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Netzwoche 16/2019

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50 Products Neuheiten

50 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Microsoft bietet virtuellen Windows- Arbeitsplatz rja. Microsoft erweitert seine Produktpalette um den Windows Virtual Desktop (WVD). Wie das Unternehmen mitteilt, lassen sich damit virtuelle Desktop-Umgebungen und Anwendungen für beliebige Geräte einrichten und bereitstellen. Die virtuellen Arbeitsplätze laufen in der Azure- Cloud und sollen sich in wenigen Minuten einrichten lassen. Der Service ist für Microsoft-365-Kunden mit einer Lizenz des Typs E3, E5, A3, A5, F1 und Business verfügbar. WVD ermögliche zum ersten Mal den skalierbaren Einsatz von Windows-10-Systemen, heisst es in der Mitteilung weiter. Canon druckt auf dem Schreibtisch sma. Canon hat einen neuen Drucker vorgestellt: i-Sensys LBP852Cx. Der Desktop- Drucker druckt auch im A3- Format und ermöglicht Posterdrucke. Er verfügt über eine Standardkapazität von 650 Blatt. Im A4-Format soll er eine Druckgeschwindigkeit von 36 Seiten pro Minute erreichen. Zudem sei er mit Canons eigener Software Posterartist Lite kompatibel. Die i-Sensys-Reihe ist vor allem für kleine Büros geeignet, die wenig Platz zur Verfügung haben, wie Canon schreibt. Amazon präsentiert smarte Gadgets Dem «Echo Dot» hat Amazon eine LED-Anzeige spendiert. rja. Amazon aktualisiert seine Echo-Produktlinie. Am Neuheiten-Event in Seattle zeigte das US-Tech-Unternehmen fünf neue, oder zumindest überarbeitete Varianten des Lautsprechers. Das mit knapp 200 Euro teuerste Gerät, «Echo Studio» genannt, soll dank fünf direktionaler Lautsprecher einen besonders raumfüllenden Klang bieten. ·· Rund 30 Euro kostet der «Echo Flex», den Amazon wörtlich mit: «Der kabellose, smarte Lautsprecher für die Steckdose» vorstellt. Das heisst: Das Gerät verbindet sich via WLAN mit dem Internet, benötigt aber zur Stromversorgung dann doch eine Steckdose. ·· Das Standardmodell «Amazon Echo» kostet weiterhin 100 Euro. Hier wurde das «Textildesign» überarbeitet. Zudem soll das Gerät besser klingen. ·· Dem «Echo Dot»-Modell für 70 Euro hat Amazon eine LED-Anzeige spendiert, die die Uhrzeit, Timer oder Temperaturen anzeigt. ·· Und schliesslich zeigte man noch den «Echo Show 8» mit einem 8-Zoll-HD-Display, druckvollem Sound und einer eingebauten Abdeckung für die Kameralinse. Für dieses Gerät werden knapp 130 Euro fällig. Alle Echo-Geräte unterstützen selbstredend die Sprachassistentin Alexa. Diese soll zukünftig die Fragen «Was hast du gehört?» und «Warum hast du das getan?» verstehen und somit transparenter werden. In der Küche, auf dem Nachttisch, am Halsband Ausser den klassischen Echo-Produkten stellte Amazon auch weitere Geräte vor. Auch sie sollen dank Alexa besonders einfach und intelligent sein. Der «Smart-Oven» etwa, eine Kombination aus Mikrowellenherd und Backofen, lässt sich automatisch für die perfekte Essenszubereitung einstellen. Hierbei müsse man nur den Barcode auf dem Produkt scannen, etwa mit einem Smartphone, und den Rest dem Assistenten überlassen. «Echo-Glow» ist eine Art intelligente Nachttischlampe, die sich besonders für Kinder eigne. Sie wechselt auf Knopfdruck die Farbe, kann Musik abspielen und den Nutzer mit Licht und Ton wecken. Das kleinste Gadget dürfte «Fetch» gewesen sein, das in Amazons offizieller Pressemitteilung nicht erwähnt wird. Wie «CNBC» schreibt, dürfte es sich dabei um einen Tracker handeln, den man am Halsband seines Hundes befestigt. Ähnlich klein, aber für Menschen gedacht, ist «Echo Loop», ein mit Alexa kompatibler Ring, den man sich an den Finger steckt. Gadget-Fans in Europa werden vom US- Konzern wohl enttäuscht Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch sein, denn viele der vorgestellten Produkte sind derzeit ausschliesslich in den USA erhältlich. Anzeige \ Finanztrends 2020: Potential und Grenzen der Fintech-Lizenz \ SARON als Libor Ablösung \ Payment aus Anwendersicht: Shell, Mövenpick, SBB und Lidl Schweiz 16 / 2019 \ Key Success Factors international erfolgreicher Mobile Payment Lösungen \ Neue Chancen durch 3-D Secure \ Konvergenz zwischen in-store und eCommerce Payments 11. und 12. November 2019 in Zürich www.netzwoche.ch © netzmedien ag www.swisspaymentforum.ch

