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Netzwoche 16/2019

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52 Management & Career

52 Management & Career Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH Neue Professoren für die ETH Zürich osc. Die ETH Zürich hat insgesamt neun Professorinnen und sechs Professoren ernannt. Zwei davon, Dennis Hofheinz und Giacomo Indiveri, sind in der IT angesiedelt, wie die Hochschule schreibt. Hofheinz ist laut ETH ein in der internationalen Forschungsgemeinschaft breit verankerter Spezialist für Kryptografie. Indiveris Ziel sei es, anhand neuromorpher Prinzipien sogenannte autonome kognitive Systeme aufzubauen. FHS St. Gallen startet neuen Studiengang osc. Die Fachhochschule St. Gallen (FHS) startet im Herbstsemester 2020 den neuen Studiengang Master of Science in Wirtschaftsinformatik. Er bietet neue Module und einen Block zur digitalen Transformation. Ein Bachelor in Wirtschaftsinformatik ist zum Beginn nicht mehr zwingend nötig. Ausblick aus dem Coworking-Space «Mountain View». Westhive expandiert an der Hardturmstrasse osc. Der Coworking-Anbieter Westhive vergrössert seinen Hauptstandort an der Zürcher Hardturmstrasse 161 um mehr als 25 Prozent. Der neue Coworking-Space namens «Mountain View» biete weitere 80 Arbeitsplätze, einen «Ideation Room» sowie einen Fitnessraum, heisst es in einer Mitteilung. Ebenfalls neu: eine Dachterrassen-Bar mit Blick auf Zürich West und den Üetliberg. Mit den zusätzlichen Räumen im sechsten Stock stünden im Westhive nun insgesamt 360 Arbeitsplätze zur Verfügung. «Wir sind absolut begeistert, dass wir diese zusätzlichen 780 Quadratmeter im gleichen Gebäude anbieten können», lässt sich Mitgründer Bruno Rambaldi in der Mitteilung zitieren. «Dies erlaubt es uns, die steigende Nachfrage nach Arbeitsplätzen Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch an unserem Hauptstandort zu befriedigen.» Weitere Standorte für Westhive seien in Planung. DIGITALE TRANSFORMATION DER IT Nun kooperieren Sie doch mal! Wenn Ihnen dies vorgehalten wird, dann ist klar, was Ihnen vorgeworfen wird: Sie arbeiten nicht mit. Kooperation ist das Schlagwort, wenn es um die konstruktive Zusammenarbeit geht. Freundlich sein und die Bereitschaft haben, Informationen mit anderen auszutauschen. Das war lange auch die Stossrichtung im Management, wenn man versuchte, die Leute aus ihren Silos zu locken und die Gräben zu überwinden. Jeder hat zwar seinen Garten, den er pflegen und in Ordnung halten muss – aber er soll sich zumindest abstimmen und andere informieren. Kooperation hat aber Teams nicht wirklich zusammengeschweisst. Vielmehr verfolgt jedes Team immer primär seine eigenen Ziele, muss alle politischen, technischen und kulturellen Einflüsse von innen und aus sen zuerst an sich selbst spiegeln und das eigene Niveau für Vertrauen und Transparenz finden. Man weiss zwar, dass man übergeordnete Ziele hat, die alle Teams betreffen, und man versucht auch, sich diesen Zielen im Rahmen der eigenen Möglichkeiten anzugleichen. Aber jedes Team hat trotzdem noch seine eigenen Ziele, die es zu erreichen gilt und die den persönlichen Bonus oder das Ansehen der eigenen Rolle definieren: «Wenn auch alle um mich herum Die Kolumne finden Sie auch online www.netzwoche.ch versagen – Hauptsache ich habe mein Soll geschafft!» Kooperieren reicht nicht mehr aus. Kollaborieren ist das neue Zauberwort. Nicht bloss unterstützen, sondern echte Zusammenarbeit ist gefordert. Nicht jeder hat seine eigenen Ziele – alle haben die gleichen Ziele und arbeiten gemeinsam an diesen. Alle werden gleich gemessen, und alle sind entweder gemeinsam erfolgreich oder gehen gemeinsam unter. Da braucht es mehr «Skin in the game». Es braucht einen grossen Respekt vor jedem, eine hohe Transparenz und ein maximales Vertrauen. Alle haben das Interesse, die Ziele zu erreichen und damit den maximalen Mehrwert für die Kunden zu erzielen. Es ist mehr als blosses Wording. Und es ist auch mehr als die Einführung eines Collaboration-Tools. Nur weil wir mit Slack oder Microsoft Teams arbeiten, kollaborieren wir noch lange nicht. Organisationen brauchen mehr als nur neue Technologien, um eine kollaborative Unternehmenskultur zu entwickeln, in der leistungsstarke Teams erfolgreich sein können. Auf taktischer Ebene können Tools für die Zusammenarbeit und die Kommunikation Verbesserungen bringen und ein Gefühl von mehr Transparenz vermitteln. Aber keine einzige App oder Plattform kann eine Arbeitsplatzkultur beheben, die grundlegend zerstört ist. Bevor man sich für Lösungen an die Technik wendet, muss die Teamarbeit in den Vordergrund gestellt werden. Es gibt keinen Rückzugsort ins eigene Gärtchen. Man ist entweder Teil des Teams oder draussen. Da ist Leadership gefragt, keine Direktoren die einen Auftrag erteilen. Denn es ist eine Binsenwahrheit: A fool with a tool is still a fool. Kooperation oder Kollaboration? Martin Andenmatten Gründer und Geschäftsführer, Glenfis 16 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

