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Netzwoche 12/2017

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30 Web Projects Ihr

30 Web Projects Ihr Webprojekt in der Netzwoche Haben Sie eine Website umgesetzt, ein Redesign vorgenommen oder neue Technologien implementiert? Informieren Sie die Redaktion per E-Mail an desk@netzmedien.ch – mit etwas Glück stellen wir Ihr Webprojekt vor. Wir benötigen folgende Angaben: URL, Datum der Aufschaltung, Kontaktperson, beteiligte Unternehmen (Auftraggeber, Auftragnehmer) und die genutzten Technologien. Wir freuen uns auf Ihre Eingaben! Autor: Oliver Schneider NEUE WEBSITES www.ronorp.net Seit 13 Jahren versorgt Ron Orp die Bewohner von mittlerweile 12 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Informationen zum Stadtleben. Was als Newsletter für Zürich begann, hat sich mit der Zeit zu einem breit aufgestellten Internetportal entwickelt. Vom Veranstaltungstipp über die Wohnungsvermittlung bis zur Arbeitssuche bietet Ron Orp verschiedene Dienstleistungen. Nun haben die Betreiber ihre Seite einem Redesign unter zogen, das vor allem Mobilgeräten zugute kommen soll. Die verschiedenen Angebote sind auf Handy oder Tablet über ein zentrales Menü erreichbar. Die Vielzahl der Inhalte und Themen wirkt auf neue Besucher zwar immer noch etwas überwältigend, nach kurzer Eingewöhnung findet man sich darin aber gut zurecht. Auftraggeber: Ron Orp Auftragnehmer: Dotpulse, IT Caps Technologien: PHP, MySQL, Sphinx, Imagemagick Online seit: Juni 2017 www.azwerbung.ch Die AZ Medien fassen ihre Angebote für Werbe- und Inseratekunden auf einer Website zusammen. Auf azwerbung.ch lassen sich direkt Anzeigen in allen Print-, Digital-, Radio- und TV-Medien des Aarauer Verlagshauses unterbringen. Der Vorteil besteht für Werbekunden insbesondere darin, dass die verschiedenen Publikationen der AZ Medien auf einer Onlineplattform zusammengeführt sind. So sind medienübergreifende Kampagnen, etwa in Zeitung, Fernsehen und Internet, möglich. Der Anzeigentarif kann für die Zeitungen der AZ Nordwestschweiz in verschiedenen Formaten direkt auf der Website berechnet werden. Zudem können auf dem von der Zürcher Webagentur Update realisierten Portal Mediadaten und Informationen zu allen Publikationen abgerufen werden. Auftraggeber: AZ Medien Auftragnehmer: AZ Medien, Update Technologie: Processwire Online seit: Juni 2017 www.getdigest.com Die Software Getdigest verspricht, Texte auf ihre wesentlichen Aussagen zu reduzieren und somit per Mausklick zusammenzufassen. Das bislang als Word-Plug-in erhältliche Programm lässt sich nun auch kostenlos online ausprobieren. Interessierte können Textdateien als .doc, .pdf oder .txt mit bis zu 10 000 Zeichen hochladen, den Text direkt einfügen oder eine komplette Website zusammenfassen lassen. Der Grad der Zusammenfassung kann von 5 bis 55 Prozent eingestellt werden. Nach der Eingabe des Quellentextes sucht Getdigest nach Schlüsselwörtern und isoliert anschliessend die für zentral aufgefassten Textbestandteile. Ein Kurztest zeigt das Potenzial der Technologie auf, verdeutlicht aber auch, dass es bis zur automatisierten Zusammenfassung noch ein weiter Weg ist. Auftraggeber: Hulbee Auftragnehmer: X-Mind Technologien: GravCMS, jQuery, Ajax, Less .NET, Text Processing, Morphology Grav CMS Online seit: Juni 2017 12 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Best of Swiss Apps 31 «Wir werden dieses Jahr definitiv wieder teilnehmen» Dreipol hat im vergangenen Jahr bei Best of Swiss Apps Gold in der Kategorie Games gewonnen. Nino Cometti, Geschäftsführer von Dreipol, verrät sein Erfolgsgeheimnis und erklärt, warum seine Firma auch in diesem Jahr wieder dabei sein wird. Interview: Christoph Grau Welchen Stellenwert hat der Sieg an Best of Swiss Apps 2016 in der Kategorie Games für Sie? Nino Cometti: Die Auszeichnung hat uns begeistert und erfüllt alle mit grosser Freude und Stolz. Für uns hat diese Auszeichnung eine tragende Bedeutung. Wobei wir die Gold-Auszeichnung für die «Control Movie»-App als ebenbürtig mit der erhaltenen Silber-Auszeichnung für «Ecodriver» sehen. Zumal wir mit den beiden Einreichungen in derselben Kategorie gleich selbst mit uns konkurrierten. Die Schweizer Game-Design-Branche ist ein spannendes Feld mit vielen talentierten Köpfen. Der Bereich Game Design ist seit unserer Gründung im Jahr 2010 ein ständiger Begleiter. Wir sind darauf und auf Interaction Design ausgerichtet und spezialisiert. Game Design macht nur einen Teil unseres Serviceangebots aus. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Arbeit und Qualität in diesem Bereich auf Anerkennung und Akzeptanz stösst. Nino Cometti, Geschäftsführer von Dreipol. Welchen Einfluss hatte der Preis auf Ihr Geschäft oder ihre Motivation? Auf das Geschäft hatte er letzten Endes keinen grossen Einfluss. Wir erhielten zwar einige interessante Anfragen, die sich direkt auf die gewonnenen Auszeichnungen in der Kategorie Games bezogen. Dennoch konnten wir bisher keine davon auch wirklich umsetzen. Unseres Erachtens liegt es daran, dass die Entwicklung von Spielen und der damit verbundene Aufwand kostenintensiv ist und seitens der Interessenten häufig unterschätzt wird. Sie sind dann nicht bereit, in ein Game zu investieren, auch wenn das Format «Game» eine optimale Lösung darstellen würde. Das finden wir natürlich sehr schade. Die erhaltenen Auszeichnungen haben uns aber stets darin bestärkt, das Richtige zu tun, und uns motiviert, auch künftig diesen Weg zu gehen. Werden Sie auch dieses Jahr wieder am Best of Swiss Apps Award teilnehmen? Selbstverständlich! Wir werden definitiv wieder daran teilnehmen und Apps einreichen in der Hoffnung, weitere Preise mit nach Hause nehmen zu dürfen. Die Teilnahme spornt uns an, besser zu werden und unsere Köpfe rauchen zu lassen. Den damit verbundenen Werbeeffekt sehen wir natürlich als grossen Gewinn für unsere Agentur. Auch die Award Night ist für das Team ein Jahres-Highlight. Welche Tipps geben Sie einem Unternehmen, um bei Best of Swiss Apps erfolgreich zu sein? Die Installation der App inklusive Log-in oder Set-up muss für die Jury unkompliziert und problemlos verlaufen. Innerhalb weniger Minuten muss der Mehrwert der App verständlich erklärt werden. Man muss hervorheben, worin sich die App von anderen unterscheidet und weshalb die eigene App besser ist. Zeigen Sie auf, worauf Sie bei der App besonders stolz sind und welche Bereiche sich die Juroren in der zur Verfügung stehenden Zeit zwingend anschauen sollten. Dies ist bei grösseren und komplexeren App-Entwicklungen essenziell. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_46844 APPS ERFOLGREICH EINREICHEN 1. Informationen Eine kurze und dafür präzise Beschreibung der wichtigsten Eigenschaften und Besonderheiten der App hilft der Jury, die Vorzüge rasch zu erkennen. 2. Kontaktperson Während der Jurytage (5./6. Oktober) muss eine Kontaktperson für Fragen telefonisch zur Verfügung stehen! 3. Kategorienwahl Die richtige Auswahl der zum App-Projekt passenden Kategorie hilft, die Erfolgschancen zu optimieren. Infos dazu unter: www.bestofswissapps.ch/ award-2017/kategorien 4. Nominierung Die im Jurierungsprozess nach Punkten erfolgreichsten Apps werden für die Master-Wahl nominiert. Anschliessend folgt die Leserwahl durch die Abonnenten des Newsletters der «Netzwoche» und des «ICTjournal». Es lohnt sich, für Master-Kandidaten Ihre Community für die Leserwahl zu aktivieren. Das Publikum der Award Night trägt das letzte Drittel der Stimmen zur Master-Wahl bei. 5. Beschreibung Die öffentlichen Angaben werden im Erfolgsfall auf der Website, bei den Medienpartnern und am Anlass publiziert. Deshalb sollten sie entsprechend ausgewählt sowie attraktiv und anschaulich beschrieben werden. Alle Infos auf: ww.bestofswissapps.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 12 / 2017

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