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Netzwoche 14/2019

Advertorial Es werde

Advertorial Es werde Licht: Dank ServiceNow liefert die CKW AG verbesserte Netzdienste Der Geschäftsbereich Netze der CKW-Gruppe nutzt die Now Platform und automatisiert 75 Prozent seiner Prozesse. Dank ServiceNow setzte das Unternehmen über 2400 Arbeitsstunden frei, schaffte intern und extern mehr Transparenz und führte ein anwenderfreundliches Kundenportal mit integriertem Selfservice ein. Die Centralschweizerische Kraftwerke AG ist eine Dienstleisterin für Energie, Daten und Infrastruktur in der Zentralschweiz. Seit 125 Jahren versorgt das Unternehmen mittlerweile über 200 000 Endkunden aus den Kantonen Luzern, Schwyz und Uri mit Strom. Hinzu kommen innovative Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Connectivity & IT-Infrastruktur, Elektro & Licht, Energietechnik, IT & Kommunikation und Security. Der Geschäftsbereich Netze von CKW optimiert mit der Now Platform seine vielfältigen Geschäftsprozesse und versorgt die Gebiete in seiner Region schnell und einfach mit Energie. Zu den Endkunden dieses Geschäftsbereichs gehören Elektroinstallateure, Baumeister, Architekten und unabhängige Kontrolleure. Wenn ein Neubau ans Netz angeschlossen werden soll oder Maschinen und Geräte für eine Baustelle einen befristeten Netzanschluss benötigen, laufen entsprechende Anfragen neben der öffentlichen Hand auch über CKW. Diese komplexen und langwierigen Prozesse für Netzerweiterungen, Trafostationen und vieles mehr standardisiert CKW mit ServiceNow. «CKW hat die Zukunft im Blick. Wir möchten unsere existierenden Prozesse und Abläufe bestmöglich vereinfachen, um uns auf künftige Anforderungen und Dienstleistungen wie Smart Meter, smarte Energie und regelbare Netze schon heute vorzubereiten», erklärt Nastasja Nicke, IT Project Manager der CKW AG. Im alten System gab es ein externes Kundenportal für Anträge der Elektroinstallateure, Bauunternehmen und Kontrolleure. Hier waren die Eingabemöglichkeiten oft unzureichend definiert und das System prüfte sie nicht auf Fehleingaben. So mussten Mitarbeiter häufig beim Kunden nachfassen. Die Daten haben sie danach aus dem externen Kundenportal in ein internes Tool manuell übertragen, damit der nächste Mitarbeiter am Fall weiterarbeiten konnte. Das Problem: Es fehlten Kontext und Statusüberblick. Welcher Mitarbeiter soll was als Nächstes tun? Arbeitet bereits jemand aus dem Team daran? Zudem sind je nach Anfrage auch zusätzliche Daten nötig. Zentrales Kundenportal Zum Beispiel muss beim Bau eines Mehrfamilienhauses in einem noch nicht angeschlossenen Gebiet für die Maschinen und Geräte zuerst ein befristeter Netzanschluss gelegt werden. CKW musste hier umständlich mit Parzellennummern den genauen Standort ermitteln. Bei Abschluss der Bauarbeiten benötigt das Gebäude einen dauerhaften Netzanschluss, jede Wohnung einen eigenen Stromzähler usw. «Die Plattform von ServiceNow erlaubt es uns, ein zentrales Kundenportal für externe und interne Nutzer aufzusetzen. Dank seiner integrierten Workflow Engine und offenen Schnittstellen haben wir die Flexibilität und Performance, unsere zwölf Prozesse End-to-End in einer Plattform abzubilden», ergänzt Nicke. Der Geschäftsbereich Netze automatisierte mit der Now Platform von Service- Now 75 Prozent der Geschäftsprozesse. Wird zum Beispiel ein Kunde neu angelegt, läuft der Genehmigungsprozess automatisch parallel an. Da alle Prozesse End-to- End in der Now Platform laufen, erhalten Mitarbeiter und Endkunden erstmals Transparenz über den Stand der Anträge. Die intelligente Selfservice-Funktion von ServiceNow macht die Antragstellung für externe User nun erheblich klarer, einfacher und fehlerfrei, denn der Fragebogen prüft die Eingaben auf Richtigkeit und beschränkt die Auswahlmöglichkeiten. CKW zielte mit der Einführung von ServiceNow darauf ab, ein zentrales, nutzerfreundliches, schlankes und zukunftsfähiges Portal für interne und externe User zu schaffen. «Dank ServiceNow haben wir unsere Prozesse auf 25 Prozent verringert. Dabei laufen auf der Plattform rund 15 000 Prozesse – von der Zähler- Bereitstellung bis hin zu Pay-as-you-go- Abrechnungsmodellen», so Nicke. Auch die offenen APIs von Service- Now haben die Arbeit einfacher und effizienter gemacht. Nutzer geben nun mit Google Maps den Standort für den befristeten Netzanschluss an. Die Plattform kann bei Bedarf auch den Zähler steuern. Kombiniert mit dem Pay-as-you-go- Modell ergeben sich neue Möglichkeiten für CKW und Kunden, wie etwa ein Prepaid-Tarif mit Benachrichtigungen über das aktuelle Guthaben. «Vor ServiceNow haben wir etwa 4800 von 16 000 Briefen manuell bearbeitet – das sind mit 20 bis 30 Minuten pro Brief etwa 1600 bis 2400 Arbeitsstunden. Jetzt läuft alles über die Plattform und unsere Mitarbeiter können sich um strategische und geschäftsfördernde Aufgaben kümmern», sagt Nicke. Dank des neuen Kundenportals, basierend auf der Now Platform von ServiceNow können Kunden und Mitarbeiter einfach, effizient und intuitiv arbeiten. ServiceNow Cherstrasse 4 8152 Glattbrugg Schweiz +41 44 567 61 00 info@servicenow.ch www.servicenow.de

