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Netzwoche 09/2021

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24 Web Aktuell

24 Web Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH ETH-Student entlarvt Twitter-Algorithmus san. Twitter hat im Rahmen eines Wettbewerbs die stärksten Bevorzugungen und Benachteiligungen in seinem Bildbeschneidungsprogramm gesucht. Es gewann Bogdan Kulynych, Student an der ETH Lausanne. Wie «Heise» berichtet, fand er heraus, dass der Algorithmus eine Vorliebe für junge, hellhäutige Gesichter mit femininen Gesichtszügen hat. Ausserdem würde das Programm lateinische Schriftzeichen arabischen vorziehen. SAP kommt in IBMs Finanz-Cloud kfi. IBM will zwei SAP- Lösungen in seine Cloud for Financial Services aufnehmen. Wie SAP mitteilt, handelt es sich dabei um Lösungen für Finanz- und Datenmanagement. Damit soll die Finanzdienstleistungsbranche die IBM Cloud schneller implementieren können. AWS und Salesforce vertiefen Partnerschaft cwa. Amazon Web Services (AWS) und Salesforce vertiefen ihre Partnerschaft und kündigen Pläne für eine neue Reihe von Integrationsfunktionen an. Die neuen Angebote sollen es Kunden ermöglichen, AWS- und Salesforce-Services über neue, vereinheitlichte Plattformen nahtlos gemeinsam zu nutzen. Die neuen Services werden gemäss Mitteilung im Jahr 2022 verfügbar sein. Corona beschert Onedoc Flut neuer User rja. Die Terminbuchungsplattform Onedoc hat seit Beginn der Pandemie die Anzahl Kundenprofile mehr als verdreifacht. Über eine Million Schweizerinnen und Schweizer sind es derzeit. Vor 2020 waren es noch 300 000, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt. Best of Swiss Apps und AWS lancieren neue Award-Kategorie Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Salesforce macht auf Netflix Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch mla. Virtuelle Sprachassistenten erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit – unterwegs, im Smarthome und im beruflichen Kontext. Deshalb lanciert Best of Swiss Apps gemeinsam mit Amazon Web Services (AWS) die Sonderkategorie «Conversational UI». Yvonne Bettkober, General Manager AWS Switzerland, sagt dazu: «Mit unserem Engagement bei Best of Swiss Apps wollen wir als AWS einen starken Beitrag leisten, hierzulande das Ökosystem für Chatbots, Sprach-Apps und msc. «Salesforce ist nicht Netflix», erklärt Colin Fleming, Senior Vice President of Global Brand Marketing für das Softwareunternehmen. Im September 2021 will dieses seine eigene Streaming-Plattform Salesforce+ lancieren. Parallelen zum amerikanischen Streaming-Giganten sind jedoch nicht zu leugnen, diente dieser neben Disney+ und ESPN+ doch als Inspiration für Salesforce+. «Als Folge der Pandemie haben wir uns die Medienlandschaft angeschaut, wo die Menschen Inhalte konsumieren», sagt der Vize-Marketingchef. Dabei sei man zu dem Schluss gekommen, dass «Whitepapers im Business-to-Business-Bereich für die Menschen nicht mehr interessant sind». Salesforce+ sei, im Gegensatz zu Netflix, keine Plattform für jedermann und -frau, sagt Fleming. Auf der neuen virtuelle Assistenten aufzubauen.» Geleitet wird die neue Kategorie vom langjährigen Jurymitglied und anerkannten Technologie-Experten Stefano Mallè, Head of Technology bei AWS Switzerland. In der Kategorie eingereicht werden können Voice Skills für die Plattformen Amazon Alexa und Google Assistant sowie Chatbots und Apps mit dialogorientierter Benutzeroberfläche. Die Einreichungsfrist läuft bis zum 6. September 2021, die Preisverleihung findet am 3. November statt. Mit einer Sonderkategorie würdigt Best of Swiss Apps den Einsatz von noch relativ jungen Technologien, die das Potenzial haben, unser Leben dauerhaft zu verändern. Marc Landis, Netzwoche-Chefredaktor; Christof Zogg, Jury-Chairman Best of Swiss Apps; Yvonne Bettkober, General Manager & Stefano Mallè, Head of Technology, AWS Switzerland (v. l.). Plattform wolle das Unternehmen in erster Linie Expertinnen und Experten Möglichkeiten zur Weiterbildung schaffen. In Bezug auf die Zielgruppe hat Salesforce dabei klare Vorstellungen: «Sei es der CMO, ein Vertriebsmitarbeiter, ein Kundendienstmitarbeiter oder einfach jemand, der den Einstieg in die Technologiebranche sucht», beschreibt es Fleming. Ein Streamingportal für Success Storys und Events Der Streamingdienst soll unter anderem die Erfolgsgeschichten einzelner Personen darstellen: «Sie werden in Salesforce Inhalte über Personen sehen, die es vom Friseur zum Senior Vice President geschafft haben.» Darüber hinaus werde Salesforce+ auch als Event-Plattform fungieren. Zu Beginn werde Salesforce den Content vorwiegend selbst