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Netzwoche 10/2016

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36 Products Neuheiten

36 Products Neuheiten www.netzwoche.ch Samsung und Igel packen Thin Clients in Displays dkl. Samsung hat sein Portfolio um zwei neue «Cloud-Monitore» erweitert. Der TC222L und der TC242L entstanden in Zusammenarbeit mit dem Thin-Client-Spezialisten Igel, wie Samsung mitteilt. In den Displays stecken AMD-Prozessoren, ein AMD-Grafikchip, 2 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher, 4 Gigabyte eMMC-Flash- Speicher und eine Gigabit- Ethernet-Schnittstelle. Auf den Geräten läuft Igels Linux- Betriebssystem. Gemäss Mitteilung unterstützen die Geräte verschiedene Clients wie etwa Igel RDP, Citrix Receiver und VMware Horizon. ▸ Webcode 8275 Back-up bei Green.ch cgr. Mit «Greenbackup» hat der Internetprovider Green.ch seine erste Back-up-Lösung vorgestellt. Anwender können diese lokal oder in den Rechenzentren von Green betreiben. Auch eine Kombination ist möglich, wie Green.ch mitteilt. Die Einsteigerversion kostet knapp 3 Franken im Monat für 20 Gigabyte. Jedes weitere Gigabyte schlägt mit 29 Rappen zu Buche. Die Enterprise-Version ist ab 200 Franken zu haben. Dafür gibt es 1,5 Terabyte Speicher, jedes weitere Gigabyte kostet 25 Rappen. ▸ Webcode 8190 Cat spürt Hitze auf fpo. Bullitt Mobile hat ein neues Cat-Handy im Angebot. Wie der Lizenznehmer mitteilt, ist das Modell Cat S60 das erste Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera. Das Gerät verfügt über ein Lepton-Thermal-Mikrokamera-Modul von Flir. Der Zugriff auf die Wärmebildkamera geht über die Android-App Myflir. Die Wärmebildkamera schiesst Standund Panoramabilder, dreht Videos und macht Zeitraffersequenzen. Hitzequellen würden auf bis zu 30 Metern Entfernung erkannt. ▸ Webcode 8291 Dell zeigt 2-in-1-Geräte mit 17-Zoll-Display dkl. Im Rahmen der Computex in Taiwan präsentierte der Mischkonzern Dell drei neue Inspiron-Serien, wie der Hersteller mitteilt. Zur Serie Inspiron 7000 und 5000 gehören gemäss Mitteilung je ein 2-in-1-Laptop mit einem 17-Zoll- Display. Die Displays lösen unabhängig ihrer Grösse in Full-HD, also mit 1920 x 1080 Pixeln auf. 11-Zoll-Gerät mit HD-Auflösung Dell liefert die Geräte mit je einem HDMIund VGA-Ausgang, einem Netzwerkanschluss und einem USB-3.0-Port aus. Über einen USB-Anschluss Typ C können Zusatzakkus angeschlossen werden, durch die sich die Laufzeit um fünf bis sechs Stunden verlängern soll. Die 2-in-1-Geräte der 5000er-Serie sind mit SSDs und bis zu 16 Gigabyte DDR4- Arbeitsspeicher verfügbar. Bei den normalen Laptops der 5000er-Serie lässt Dell Anwender ausserdem die Wahl zwischen Intel- oder AMD-Prozessoren. Die Laptops gibt es als 15- und 17-Zoll-Modell. Die Serie Inspiron 3000 ist dagegen eigentlich keine Serie. Sie umfasst nur ein Gerät mit einem 11-Zoll-Display. Dieses löst mit 1366 x 768 Pixeln auf. Im Inneren werkelt ein Intel-Prozessor. Schweizer Preise und Liefertermine noch unbekannt In den USA und China sollen die Geräte der Serie 7000 ab dem 2. Juni über Dells Website ab 749 US-Dollar erhältlich Ricoh lanciert Grossdrucker tjo. Ricoh Schweiz hat ein neues Multifunktionsgerät lanciert, wie das Unternehmen mitteilt. Der MP CW2201SP richte sich besonders an die Grafikbranche, da das Gerät etwa Plakate oder Bühnenbilder drucken könne. Mit einer Geschwindigkeit von mehr als zwei farbigen A1-Seiten pro Minute arbeite der Geljet-Drucker fast doppelt so schnell wie sein Vorgängermodell. Zu den weiteren Verbesserungen gehören etwa die vollständige Frontbedienung oder die höhere Belastbarkeit der Papierablage, wie es in der Mitteilung heisst. Der Grossdrucker hat einen 10,1-Zoll-Bildschirm, der gemäss Ricoh wie ein Tablet funktioniert: Über den Webbrowser kann der Anwender Webinhalte direkt ausdrucken. Auch lassen sich etwa Hintergrundbild, Apps oder Gerätetöne an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Artikel online auf www.ictjournal.ch Webcode 8194 Das Gerät ist ab sofort erhältlich. Angaben zu Preisen erteilt Ricoh auf Anfrage. Eine detaillierte Produktbeschreibung ist auf der Ricoh- Europe-Website abrufbar. Der MP CW2201SP von Ricoh druckt zwei A1-Farbseiten pro Minute. Der 2-in-1-Laptop Inspiron 7000 in 17 Zoll. sein. Die 13- und 15-Zoll-Geräte der 5000er-Serie beginnen bei 529 Dollar und sind ebenfalls ab dem 2. Juni in den USA und China erhältlich. Das 11-Zoll-Gerät der 3000er-Serie ist ab 249 Dollar vorerst auch nur in den USA und China zu haben. Das 15- und 17-Zoll-Modell der 