updates gibt's für Google Search, Maps & Co. An der Google I/O 2021 hat Google Updates für einige seiner meistgenutzten Dienste angekündigt. So soll etwa Googles Suchfunktion künftig komplexere Anfragen verstehen und Maps sicherere Autorouten vorschlagen. Autor: Kevin Fischer Google hat an seiner Hausmesse I/O Updates für diverse alltägliche Google-Dienste angekündigt. Dazu gehören Google Search, Maps, Photos und Passwortmanager. Google Search Prabhakar Raghavan, Senior Vice President bei Google, stellte eine grosse Änderung in Google Search vor: MUM (Multitask Unified Model). MUM soll fähig sein, komplexe Suchanfragen über Text, Bild, Video und Audio hinweg zu verstehen, für die derzeit mehrere Suchen notwendig wären. Im Beispielszenario fragt eine Person: «Ich bin den Mount Adams hinaufgewandert und möchte nächsten Herbst den Mount Fuji besteigen; was muss ich bei der Vorbereitung anders machen?» MUM versteht die Frage und durchforstet das Netz nach Informationen wie Wetterund Temperaturlage oder wie steil der Weg ist. In einem weiteren Beispiel verweist die Person auf ein Foto mit Wanderschuhen und fragt: «Kann ich diese Schuhe verwenden, um auf Mount Fuji zu wandern?» MUM versteht auch die Text-Bild-Referenz, erkennt den Inhalt des Bilds und liefert wieder passende Informationen. Google will MUM in den kommenden Monaten und Jahren einführen. Google Maps Liz Reid, Vizepräsidentin Engineering, zeigte fünf Neuerungen an Google Maps. Alle Änderungen werden in den kommenden Monaten ausgerollt. Zunächst wird die Applikation für Autos künftig Routen empfehlen können, auf denen das Risiko einer Vollbremsung geringer ist. Ändert sich die Ankunftszeit dadurch nicht stark, wird automatisch die sichere Route empfohlen. Ausserdem will Google Live View ausbauen. Künftig zeigt dieses per Augmented Reality virtuelle Strassenzeichen sowie Infos über Shops oder Wahrzeichen im Blickfeld. Weiter sollen bis zum Ende des Jahres 50 zusätzliche Städte mit Karten versehen werden, die etwa Zebrastreifen oder Gehsteige anzeigen. Google Photos Shimrit Ben-Yair, Vizepräsidentin Google Photos, stellte Updates für Google Photos vor. Das erste funktioniert gleich wie Memories und stellt Fotos nach Themen zusammen, um sie einfacher wiederzufinden. So hebt die KI Fotos hervor, wenn drei oder mehr Bilder eine bestimmte Farbe oder Form teilen. Diese Funktion komme später im Sommer. Ein weiteres Update basiert auf der Funktion Cinematic Photos und soll statischen Fotos Leben einhauchen. Gibt es etwa zwei Fotos, die in kurzer Zeit hintereinander geschossen wurden, füllt nun eine KI die Lücke dazwischen mit Bildmaterial auf, sodass eine Animation entsteht. Dieses Update soll später im Jahr kommen. Google Password Manager Google kündigte auch Updates für den Password Manager an. Die erste Neuerung ist demnach ein Tool, mit dem es einfacher werde, Passwörter aus anderen Passwortmanagern zu importieren. Wie Google in einem Blogeintrag schreibt, gibt es zudem weniger Barrieren zwischen Chrome und Android. So könnten Passwörter in Webseiten und Apps eingefüllt werden, egal ob auf dem Desktop oder dem Mobilgerät – ein Feature, das Apple-User schon seit Jahren kennen. Ein Alarm weist Nutzerinnen und Nutzer ausserdem künftig darauf hin, ob eines der gespeicherten Passwörter über ein Leck bei Dritten kompromittiert wurde. Auch dies ist eine Funktion, die Apple bereits im Sommer 2020 eingeführt hat. Google stellte auf der I/O zahlreiche Neuerungen vor, darunter auch solche für Google Maps. Bild: Screenshot Netzmedien Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 08 / 2021

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