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Netzwoche 09/2021

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Advertorial Moderne

Advertorial Moderne Arbeitsumgebung im Fokus Mit Ricoh und LAKE schafft die Fachhochschule Graubünden den Rahmen für erfolgreiches Arbeiten und Studieren. Digital persönlich in Studium und Forschung – dafür steht die Fachhochschule Graubünden. Bereits 1963 begann ihre Geschichte mit der Gründung des Abendtechnikums Chur. Knapp 60 Jahre später, seit dem 1. Januar 2020, ist sie die achte öffentlich-rechtliche Fachhochschule der Schweiz. Die FH Graubünden bietet für über 2000 Studierende Bachelor-, Master- und Weiterbildungsangebote in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebsökonomie, Computational and Data Science, Digital Business Management, Digital Supply Chain, Information Science, Mobile Robotics, Multimedia Production, Photonics, Service Innovation and Design, Sport Management sowie Tourismus an. In diesen Disziplinen betreibt sie auch angewandte Forschung und trägt mit dieser zu Innovationen, Wissen und Lösungen für die Gesellschaft bei. Agilität ist dabei eine Schlüsselkompetenz der Hochschule, die sich durch alle Bereiche zieht. Sie bedeutet eine fokussierte Fortführung und Entwicklung der FH Graubünden im Sinne einer «Kultur des proaktiven Vorwärts». Dynamik in der IT- und Druckerinfrastruktur Diese Agilität ist somit auch wichtig für die Arbeitsplätze und die IT-Infrastruktur. Optimale Rahmenbedingungen sind essenziell, damit sich Studierende wie Mitarbeitende auf den Inhalt ihrer Arbeit konzentrieren können. Zum einen braucht eine Fachhochschule Multifunktionsgeräte, um zu drucken, zu kopieren oder zu scannen, zum anderen müssen IT-Komponenten wie Server, Storage und Backup einwandfrei funktionieren. Die Ricoh Schweiz AG und ihre Tochterfirma LAKE Solutions AG sind langjährige Partner der FH Graubünden und unterstützen sie in beiden Bereichen. Im Jahr 2020 hat die FH Graubünden eine öffentliche Ausschreibung für die Druckerflotte lanciert, da die bestehenden Service- und Mietverträge der Ricoh-Multifunktionsprinter (MFP) ausgelaufen waren. Ricoh konnte sich mit ihrer Lösung durchsetzen und durfte neue Geräte installieren. Ricoh und LAKE als gemeinsame Partner Total wurden knapp 40 Multifunktionsprinter Ricoh IM C4500, IM C6000 und IM C6500 installiert. Jedes Modell verfügt über seine spezifischen Vorteile. Alle sind auf hohe Druckvolumen eingestellt und liefern einwandfreie Farb- und Schwarz-Weiss-Dokumente. Dank eines grossen Bedienfeldes ist die Benutzung sehr einfach. Ausser Drucken, Kopieren und Scannen bieten die MFPs auch verschiedene Finishing-Einstellungen wie beispielsweise Falzen, Heften und Lochen. Alle Ricoh-MFPs sind ausserdem mit der Equitrac-Software ausgestattet. Diese verfolgt die Aktivitäten pro Gerät und bestimmt die anfallenden Kosten pro Benutzer. So erhält man eine detaillierte Übersicht, um die Nutzung der MFPs besser zu verstehen und Dokumentenausgabekosten zu verwalten. Eine funktionierende Druckerumgebung ist durch die Ricoh-Geräte also gegeben. Für die IT-Infrastruktur kam dann die LAKE Solutions AG zum Zug. Da die Ricoh-MFPs mit neusten Technologien ausgestattet sind, sind diese ebenfalls in die IT-Umgebung eingebunden. So können Synergien zwischen Ricoh und LAKE genutzt werden, und die Zusammenarbeit wird erleichtert. LAKE bietet Consulting und Support für die FH Graubünden in den Bereichen Server, Storage, Backup und Virtualisierung. Zusätzlich konfiguriert und liefert sie die IT-Basis-Infrastruktur inklusive Softwarelizenzen. Ein aktuelles Projekt im Storage-Bereich (Datenspeicherung) ist der Austausch der bestehenden HPE-3PAR- Storage-Infrastruktur mit einer modernen, intelligenten Primera-Speicherlösung von HPE. Diese basiert auf Flash Drives und zeichnet sich nebst der exzellenten Performance durch höchste Verfügbarkeit und einfaches Management aus. Der grosse Vorteil ist, dass mithilfe der integrierten künstlichen Intelligenz Systemunterbrechungen vorhergesagt und so «Downtimes» verhindert werden. Neuste Technologien für optimales Lernen und Arbeiten Dank der Geräte und Lösungen von Ricoh und LAKE ist die FH Graubünden in puncto Technologie auf dem höchsten Stand. Die gesamte Hochschule profitiert von den neuen modernen Anschaffungen. Mitarbeitende und Studierende schätzen die erstklassige Infrastruktur, die sich über die gesamte Arbeits- und Studienumgebung hinweg zieht. So können sie sich auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren und verschwenden keine Energie mit unproduktiven Arbeitsplatzproblemen. Die FH Graubünden wird ihrem Ruf als agile und zukunftsorientierte Fachhochschule mehr als gerecht. Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2 8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 info@ricoh.ch www.ricoh.ch