Business Focus 19 Digitale Assets lassen sich in investierbare Vermögenswerte verwandeln Die Blockchain mit ihren Kryptos und Token stiftet in vielen Lebensbereichen einen hohen Nutzen. Auch der neu aufgekommene digitale Anlagemarkt mit seinen Renditechancen entwickelt sich rasant. Finanzprodukte der nächsten Generation haben nun eine Brücke zwischen dem traditionellen Finanzmarkt und der digitalen Welt geschlagen. Jüngste Kurssteigerungen und Preisschwankungen haben Bitcoin und Co. zu attraktiven Finanzanlagen avancieren lassen – und ins Visier von traditionellen Finanzmarktakteuren gerückt. Wirklich profitieren konnten bislang jedoch nur private Anleger. Es sind Branchen-Insider, die sich sogenannte Wallets ausserhalb des Bankensystems zunutze machten. An den Institutionellen hingegen ist der Trend, der immer weiter Fahrt aufnimmt, weitgehend vorbeigegangen. Der Grund: Wallets sind für die meisten institutionellen Investoren nicht ausreichend infrastrukturkompatibel. Und so zerbrechen sich Finanzmarktakteure wie Banken oder Asset Manager die Köpfe über eine adäquate Lösung. Welche Finanzprodukte könnten ihnen und ihren Kunden einen effizienten Zugang zum neuen, lukrativen Markt der digitalen Assets bieten? Digitale Vermögenswerte sind echte alternative Anlagen Der Grund für die wachsende Innovationsbereitschaft hinsichtlich digitaler Assets liegt auf der Hand. Sinkende Einkünfte und fehlende Renditequellen beuteln die Finanzbranche schon viel zu lange. Hinzu kommt, dass steigende Kundenansprüche verwaltete Vermögen bald dorthin verlagern werden, wo leistungsstärkere Renditequellen bereits warten. Neueste Studien prognostizieren, dass sich der Trend weiter in Richtung alternative – und diesmal «echte» – Assetklassen wie digitale Vermögenswerte bewegen dürfte. Sie weisen laut vieler Branchenkenner derzeit das Potenzial auf, annehmbare Renditen im aktuellen Anlageumfeld zu erwirtschaften. Nun gilt es, die technologischen, infrastrukturbezogenen Beschränkungen zu eliminieren und digitale Vermögenswerte für alle Investoren – auch die Institutionellen – vollständig zugänglich zu machen. Token (und damit digitale Assets selbst) könnten Abhilfe schaffen. Doch benötigt die Tokenisierung eine eigene Infrastruktur, die es im etablierten Finanzsektor noch aufzubauen gilt. Da bis dahin noch einige Jahre ins Land ziehen werden, ist eine Lösung gefragt, die heute schon zur Verfügung steht. Diese gibt es tatsächlich: in Form eines neuartigen Verbriefungsvehikels, das dabei ist, den traditionellen mit dem neu entstehenden digitalen Finanzmarkt zu verbinden. Moderne Verbriefung schlägt die Brücke zwischen zwei Welten Die aus der neuen Emissionslösung resultierenden, bilanzneutralen Finanzlösungen machen digitale Assets bankfähig und effizient investierbar – auch für grosse institutionelle Investoren. Bilanzneutralität bedeutet dabei, dass Assets nicht mehr in Bankenbilanzen integriert werden müssen. Durch das innovative Emissions-Setup können alle Vermögenswerte – auch die digitalen – in strukturierten Anlageprodukten verbrieft und in traditionellen Anlageportfolios verwaltet werden. So wurde letztlich eine Brücke geschlagen, die den klassischen und den digitalen Finanzmarkt sukzessive zusammenzuführt. Die potenziell fliessenden Investorengelder dürften im noch jungen digitalen Markt Anklang finden und ihm einen zusätzlichen Wachstumsschub verleihen. DER AUTOR Philippe A. Naegeli Mitgründer und CEO, Gentwo und Gentwo Digital Bild: Niklas Kratzsch / Fotolia.com www.netzwoche.ch © netzmedien ag 14 / 2019

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