produzieren; später soll Salesforce+ jedoch auch eine Plattform für Inhalte aus der Community sein. 09 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Aktuell 25 So erkundest du die Stadt Bern, ohne das Haus zu verlassen Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch msc. Durch die Strassen von Bern spazieren, ohne das Haus zu verlassen – das soll bald möglich sein. Das digitale 3-D-Modell der Bundesstadt soll bald öffentlich verfügbar sein, wie aus einer Ankündigung hervorgeht. Damit sei es möglich, die Stadt mit dem Smartphone, Tablet oder Computer zu erkunden, aber auch zu vermessen. Der Zugang erfolge über Webbrowser sowie über Smartphones, schreibt die Stadt Bern. Das Modell wurde von Geoinformation Stadt Bern entwickelt. Gemäss Mitteilung enthält es alle Gebäude der Bundesstadt sowie die wichtigsten Brücken und geplante Bauten. Die Aussengemeinden wurden über frei verfügbare Daten des Bundesamts für Landestopografie ergänzt. Auch die Vegetation kann auf Wunsch eingeblendet werden. Ähnlich wie bei Google Earth ist es zudem möglich, den Schattenverlauf an einem beliebigen, wolkenlosen Tag zu simulieren. Ein Das virtuelle Modell der Stadt Bern. Bild: Screenshot Messwerkzeug soll das Ausmessen von Distanzen und Gebäudehöhen ermöglichen. Bereits 2020 wurde das Modell auf den aktuellen Stand gebracht, wie die Stadt Bern mitteilt. Bislang war es jedoch städtischen Dienststellen vorbehalten – etwa als Planungsgrundlage oder zur Visualisierung von Projekten. Wincasa lanciert neue Mietplattform «Wincasa Home» Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch cwa. Anfang August 2021 hat Wincasa mit dem Rollout seiner neuen digitalen Mietplattform «Wincasa Home» begonnen. Über den neuen Kanal können Mieterinnen und Mieter unabhängig von Wochentagen oder Büroöffnungszeiten mit der zuständigen Bewirtschaftung kommunizieren, wie Wincasa mitteilt. Sie könnten via App und über den Browser auf die Plattform zugreifen: «Any place, any time, any device.» Mieterinnen und Mieter können gemäss Mitteilung Anliegen wie Schadensmeldungen oder die Bestellung von Ersatzschlüsseln mit wenigen Klicks platzieren. Der Status der Anfrage sei dabei jederzeit online ersichtlich. Zudem seien auf der Plattform regelmässig relevante Informationen und Termine rund ums Mietobjekt erhältlich. Dies spare Zeit für Mietende und Bewirtschaftende: «Wurden diese Informationen bisher via E-Mail, Telefon oder als Aushang im Treppenhaus kommuniziert, geschieht dies bei Wincasa Home neu per Knopfdruck auf jedem beliebigen Endgerät. «Die Prozesse werden so noch effizienter und zielgerichteter, was für den Mieter als auch für die Bewirtschaftung eine Bild: Warakorn / Fotolia.com wertvolle Optimierung bedeutet – eine klassische Winwin-Situation», führt Philipp Schoch, Leiter Bewirtschaftung Wincasa, aus. In einem ersten Schritt erhielten 38 000 Mieterinnen und Mieter Zugriff auf Wincasa Home, was etwa 55 Prozent des Wincasa-Portfolios entspreche. Die Zahl soll dann kontinuierlich steigen. WWW.NETZWOCHE.CH Google soll Suche transparent machen kfi. Google soll transparent machen, nach welchen Kriterien seine Suchmaschine Suchergebnisse anzeigt. Das fordern die EU-Kommission und nationale Verbraucherschutzbehörden. Nutzende sollen nicht nur erfahren, wie die Reihenfolge zustandekommt, sondern auch, ob Geld dabei eine Rolle spielt. Zeigt die Suchmaschine Preise für Flüge und Hotels an, sollen diese auch endgültig sein, inklusive Zusatzkosten wie Steuern oder weitere Gebühren. Nutzende sollen ihre Entscheidungen auf Grund lage transparenter und objektiver Informationen treffen können. SNB und SIX lancieren Netzwerk für Finanzsektor ych/san. Die Schweizerische Nationalbank und die Börsenbetreiberin Six wollen ein geschütztes Kommunikationsnetzwerk bauen. Das Secure Swiss Finance Network (SSFN) soll eine sichere, flexible und belastbare Datenübertragung gewährleisten sowie die Sicherheit und Stabilität der Kommunikation innerhalb des SIC-Zahlungssystems sowie für andere von Six angebotene Dienstleistungen erhöhen, wie die Six mitteilt. Microsoft senkt Gebühren für Azure Marketplace mla. Auf dem Azure-Blog hat Microsoft angekündigt, dass Unternehmen, die auf dem Azure Marketplace Software anbieten, seit dem 1. Juli nur noch eine Transaktionsgebühr von 3 Prozent bezahlen. Das sind 85 Prozent weniger als die 20 Prozent, die Micro soft bisher verlangte, wenn Kunden dort Applikationen lizenzierten. Zum Vergleich: Apple verlangt auf seinem App Store von Entwicklern bis zu 30 Prozent Kommission. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 09 / 2021

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