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Netzwoche 11/2021

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72 Products Neuheiten

72 Products Neuheiten HPE bietet neue Cloud-Dienste Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch nba. Hewlett Packard Enterprise (HPE) ist im Innovationsrausch: An drei Events führte das Team des Herstellers gleich mehrere neue Angebote ein. Mit den Cloud-Diensten «Greenlake for analytics», «Greenlake for data protection» und «Edge-to-Cloud Adoption Framework» können Kundinnen und Kunden zu geringeren Kosten und mit mehr Agilität neue Produkte auf den Markt bringen, wie HPE mitteilt. «Daten stehen im Zentrum jeder Modernisierungsinitiative in jeder Branche – bisher mussten die Unternehmen dabei entweder traditionelle Analytics- Plattformen nutzen oder komplexe Migrationen in die Public Cloud bewältigen», sagte Antonio Neri, President und CEO von HPE. «Mit den neuen Analytics-Cloud- Diensten von HPE Greenlake erübrigen sich solche Kompromisse. Zusammen mit den neuen Cloud-Diensten für die Datensicherung erhalten Kunden eine Plattform, mit der sie Daten schützen, sichern und wertschöpfend einsetzen können – von der Edge bis in die Cloud.» Einheitliche Analyseplattform Die auf der Plattform «HPE Greenlake for Unified Analytics» verfügbaren Cloud-Services sind Cloud-native und vermeiden laut HPE komplexe Datenmigrationen. Dies mithilfe einer einheitlichen Analyseplattform für Daten und Anwendungen. Ausserdem stellen sie die Anwendungen in lokalen Rechenzentren bereit, an der Edge und in Public Clouds. So können Analytics- und Data-Science- Teams die Plattform lokal implementieren, Lakehouses mit Apache Spark skalieren und Workflows für Machine-Learning-Anwendungen beschleunigen. Bild: Denis Isakov / iStock.com Pure Storage launcht Services und eine Speicherplattform Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch nba. Mit neuen Services und einer Software will Pure Storage die Verwaltung von IT-Systemen, Anwendungen und den Betrieb modernisieren. Der Hersteller bringe auf diese Weise Infrastruktur und Anwendungen näher zusammen, teilt Pure Storage mit. Pure Fusion und Portworx Data Services heissen die neuen Angebote. Pure Fusion und Portworx Data Services Pure Storage bezeichnet Pure Fusion als eine autonome Selfservice-Storage-as-Code-Plattform, konzipiert für grenzenlose Skalierung. Mit On-Demand-Verbrauch und Back-End-Provisioning könnten Unternehmen ein neues Scale-Out-Speichermodell bereitstellen. Nutzende müssen laut Pure Storage nicht mehr auf manuelle Back-End- Prozesse warten, um Datendienste und Replikationen zu nutzen. Die Skalierung wird mit Flash Array, Flash Blade, Pure Cloud Block Store und Portworx ermöglicht. Zu den wichtigsten Features von Pure Fusion gehören laut Mitteilung unbegrenztes Scale-out und smartes Work load-Management. Pure Fusion soll per Jahresende als Preview-Version erhältlich sein. Die allgemeine Verfügbarkeit ist für die erste Hälfte des Jahres 2022 geplant. Die neuen Portworx Data Services sollen DevOps-Ingenieuren ermöglichen, einen verwalteten Datenservice auf Kubernetes zu implementieren. Das Early-Access- Programm ist ab sofort erhältlich. Ab 2022 soll Portworx Data Services allgemein erhältlich sein. Bild: John Schnobrich / Unsplash) 11 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 73 Lenovo wird smart: Geräte fürs hybride Arbeiten und KI-Plattform Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch nba. Notebooks, Monitore, Tablets, KI-Plattform: Diese Neuheiten hat Lenovo an seiner Konferenz «Tech World 2021» vorgestellt. Der chinesische Hersteller will smarte Technologie für alle schaffen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Thinkedge SE70 ist eine Edge-Plattform für künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen. Sie soll insbesondere in den Bereichen Logistik, Transport und Smart - Citys, Einzelhandel, Gesundheitswesen sowie Fertigung zum Einsatz kommen. Die Edge-Lösung entwickelte Lenovo in Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS); sie nutzt AWS Panorama und wird von der Nvidia- Jetson-Xavier-NX-Plattform angetrieben. An der Konferenz stellte der Computer- und Smartphone-Hersteller ausserdem seine drei neuen Yoga-Notebooks mit Windows 11 vor. Das Lenovo Yoga Slim 7 Pro und das Lenovo Slim 7 Carbon sind ab sofort im Handel erhältlich zu UVPs von 849 Franken (Slim 7 Pro) und 1399 Franken (Slim 7 Carbon). Das Ideapad Duet 5 Chromebook wird ab November zu einem UVP von 599 Franken in den Handel kommen. Professional Display und Gaming-Monitore Lenovo stockte auch das Monitor- Sortiment auf. Der Thinkvision sei für Fotografen, Videofilmer und Grafiker entwickelt worden. Er biete die Intel-Thunderbolt- 4-Docking-Display-Funktionen. Der Thinkvision ist Ende 2021 zu einem UVP von 750 Franken im Handel erhältlich. Die beiden neuen Gaming-Monitore G24 und G27 seien fürs PC-Gaming, aber auch für das Arbeiten und Lernen im Homeoffice geeignet. Die Monitore sind Ende 2021 verfügbar. Der G27 ist ab einem UVP von 249 Franken erhältlich und der G24 ab 199 Franken. Der Gaming-Monitor G27e-20 von Lenovo. Oppo bietet mehr Bokeh und flexiblen Speicher Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch lha. Der chinesische Handyhersteller Oppo hat die neue Generation seiner Reno-Smartphones lanciert. Das Reno 6 und Reno 6 Pro sollen wie ihre Vorgänger besonders durch ihre Kamerafunktionen punkten und sich an ein junges, hippes Publikum richten. Zudem bieten sie neue Features für Gamer. So gibt das Pro-Modell haptisches Feedback beim Zocken. Laut Oppo-Schweiz-Chef Daniel Meier hat das Reno 6 Pro 30 unterschiedliche Vibrationsstufen. Wer eine bessere Gaming-Performance möchte, hat bei beiden neuen Smartphones die Möglichkeit, den RAM- Speicher zu erweitern. Das funktioniert, indem einige Gigabyte des ROM-Speichers geopfert werden. So ist es laut Meier beim Reno 6 Pro möglich, die von Anfang an vorhandenen 12 Gigabyte RAM um bis zu 7 Gigabyte zu erweitern, sodass letztlich 19 Gigabyte RAM zur Verfügung stehen. Im Reno 6 Pro sind ein Vierfach-Kameramodul von Sony sowie eine 32-Megapixel-Frontkamera verbaut. Laut Meier optimierte Oppo den Ultra-Night-Modus für Videos sowie die Funktionen für ein schönes Bokeh. Beide Geräte sind seit dem 9. September erhältlich. Das Reno 6 Pro gibt es für 799 Franken. Das Reno 6 kostet 499 Franken. Im Lieferumfang beider Geräte sind USB-C-Kabel und Netzteil enthalten. Ein Headset ist zum ersten Mal nicht dabei. Dafür gibt es beim einen Gerät Cashback und beim anderen ein Handy-Abo. Das Reno 6 Pro von Oppo in der Farbe Arctic Blue. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 11 / 2021

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