Products Neuheiten 51 WWW.NETZWOCHE.CH Microsoft präsentiert mit Surface Duo (l.) und Surface Neo Dual-Screen-Geräte. Microsoft enthüllt Surface Duo und Surface Neo mbr. Microsoft hat das Surface Duo und das Surface Neo enthüllt – und führt so gleich zwei neue Gerätekategorien ein, wie es auf «Watson» heisst. Das Surface Neo ist ein dünnes, aufklappbares Dual-Screen-Gerät, das als Laptop oder Tablet genutzt werden kann. Es läuft mit Windows 10X, das für faltbare Dual-Screen-Geräte entwickelt wurde. Das Surface Duo ist das lang erwartete Surface Phone. Es läuft mit Android. Surface Duo Das Surface Duo ist das seit Jahren erwartete Surface Phone. Es ist aufklappbar, läuft mit Android und natürlich auch Android-Apps. Microsoft kooperierte bei der Entwicklung mit Android-Entwickler Google. Das Surface Duo hat ein 5,6-Zoll-Display, ist also sehr handlich und mit Abstand das kleinste Surface-Gerät bislang. Microsoft hat Android so modifiziert, dass an Windows 10 erinnert. Aufgeklappt wird aus dem Smartphone ein 8,3 Zoll gros ses Tablet. Auf beiden Displays können je zwei Apps gleichzeitig dargestellt werden. Microsofts Android- Smartphone soll Ende 2020 auf den Markt kommen. Micro soft hat es bereits jetzt vorgestellt, um App-Entwicklern genug Zeit zu geben, Apps für das neue Dual-Screen- Gerät zu entwickeln beziehungsweise anzupassen. Über den Preis schweigt sich der Konzern noch aus. Surface Neo Microsoft enthüllte zudem das Surface Neo, ebenfalls eine neue Gerätekategorie: Es besteht aus zwei dünnen 9-Zoll-Tablets, die durch ein Scharnier verbunden sind, sodass es wie ein Buch auf- und zugeklappt werden kann. Auf dem neuen Gerät läuft Windows 10X, das für faltbare Dual-Screen-Geräte entwickelt wurde. Die abnehmbare Bluetooth-Tastatur lässt sich wie beim Surface Pro andocken beziehungsweise wieder abziehen. So wird aus dem aufklappbaren Tablet ein Laptop. Das untere Display kann im Laptop-Modus als Touchpad genutzt werden. Die Tastatur lässt sich auch ganz abnehmen und per Funk verbinden, um beide Screens wie einen Monitor nutzen zu können. Das Keyboard wird per Wireless-Charging mit Energie versorgt. Apps wie Youtube oder Netflix lassen sich auf dem unteren Display anpinnen. Natürlich erkennt das Gerät auch Texteingabe per Surface Pen. Apps können auf einem oder beiden Hälften (Vollbild) dargestellt werden. Der neue, dünnere Surface Pen haftet magnetisch auf der Rückseite. Das Gerät wiegt 655 Gramm. Das Surface Neo kann wie ein Laptop, Buch oder Tablet genutzt werden. Es läuft mit Windows 10X und kommt nicht vor Herbst 2020 in den Handel. Microsofts wichtigste Innovation ist nicht zwingend das Surface Duo oder Surface Neo, sondern Windows 10X. Das neue Betriebssystem ist für faltbare Dual-Screen-Geräte optimiert und läuft mit allen Windows-Apps und -Programmen. Hardwarehersteller wie HP, Dell oder Lenovo erhalten so ein Betriebssystem für zahlreiche weitere (faltbare) Dual-Screen-Geräte. Dies dürfte der Entwicklung der neuen Gerätekategorie Schwung verleihen – ähnlich wie wir es vor Jahren mit dem ersten Surface gesehen haben. Inzwischen haben alle namhaften Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Hardware-Hersteller 2-in- 1-Geräte im Angebot, die wahlweise als Laptop und Tablet nutzbar sind. Mount10 lanciert Backup-Dienst: Cloud 2 Cloud mil. Der Zuger IT-Dienstleister Mount10 bringt einen Backup-Dienst für Office 365 Business und Enterprise he raus. Mount10 nennt den Service «Cloud 2 Cloud», wie das Unternehmen mitteilt. Micro soft kümmere sich zwar um die Verfügbarkeit von Office 365, doch eine schreibgeschützte Datensicherung sei im Standardpaket von Office nicht enthalten, heisst es in der Mitteilung. Diese Lücke wolle Mount10 mit dem neuen Angebot schliessen. Nutzer könnten ihre Daten via Webportal von Mount10 schreibgeschützt sichern. Neuauflage des Spectre x360 13 von HP Inc. mil. HP Inc. lanciert das Spectre x360 13. Die Neuauflage ist gemäss Pressemitteilung um 13 Prozent kleiner als das Vorgängermodell und wiegt 1,27 Kilogramm. Der Hersteller hätte die Leistung des Convertibles gegenüber der Vorgänger-Generation mit einem Intel-Quad-Core-Prozessor der zehnten Generation mit Iris Plus Graphics verdoppelt. Das Gleiche gelte für die Wi-Fi-Geschwindigkeit. Mit der Webcam-Kill-Switch- Funktion bietet das Spectre x360 13 einen eingebauten Schalter, um die Webcam manuell ein- oder auszuschalten. HP präsentiert Dragonfly- Notebook mbr. HP Inc. hat das 2-in- 1-Notebook Elite Dragonfly vorgestellt. Das Business Convertible sei besonders für mobiles Arbeiten geeignet. Das Gerät wiege weniger als 1 Kilogramm, leiste eine Akkulaufzeit von 24,5 Stunden und sei Wi-Fi-6-kompatibel. HP hat einen Intel-Core-vPro- Prozessor der achten Generation eingebaut. Zusätzlich «schützt das HP Sure Sense mithilfe von künstlicher Intelligenz mobile Mitarbeiter vor Malware-Angriffen», schreibt der Hersteller. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 16 / 2019

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