Management & Career Fachbeitrag 67 Wer auf Nummer sicher gehen will, verankert eine Cybersecurity-Kultur Bei der Anzahl Cyberangriffe zeigt der Trend deutlich nach oben, seit Pandemiebeginn noch stärker. Technische Sicherheitsmassnahmen helfen. Entscheidend ist für ein Unternehmen aber das Verhalten der Mitarbeitenden und deshalb eine gut verankerte Cybersecurity-Kultur. Im Juni 2020 meldete Swissinfo.ch, dass sich die Anzahl Cyberangriffe in der Schweiz während der Covid-19-Pandemie gemäss dem National Cyber Security Center (NCSC) verdreifacht habe. Da es lange dauern kann, solche Angriffe zu entdecken, führen sie oft zu finanziellen Schäden, Wettbewerbsnachteilen und Vertrauensverlust. Studien zeigen zudem, dass die meisten Cyberangriffe durch ungeschulte, unaufmerksame Mitarbeitende ermöglicht werden. Dennoch konzentrieren sich Unternehmen vor allem auf technische Sicherheitsmassnahmen wie Firewalls und Antivirus-Software. Dabei wäre eine gut etablierte Cybersecurity-Kultur zentral: Sie schärft das Bewusstsein für Gefahren und den Umgang damit. men erschüttern. Wichtig ist eine zielgruppengerechte Sensibilisierung. Wer mobile Geräte nutzt, sollte zum Beispiel über «Shoulder Surfing» Bescheid wissen und stets VPN nutzen. Prüfen Sie, ob die Massnahmen eingehalten werden. 4. Sorgen Sie für eine einfache Kommunikation Die Kommunikation im Umgang mit Gefahren sollte eng koordiniert sein. Klare, einfache und für alle zugängliche Kanäle stellen sicher, dass Mitarbeitende verdächtige Aktivitäten zügig melden. Sollte sich eine solche Aktivität als harmlos herausstellen, verzichten Sie darauf, die betreffende Person zu kritisieren. Überlegen Sie sich, Cybersecurity ins jährliche Mitarbeitergespräch zu integrieren. DER AUTOR Georges Eloundou Eloundou Senior Security Consultant, Adnovum Wie etabliert man eine Cybersecurity-Kultur? Eine Cybersecurity-Kultur entsteht nicht von allein, sondern erfordert gewisse Anstrengungen. Ein 5-Punkte-Plan: 1. Holen Sie die Unternehmensleitung an Bord Die Unternehmensleitung muss sich zu einer Cybersecurity- Kultur bekennen, indem sie etwa durch Schulungen und Prozessanpassungen deren Bedeutung klar macht. Bilden Sie eine Sicherheitsorganisation, der zentrale Stakeholder wie die Unternehmensleitung, ein Sicherheitsbeauftragter und Information Asset Owner angehören. Um eine Cybersecurity-Kultur im Bewusstsein der Belegschaft zu verankern, müssen sie eng zusammenarbeiten. 5. Testen Sie mit realen Szenarien Tests und Übungen eignen sich bestens, um Mitarbeitende auf reale Angriffe vorzubereiten. Sie erkennen, wie gut sie im Ernstfall reagieren und was sie tun, um den Vorfall zu entschärfen. Es handelt sich hierbei um einen kontinuierlichen Lernprozess. Wenn jeder Mitarbeitende geschult und sich der Risiken bewusst ist, profitiert das gesamte Unternehmen. Eine widerstandsfähige Sicherheitskultur ist Teil der Integrität eines Unternehmens. Die Cybersecurity-Kultur muss laufend geprüft, gestärkt und angepasst werden. 2. Erlassen Sie klare Richtlinien Erlassen Sie klare Richtlinien, die alle Mitarbeitenden zu beachten haben, wenn sie Informationen und IT-Geräte der Firma nutzen. Weisen Sie etwa darauf hin, dass die Nutzung von nicht vom Unternehmen bereitgestellter Hardware und Software untersagt ist. Die Erfahrung zeigt, dass das Fundament praktischer Massnahmen die Verantwortung ist. Deshalb müssen Verstösse angesprochen und geahndet werden – unabhängig von Rang oder Position einer Person. 3. Sensibilisieren Sie Mitarbeitende müssen die Sicherheitsrichtlinien kennen, die für Firmen- und Kundeninformationen gelten. Nur so vermeiden Sie Datenlecks, die das Vertrauen in das Unterneh- Bild: Adnovum Testen Sie mit realen Szenarien Sorgen Sie für eine einfache Kommunikation 5 Schritte zur Cybersecurity- Kultur Sensibilisieren Sie Holen Sie die Unternehmensleitung an Bord Erlassen Sie klare Richtlinien Den Beitrag finden Sie auch online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 09 / 2021

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