In Kooperation mit HPE Intelligent Data Platform EVENT-SPECIAL53 Unlock the potential of your Data with Intelligent Storage Künstliche Intelligenz verändert das tägliche Leben und Arbeiten, sie modernisiert und fasziniert zugleich. Getreu diesem Motto lädt HPE Schweiz am Abend des 29. Oktober zu einem ganz speziellen Event ein, der eine komplett futuristisches, modernes und spannendes Ambiente bietet. Die HPE Intelligent Data Platform nutzt HPE Infosight, die branchenweit modernste Lösung für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um autonome, selbstverwaltete Datenspeicher bereitzustellen. Mittels HPE Infosight öffnet HPE den Kunden die Tür zum autonomen Datacenter, in denen Störungen oder Ausfälle zwischen Speichern, Servern und virtuellen Maschinen vorhergesagt und proaktiv behoben werden können. Hochkarätige Referenten Künstliche Intelligenz verändert das tägliche Leben und Arbeiten, sie modernisiert und fasziniert zugleich. Getreu diesem Motto lädt HPE Schweiz am Abend des 29. Oktober zu einem ganz speziellen Event ein, der eine komplett futuristisches, modernes und spannendes Ambiente bietet. Es erwartet Sie mit dem Aura in Zürich die modernste Event Location der Schweiz, wo eine 360-Grad-LED-Umgebung den Abend zu einem farbenfrohen und innovativ einzigartigen Erlebnis macht. Durch den Anlass führt Sie die charmante Ex-Miss Schweiz, Christa Rigozzi. Erfahren Sie von internationalen Top-Speakern wie Matthias Popp, Head of Infosight Storage HPE, wohin die Reise dank maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz geht, oder nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie Fragen an den Chief Technologist von HPE Storage, Ayman Abouelwafa. Verpassen Dürfen Sie auch nicht die Show der ukrainische Hightech- und LED-Tanztruppe «Light Balance», die mit Ihrem Auftritt in der amerikanischen Fernsehsendung «America‘s Got Talent» weltbekannt wurden. Abgerundet wir dieser einzigartige Abend mit einem Mix aus Musik, Networking und Flying Dinner. Sichern Sie sich rechtzeitig einen der limitierten Plätze und erhalten Sie wertvolles Wissen, um die Weichen für eine erfolgreiche digitale Transformation Ihres Unternehmens zu stellen. Sie wollen auch Ihre Arbeitskollegen überreden, Sie am 29. Oktober zum «Unlock your Data with Intelligent Storage»-Event ins Aura nach Zürich zu begleiten? Dann hier 5 Punkte, zu denen niemand Nein sagen kann: ·· weil das autonome Datenzentrum der Zukunft bei HPE schon längst Gegenwart ist, ·· weil Sie erfahren, wie intelligente Speicherlösungen Ihre IT selbst verwalteten und optimieren werden, ·· weil mit HPE Primera ihre Daten nicht mehr explodieren, sondern 100 Prozent verfügbar sein werden, ·· weil dieser Event so ganz anders, futuristisch und Show-mäs sig neue Massstäbe setzen wird, ·· Hightech-LED-Tanzztruppe «Light Balance» – so was haben Sie noch nie gesehen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! DER AUTOR Reto Jossi Hybrid IT Category Lead Switzerland, Hewlett Packard Enterprise Am Event sorgt die ukrainische Hightech- und LED-Tanztruppe «Light Balance» für Unterhaltung. Weitere Informationen www.netzwoche.ch © netzmedien ag 16 / 2019

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