5000er-Laptop- Serie soll zu einem späteren Zeitpunkt weltweit erhältlich sein. Schweizer Preise und Liefertermine nannte Dell nicht. Auf Anfrage dazu hiess es, dass noch keine Preise und Liefertermine für die Schweiz vorlägen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 8399 10 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Hands-on 37 HPs Drucker Pagewide Pro MFP 477DW Seit April sind HPs neue Pagewide-Drucker erhältlich. HP verspricht hohe Geschwindigkeiten, professionellen Farbdruck und niedrige Kosten. Die Redaktion hat das Modell 477DW getestet. Autor: David Klier Der HP Pagewide Pro MFP 477DW ist für ein monatliches Volumen von 4500 Seiten ausgelegt. HP verspricht mit der Pagewide- Technologie eine «neue Art des Business-Drucks». Das Erste, was bei HPs Druckern aus dem Pagewide-Portfolio auffällt, ist die Stille. Die Geräte geben im Ruhemodus keinen Laut von sich. Weckt man sie auf, sind sie ebenfalls kaum zu hören. Die Geräte der Serie drucken mit Tinte. Die kommt ohne Laser und somit ohne starke Lüfter aus. Trotzdem sehen die Geräte aus wie grosse Laser-MFPs. HP verspricht mit der Pagewide-Technologie eine «neue Art des Business-Drucks», wie es in der Mitteilung zu den neuen Geräten heisst. Bei den Tintenstrahlern erstreckt sich der Druckkopf über die gesamte Blattbreite. Das Blatt bewegt sich beim Drucken durch den Druckkopf hindurch. Der Druckkopf selbst steht dabei still. Das bringt einige Vorteile mit sich. Einer ist die Geschwindigkeit. HP verspricht bis zu 55 Seiten pro Minute. Also kaum mehr als 1 Sekunde pro Seite. Der gestestete HP Pagewide Pro MFP 477DW schaffte das spielend. Aus dem Ruhezustand benötigt er für die erste Seite zwar rund 15 Sekunden. Aber danach fliegen die Seiten nur so aus dem Ausgabeschacht. Für die zweite Seite zeigte die Stoppuhr 0,6 Sekunden an. Das gilt aber nur für Textseiten. Das Einrichten des Scanners ist knifflig Als Multifunktionsgerät kann der 477DW aber nicht nur drucken, sondern auch scannen. Bis man Dokumente digitalisieren kann, braucht man aber ein wenig Geduld. Das Einrichten als Netzwerkdrucker ist über das grosse Touchdisplay sehr einfach und funktioniert vollkommen kabellos – vorausgesetzt, man bindet das Gerät ins WLAN ein. Der Drucker führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Konfiguration. Das Einrichten als Scanner geht nicht so einfach. Der Drucker bietet auf seinem Display vier Varianten als Speicherort für digitalisierte Dokumente an: E-Mail, Netzwerkordner, Sharepoint oder Computer. Alle vier Varianten muss man selbst konfigurieren. Dazu benötige man einen Computer mit Netzwerkzugang, heisst es auf dem Display. HP hat eine eigene Software für seine Drucker, die zunächst heruntergeladen werden muss: HP Utility. Mit ihr lassen sich verschiedene Einstellungen am Drucker vornehmen, den Stand der Tinte oder des Toners prüfen und eben auch den Scanner einrichten. In der Software gibt es die Variante «Sharepoint» nicht. Nur Scannen an Computer, Scannen an E-Mail und Scannen an Netzwerkordner bietet das Programm an. Das Dateiformat der gescannten Dokumente kann am Drucker als JPEG, PDF, PDF verschlüsselt, TIFF, XPS selbst angepasst werden. Über das Druckerdisplay können ausserdem verschiedene Vorlagen ausgewählt werden. Etwa Notenlinien, Zeichenpapier oder Kalender kann man so ohne PC ausdrucken. Tintenpatronen kosten zwischen 74 und 134 Franken HPs drittes grosse Versprechen betrifft die Kosten. Der Pagewide Pro MFP 477DW kostet im HP-Store 529 Franken. Bei Digitec bekommt man ihn für 499 Franken. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt laut Digitec bei 709 Franken. Die Tintenpatronen variieren ähnlich stark im Preis. Eine Kartusche mit schwarzer Tinte kostet bei HP 96 Franken. Die Kartusche reicht für 3500 Seiten. Digitec listet sie für 74.40 Franken. Die Farbkartuschen kosten bei HP jeweils 99 Franken und reichen für 3000 Seiten. Digitec verlangt 76.40 Franken pro Kartusche. Wahlweise gibt es auch Kartuschen für 7000 respektive 10 000 Seiten (nur Schwarz). Im HP-Store findet man derzeit aber nur Magenta in dieser Grösse. HP verlangt 134 Franken. Digitec.ch zeigt für die Farbkartuschen mit 7000 Seiten Kapazität 108 Franken an. Die schwarze Kartusche mit 10 000 Seiten Kapazität kostet bei Digitec 113 Franken. HP selbst bietet zudem ein zusätzliches Papierfach für 500 Blatt an. Im HP-Store kostet es 199 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 8232 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 10 / 2016

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