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Netzwoche 14/2016

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36 Products Neuheiten

36 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH SAP bringt neue Data- Warehouse-Lösung gcr. SAP hat eine neue Data- Warehouse-Lösung lanciert. Mit der Anwendung «SAP BW/ 4Hana» können Nutzer digitale Geschäftsprozesse analysieren und erhalten Daten in Echtzeit, wie das Softwareunternehmen mitteilt. Die Lösung werde zudem über Amazon Web Services und über die SAP Hana Enterprise Cloud verfügbar sein. Kunden, die bereits die Lösung «Business Warehouse» nutzen, bietet SAP Hilfsapplikationen für einen einfachen Umstieg auf «BW/4Hana» an, wie das Unternehmen schreibt. ▸ Webcode NW141617 Intel lanciert neue Core-Prozessoren tjo. Intel hat die siebte Generation seiner Core-Prozessoren vorgestellt. Intel erwartet, dass seine OEMs im September über 100 verschiedene 2-in-1-Geräte und Laptops mit Core-Prozessoren der siebten Generation ausstatten. Intel verspricht bis zu 12 Prozent schnellere Productivity-Performance und bis zu 19 Prozent schnellere Web-Performance, verglichen mit einjährigen PCs. Über Desktop- und Business-PCs mit 7th Gen Intel Core werde Intel Anfang 2017 informieren, heisst es in einer Mitteilung. ▸ Webcode NW141618 Samsung integriert Kamera in Sicherheitslösung gcr. Netgear ist eine Zusammenarbeit mit Samsung Smartthings eingegangen. Das Netzwerkunternehmen hat die Arlo-HD-Sicherheitskamera in die Sicherheitslösung von Samsung integriert. Somit können Nutzer über den Smarthome-Monitor von Smartthings Videoaufnahmen machen. Andere Geräte, die über den Smarthome-Monitor der Sicherheitslösung verbunden sind, wie etwa Bewegungsmelder, können von der Kamera angesteuert werden. ▸ Webcode NW141619 Acer zeigt seine Dünnsten cgr. Acer hat die IFA genutzt, um eine ganze Reihe neuer Produkte zu präsentieren. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben gleich zwei Rekorde vorzuweisen, wie es in einer Mitteilung schreibt. Mit dem 14 Zoll grossen Spin 7 habe Acer das dünnste Convertible-Notebook auf den Markt gebracht. Nach Herstellerangaben hat es eine Bauhöhe von 10,98 Millimetern. Für die Leistung sorgt ein Intel-Core-Prozessor der 7. Generation mit 8 GB RAM. Die integrierte SSD fasst 256 Gigabyte. Acer verspricht 8 Stunden Akkulaufzeit. Das Gerät bietet zudem gleich zwei USB-Anschlüsse vom Typ C. Das Spin 7 kommt ab Oktober für einen UVP von 1299 Franken in den Handel. Ausserdem rühmt sich Acer, das dünnste Notebook der Welt anzubieten. Das Swift 7 soll diesen Rekord mit einer Höhe von 9,98 Millimetern halten. Das Gerät wiegt rund 1,1 Kilogramm. Das IPS-Display misst 13,3 Zoll, und der Akku soll 9 Stunden durchhalten. Auch in dieses Modell sind die aktuellen Prozessoren von Intel verbaut. Ergänzt wird die Swift-Reihe durch die Modelle Swift 5, 3 und 1. Diese sind mit 1,36, 1,5 und 1,6 Kilogramm etwas schwerer und auch dicker als das Spin 7. Das Swift 7 und 3 sind ab September erhältlich. Die anderen beiden Modelle kommen im November. Für das Spin 7 nennt der Hersteller einen UVP von 1399 Franken. Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode NW141620 Honor will Millennials überzeugen Das Swift 7 soll das dünnste Notebook der Welt sein. gcr. Die Huawei-Tochter Honor hat Ende August in Paris ihr neues Smartphone vorgestellt. Das in Europa noch mehrheitlich unbekannte Unternehmen zählt laut Präsident George Zhao weltweit mehr als 80 Millionen Kunden. Von seinem Mutterkonzern unterscheidet sich Honor hauptsächlich durch sein Zielpublikum: Millennials und Digital Natives. Diese Interessenten will Honor mit dem jungen Design, der technischen Leistung und den vielen Feautures des Honor 8 ansprechen. Eva Wimmers, President Europe und Vice President Global von Honor, sprach nicht nur das Design, sondern auch die Technologie des Geräts an. Die Dual-Lens-Kamera etwa verfüge über zwei 12-Megapixel-Sensoren, einen RGB-Sensor, um Farben einzufangen, und einen Monochrom-Sensor für Schwarz- Weiss-Aufnahmen. Mit den Sensoren könnten User zahlreiche Filter einsetzen, wie etwa nachträgliches Fokussieren. Die Kamera habe zudem einen Profi-Modus, mit dem ISO-Werte oder die Verschlusszeit angepasst werden können. Die 8-Megapixel-Frontkamera biete der Social-Media-Generation zudem etliche Features, wie etwa das nachträgliche Aufhellen von Selfies in dunklen Lichtverhältnissen. Ein neuer 3-D-Fingerprint-Sensor misst ergänzend zur Form auch die Tiefe des Fingerabdrucks, was zusätzliche Sicherheit bedeute, verspricht der Hersteller. Das Dual-Sim-Gerät ist mit einem Kirin-950-Octa-Core- und einem i5- Co-Prozessor ausgestattet. Mit dem 3000mAh-Akku könnten sich Nutzer auf dem 5,2-Zoll-Full-HD-Display mit Farboptimierung sechs 90-Minuten-Onlinefilme ansehen. Das Smartphone ist bei Digitec für 399 Franken in «Pearl White», «Sapphire Blue» und ab September in «Midnight Black» erhältlich. Das Honor 8 ist exklusiv bei Digitec erhältlich. Artikel online auf www.netzwoche.ch ▸ Webcode NW141626 14 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Netzwerk und Sicherheit wachsen zusammen Mit einer skalierbaren, einheitlichen Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur werden Konfigurations- und Betriebskosten minimiert, das gesamte Firmennetzwerk effektiv gegen aktuelle und künftige Bedrohungen gesichert sowie das Unternehmen für das kommende Wachstum vorbereitet. Raffinierter werdende Bedrohungen – von herkömmlichen Viren bis hin zu tückischer Ransomware einerseits. Die zunehmende Bedeutung von IT-Sicherheit für den Geschäftserfolg sowie neue Arbeits- und Nutzungsmodelle wie Homeoffice, Cloud-Dienste, mobiles Arbeiten und «Bring your own Device» andererseits: Die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit des Unternehmens netzwerks steigen laufend – sowohl in grossen Organisationen als auch im KMU. «Connected UTM» für umfassende Netzwerksicherheit Um Unternehmensnetzwerke noch sicherer und einfacher verwaltbar zu machen, bietet Fortinet mit der Integration von Netzwerk- und Sicherheitskomponenten eine hocheffiziente Security-Lösung, die von der Netzwerk- bis hin zur Endgerätesicherheit reicht. Als zentrales Element bieten die UTM-Firewalls (Unified Threat Management) Technologien wie Intrusion Protection, Anti-Malware, Webfilterung, Spamschutz und mehr – mit «Connected UTM» werden so Inter netverbindungen bis zu Geräten von Endkunden, Zugang über Kabel und WLAN sowie Add-on-Lösungen für Kommunikationsund Anwendungssicherheit in der sogenannten «Security Fabric» vereint. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat den Sicherheits- und Netzwerkspezialisten Fortinet in seinem «Magischen Quadranten» für Unified Threat Management 2015 zum siebten Mal in Folge auf der Spitzenposition platziert. Das Angebot von Fortinet macht die Vision von «Connected UTM» und «Security Fabric» zur Realität und schafft eine einheitliche Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur aus einem Guss. Zur Gesamtlösung zählen Komponenten wie FortiGate-Firewalls, FortiGuard-UTM-Services mit lokaler und cloudbasierter Intelligenz, die Endgeräte-Sicherheits lösung FortiClient, Netzwerkswitches der «FortiSwitch Secure Access Switch»-Serie, WLAN-Access-Points der FortiAP-Serie sowie infrastrukturbasierte WLAN-Komponenten. Einheitliche Infrastruktur aus einer Hand Dabei lässt sich die gesamte Netzwerk- und Security- Infrastruktur über eine einzige, intuitiv bedienbare Managementplattform verwalten. Softwarebasis für die Fortinet-Hardware bildet das gehärtete Betriebssystem FortiOS. Darüber hinaus wird die Leistungsfähigkeit der Systeme durch von Fortinet entwickelte ASIC-Prozessoren sowie durch «Parallel Path Processing» gewährleistet. Eine Kombination, die selbst in anspruchsvollsten Umgebungen – etwa grosse Organisationen, Rechenzentren sowie IT-Service-Provider und Telekommunikationsanbieter – für genü gend Performance sorgt. Eine einheitliche Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur aus einer Hand ermöglicht die optimale Konsolidierung aller involvierten Komponenten, er leichtert die Verwaltung und hilft so, Kosten zu sparen. Zudem garantiert eine hohe Skalierbarkeit, dass das Unternehmen auch für künftiges Wachstum gerüstet ist. «CONNECTED UTM» UND FORTISWITCHES: DIE HIGHLIGHTS • Flexible und skalierbare Sicherung des Unternehmensnetzwerkes • Stoppt Angriffe, bevor sie das Netzwerk infiltrieren • Verwaltet das gesamte Netzwerk über eine einzige Plattform • Optimiert Datenströme auf Basis der Anwendungspriorität • Sichert drahtlose und kabelgebundene Netzwerke • Schützt alle Geräte, inklusive BYOD • Switches für alle Umgebungen – vom KMU bis zum Provider-Rechenzentrum Mittels «Connected UTM» und «Security Fabric» schafft Fortinet eine einheitliche Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur aus einem Guss. Switches für alle Fälle Neben den UTM-Firewalls sind Switches das zentrale Element jedes Netzwerks. Die FortiSwitch-Familie bietet Secure-Access-Switches für alle Unternehmensgrössen und Leistungsanforderungen mit Switching-Kapazitäten von 20 bis 336 GBit/s, 8 bis 48 LAN-Ports, diversen Uplink-Konfigurationen (bis 4 x 10 GE SFP+ und 2 x 40 GE QSFP+) und Unterstützung für PoE oder PoE+ (802.3 af/at) zur Stromversorgung der angeschlossenen Geräte wie etwa Access Points oder IP-Telefone und -Kameras. Durch die Kombination mit den Sicherheitsmechanismen der FortiGate-Firewalls ermöglichen die Switches fortgeschrittene Lösungen wie interne Segmentierung und sicheren LAN-Zugriff durch Authentifizierung – dies sowohl am WLAN als auch im kabelgebundenen Netzwerk. Dabei werden unterschiedliche Topologien, von einfachen bis zu voll redundanten Anbindungen unterstützt. Neben der direkten Integration mit den UTM-Firewalls im FortiLink- Modus lassen sich die FortiSwitches optional auch im Standalone-Modus betreiben. BOLL Engineering AG Jurastrasse 58 5430 Wettingen Tel. 056 437 60 60 info@boll.ch www.boll.ch

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