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Netzwoche 13/2021

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30 Web Aktuell

30 Web Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH EU-Gericht bestätigt Milliardenbusse gegen Google pwo. Das Gericht der EU hat eine Strafe der EU-Kommission in Höhe von 2,42 Milliarden Euro gegen Google bestätigt, wie «tagesschau.de» berichtet. Die Strafe wurde bereits 2017 verhängt, der Suchmaschinenanbieter reichte dagegen Klage ein. Die Kommission habe allerdings zu Recht wettbewerbsschädigendes Verhalten von Google moniert, heisst es in der Begründung des EU-Gerichts. Google habe in seiner Suchmaschine seinen eigenen Shopping-Vergleichsdienst gegenüber der Konkurrenz bevorzugt. Hacker stiehlt Daten von HPE-Tochter Aruba san. Aruba Central ist Opfer eines Cyberangriffs geworden, bei dem sich ein Hacker Zugang zu zwei Datenspeichern und somit Kundendaten verschaffte. Gegenüber «Bleepingcomputer.com» teilte HPE mit, dass der Cyberkriminelle zwischen dem 9. und 27. Oktober 2021 mit einem Zugangsschlüssel Zugriff auf die Daten gehabt habe. Nach 18 Tagen sei es HPE gelungen, den Schlüssel zu sperren. Facebook wird zu Meta nba. Aus Facebook wird Meta. Mark Zuckerberg will so all seine Marken und Plattformen unter ein Dach bringen. Ziel ist laut dem Facebook- CEO, ein Metaverse, also eine virtuelle Realität, zu entwickeln. «Es ist die nächste Entwicklung in einer langen Reihe sozialer Technologien, die ein neues Kapitel für unser Unternehmen einläuten wird», heisst es vonseiten Facebook. Der Tech-Gigant will sich von Social Media lösen und über «2-D-Bildschirme hinaus in Richtung immersiver Erlebnisse wie Augmented und Virtual Reality bewegen, um die nächste Evolution der sozialen Technologie mitzugestalten». Die häufigsten Cybervorfälle im ersten Halbjahr 2021 Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch rja. Das nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) hat seinen aktuellen Halbjahresbericht vorgelegt. Darin gibt es einen Überblick über seine eigenen Aktivitäten sowie Ereignisse im Bereich der Cybersicherheit im ersten Halbjahr 2021. Bei der vom NCSC geführten Meldestelle für Cybervorfälle glühten die Leitungen. 10 234 Meldungen gingen insgesamt ein, fast doppelt so viele wie in der Vorjahresperiode und 85 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2020. Gründe für diese starke Zunahme seien einerseits die Einführung des neuen Meldeformulars des NCSC und dessen prominente Platzierung auf der Startseite. Andererseits sei die hohe Zahl auch auf mehrere grosse Angriffswellen mittels Fake-Sextortion oder Phishing zurückzuführen, heisst es im Bericht. Die meisten Meldungen (5526) betrafen verschiedene Betrugsformen. Fake-Sextortion wurde in dieser Kategorie am häufigsten gemeldet, nämlich 1351 Mal, gefolgt von Vorschussbetrug mit 1284 Meldungen. Meldungen zu Ransomware und Phishing steigen an Stark zugenommen haben Meldungen zu Phishing. 2439 gingen im ersten Halbjahr 2021 beim NCSC ein, fast fünfmal mehr als die 497 Meldungen der Vorjahresperiode. Grund für die Zunahme seien gemeldete E-Mails und SMS mit gefälschten Paketbenachrichtigungen, deren Versand in den MELDUNGEN AN DAS NCSC IM ERSTEN HALBJAHR 2021 Diverse False-Positive DDoS Datenabfluss Spam Schwachstelle Phishing Malware Hacking Betrug vergangenen Monaten stark zugenommen habe. Des Weiteren verzeichnet das NCSC eine Zunahme der Ransomware- Meldungen, von 32 Fällen im ersten Halbjahr 2020 auf 94 Anfang 2021. Besonders die Ransomware «Qlocker», die im Frühling massenweise Inhalte auf QNAP-Servern verschlüsselte, liess die Leitungen beim NCSC heisslaufen. Mehr Fälle von Identitätsklau im Web 2500 2000 1500 1000 500 0 jor. Identitätsdiebstahl hat Konjunktur. Die Zahl der in der Schweiz registrierten Fälle hat im ersten Halbjahr 2021 um 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen, wie aus Zahlen von Crif hervorgeht. Der Wirtschaftsauskunftsdienst verzeichnete für die ersten sechs Monate dieses Jahres über 1 Million Meldungen von Nutzerinnen und Nutzern über einen IT-Angriff auf ihre persönlichen Daten, wie das Unternehmen mitteilt. Besonders betroffen sei, wer Online-Games spiele und Dating-Portale nutze. 46,6 Prozent der Fälle gingen auf Konten zurück, die mit Unterhaltungsseiten verknüpft seien – insbesondere Onlinespiele und Online-Dating. Ebenfalls stark betroffen seien Foren und Websites (20,8 Prozent) und Streaming-Dienste (18,7 Prozent). Der Handel mit gestohlenen Daten findet zunehmend auf Telegram statt. Der Messenger entwickle sich neben dem Dark Web mehr und mehr zu einem virtuellen Treffpunkt für kriminelle Hacker mit dem Ziel, persönliche Daten wie Listen mit gestohlenen E-Mail-Adressen und Passwörtern auszutauschen. Auch die Qualität der feilgebotenen Daten scheint sich zu verbessern: Man beobachte nun häufiger Fälle, in denen die vollständigen Kreditkartendaten korrekt mit dem Vor- und Nachnamen des Karteninhabers übereinstimmten, teilt Crif mit. Im ersten Halbjahr 2021 seien die Angaben in 56,4 Prozent der Fälle korrekt gewesen – rund 36 Prozentpunkte mehr als noch im zweiten Halbjahr 2020. Quelle: NCSC Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 13 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Aktuell 31 WWW.NETZWOCHE.CH Lancierung 08. Nov 2021 Best of Swiss Web 2022 sucht wieder die besten Webprojekte Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 03. Feb 2022 Jurytag 28. Feb 2022 cwa. Die Ausschreibung für die Best of Swiss Web Awards 2022 ist lanciert. Ab sofort bis zum 3. Februar 2022 können Auftraggeber und -nehmer ihre besten Webprojekte des Jahres einreichen. Die Teilnehmenden erwarten Auszeichnungen in elf Kategorien, die an der Award Night am 7. April 2022 vor zahlreichen Gästen überreicht werden. Aufgrund der coronabedingten Verschiebung der Award Night von Best of Swiss Web 2021 verkürzt sich die Wartezeit zwischen der letzten Preisverleihung und der Lancierung von Best of Swiss Web 2022 von sechs auf zwei Monate. Deshalb lohnt sich die Teilnahme Erfolg bei Best of Swiss Web ist ein äusserst effektiver Marketinghebel. Dieser wird verstärkt durch das jährliche Rating der erfolgreichsten Webagenturen, das viele Auftraggeber bei der Agenturwahl als Entscheidungskriterium heranziehen. Zusätzlich bietet die Award Night eine ideale Plattform zur Kundenbeziehungspflege. Auch als Auftraggeber lohnt es sich, teilzunehmen. Denn digitalen Fachabteilungen fällt es manchmal schwer, unternehmensintern die Qualität der eigenen Arbeit überzeugend zu kommunizieren. Ein Best of Swiss Web Award ist bestes internes Marketing und oft ein erfolgreiches Mittel, neue Budgets zu akquirieren. Neuer Sponsoringpartner: Hostpoint Hostpoint ist neuer Sponsoringpartner der beiden Branchen-Awards «Best of Swiss Web» und «Best of Swiss Apps». Das mehrjährige Engagement startet mit der Lancierung von Best of Swiss Web 2022 am 8. November. Shortlist / Start Ticketverkauf 03. Mrz 2022 Einreichschluss Master- Nominationen 10. Mrz 2022 Award Night 07. Apr 2022 Goldbach lanciert zeitgleich den 18. Crossmedia Award Goldbach sucht bereits zum 18. Mal die besten crossmedialen Kampagnen des Jahres. Der Goldbach Crossmedia Award zeichnet Kampagnen aus, die durch innovative und intelligente Vernetzung überzeugen. Die Fachjury mit Spezialistinnen und Spezialisten aus Kreativ- und Media- Agenturen sowie Werbeauftraggebern bewertet Kampagnen, die bis zum 3. Februar 2022 eingereicht werden. Die besten crossmedialen Kampagnen werden ebenfalls im Rahmen der Award Night von Best of Swiss Web ausgezeichnet. Zum dritten Mal die besten .swiss-Webauftritte gesucht Alle Internetauftritte mit einer .swiss-Endung haben auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, zusätzlich einen Spezialpreis zu gewinnen: Best of Swiss Web vergibt in Kooperation mit dot.swiss zum dritten Mal den «Best of .swiss»- Award. Bewertet werden Projekte, die eine URL mit der Endung .swiss verwenden. Internet- und Mailadressen mit .swiss sind global und sofort verständlich und zeichnen Schweizer Unternehmen und Organisationen besonders aus. Jede Zuteilung wird durch den Bund geprüft. Die Verwendung der Endung .swiss ist ein Bekenntnis zu den Werten Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit. Die Projekte werden nach ihrer handwerklichen Qualität beurteilt, aber auch danach, ob sie in ihrer visuellen Gestaltung und Anmutung die als typisch schweizerisch genannten Eigenschaften umsetzen. Von der Jury, die von Fabian Unteregger präsidiert wird, wird ein Projekt als bestes .swiss-Projekt des Jahres ausgezeichnet. Dem verantwortlichen Team wird an der Preisverleihung eine exklusive Best-of-Swiss-Web-Boje mit Dot.swiss-Logo in eidgenössischem Rot überreicht. Netgen gründet Niederlassung in Zürich pwo. Die kroatische Digitalagentur Netgen hat eine Niederlassung in Zürich gegründet. Der langjährige Partner Christian Paredes ist gemäss Mitteilung Geschäftsführer und Inhaber von Netgen Switzerland. Gemeinsam mit neun weiteren Experten für digitale Kommunikation will das Unternehmen in Zukunft Innovationen im Bereich Digital Analytics vorantreiben. Die Teams aus Zagreb und Zürich setzen die Arbeit an den schon laufenden Web- und E-Commerce-Aufträgen fort. Webrepublic gewinnt Google-Award slk. Die in Zürich und Lausanne ansässige Digital-Marketing-Agentur Webrepublic gewinnt als erste Schweizer Agentur einen Premier-Partner-Award von Google. Mit dem Preis zeichnet der Suchmaschinengigant jährlich seine besten Partneragenturen aus, die mittels Google Ads erfolgreiche Ergebnisse erzielt hätten, teilt Webrepublic mit. In der Kategorie Lead Generation konnte sich die Agentur mit einem Projekt für die CSS Versicherung durchsetzen. Nominiert war Webrepublic in fünf von sechs Kategorien. Digitalagentur Forward geht an den Start wew. Zürich hat eine neue Agentur für digitale Werbung. Forward tritt als Agentur für Digital Media, Programmatic & Data Driven Advertising, Social Media und Search Engine Advertising an. Zum Führungsteam zählen neben Sonam Wieland die Digital- Marketing-Experten Sarah Blattner und Kevin Frey. Gemeinsam bringen sie viele Jahre Erfahrung im digitalen Kampagnenmanagement mit, insbesondere für die Immobilienbranche sowie für Unternehmen aus der Finanzindustrie, wie das Unternehmen mitteilt. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 13 / 2021

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