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Netzwoche 16/2019

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56 Management & Career

56 Management & Career Nachgefragt Bild: vectorpocket / Shutterstock.com Postfinance hat eins, Axa hat eins und Swisscom und UBS haben gleich mehrere. Die Rede ist von unternehmensinternen Labs. Viele grössere Firmen setzen mittlerweile auf diese eigenen Innovationszentren, in denen entweder für den eigenen Gebrauch oder gemeinsam mit Kunden neue Anwendungen entwickelt werden. Es gelte, in den Labs Wissen in Technologie umzuwandeln – und damit in Innovationen, die sich unter realen Bedingungen auf dem Markt bewährten, teilt ABB mit. Doch das Implementieren der neuen Anwendungen in bereits bestehende Systeme und ins Tagesgeschäft gestaltet sich nicht immer einfach. «Die Herausforderung besteht darin, die Bedürfnisse der Kunden nicht nur genau zu kennen, sondern sie zu einem gewissen Grad vorwegzunehmen.» Die Co-Innovation gemeinsam mit den Kunden werde daher zunehmend wichtiger. Auch bei IBM setzt man auf das Involvement der Kunden. So lade das Unternehmen Kunden ein, um gemeinsam mit den Wissenschaftlern Innovationen für den Markt zu entwickeln. Ausserdem sei IBM Research direkt mit den kommerziellen Geschäftsbereichen des Unternehmens verbunden, wie beispielsweise Mainframe, Cloud, Watson, Blockchain und Cybersicherheit. Postfinance habe die Erfahrung gemacht, dass sich Themen, die weit weg vom Kernbusiness sind, meist nicht erfolgreich ins Tagesgeschäft integrieren lassen, heisst es vonseiten des Unternehmens. Ausserdem bestehe die Gefahr, dass neue Themen bereits vorhandene kannibalisierten. «Zudem lernt die Organisation meist erst mit Neuem umzugehen, wenn effektiv Neues ansteht.» Laut Postfinance betrachtet das Unternehmen Innovationsvorhaben darum ganzheitlich und über die ganze Firma hinweg. Den Innovationsprozess teilt Postfinance in drei Horizonte ein: ·· Weiterentwicklung und schrittweise Verbesserung des bestehenden Angebots im Kerngeschäft ·· Entwicklung digitaler Angebote abgrenzend vom Kerngeschäft, die die Transformation fördern ·· Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und -felder ausserhalb des heutigen Kerngeschäfts mit Experimentund Pilotcharakter Das Innovationslabor von Postfinance, PF Lab, ist im dritten Horizont angesiedelt. «Wir sorgen für einen regelmässigen Austausch über die Horizonte und definieren pro Horizont entsprechende Prozesse und Vorgehen.» Postfinance teste ausserdem Themen, die weit vom Kerngeschäft entfernt seien mit unabhängigen Prozessen, Strukturen und Personen, bis diese geläufig würden. Das Entwickeln eines Prototyps ist relativ einfach SAP gibt bei der gemeinsamen Entwicklung von Projekten mit Kunden Vollgas. Das Motto lautet hier «von der Idee zum konkreten Prototyp in einer Woche.» Die Kunden würden das Format nutzen, um ihre strategisch wichtigen Innovationsfelder zu identifizieren, zu validieren, zu beschleunigen und als Projekt in das Tagesgeschäft zu integrieren. Während sich das Entwickeln eines Prototyps laut SAP relativ einfach gestaltet, ist der Übergang in die Projektphase meist etwas schwieriger. «Hier braucht es, basierend auf den Resultaten der Initialphase, einen soliden Business Case, Management Commitment, Budget und die Bereitschaft, gewisse Risiken einzugehen.» Im zweiten SAP-Innovation-Lab in der Schweiz, dem COIL (Co-Innovation Lab) in Regensdorf, liegt der Fokus auf dem Entwickeln mit Partnern. Teilweise würden die Projekte dort auch für Kunden entwickelt. « Das Implementieren der neuen Anwendungen in bereits bestehende Systeme und ins Tagesgeschäft gestaltet sich nicht immer einfach. » Statement von Postfinance Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 16 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Geben Sie Power, wenn andere energielos sind – Wireless Charging und Powerbanks von ARP Meetings, Geschäftsreisen, Arbeitsplätze an mehreren Standorten – das sind die Herausforderungen, die man im Berufsleben meistern muss. Damit sich Mitarbeitende voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können, darf sie der bald leere Akku ihrer mobilen Geräte nicht sorgen. Die ARP hat hochwertige Ladestationen für Ihre Mitarbeitenden. Jedes Gerät hat einen anderen Anschluss und für jedes gibt es ein anderes Kabel. Wer kennt das nicht? Viel zu lange mussten unterschiedliche Kabel in Sitzungszimmern vorhanden sein, damit Gäste und die eigenen Mitarbeitenden ihre mobilen Geräte aufladen konnten. Der Kabelsalat hat nun ein Ende. Dank des QI-Standards, dem nun alle grossen Hersteller folgen, können mobile Geräte verschiedener Marken kabellos an derselben Station aufgeladen werden. Wireless- Charging-Stationen werden nun neu von der ARP Schweiz AG in Schulungs- und Sitzungszimmer eingebaut. Massgeschneidert für ihre Kunden erarbeitet die ARP individuelle und stilvolle Lösungen, damit niemandem der Akku während des Meetings ausgeht. Ladestationen können in Möbel verbaut und diskret mit einem Aufkleber markiert werden. Die Geräte können auf die Ladefläche gelegt werden und sind im Handumdrehen aufgeladen. Nach Wunsch können die Ladeflächen auffälliger und im Stil des Unternehmens designt werden, mit dem eigenen Logo, firmeneigenen Farben und Bild: Andrey Popov / adobe.stock.com 3D-FIGUREN MIT EXTRAS! Seit über zehn Jahren ist die ARP im 3D-Bereich spezialisiert. Aus verschiedenen Materialien werden Figuren ausgeschnitten, geformt und eingefärbt. So eine Figur ist eine Miniatur von etwas mit speziellem Wiedererkennungswert für das Unternehmen, etwa das Logo, ein Maskottchen oder ein besonderes Produkt. In diese Miniaturen wird anschliessend Elektronik verbaut, wodurch sie nicht nur schön anzuschauen, sondern auch nützlich sind, beispielsweise als Powerbank oder USB-Stick. Einerseits sind dies ideale Werbegeschenke für Kunden und andererseits können Ihre Mitarbeitenden im Aussendienst diese von einem Geschäftstermin zum nächsten mitnehmen. vielem mehr. So können Sie ihren Meeting-Räumen eine persönliche Note geben und zugleich Ihren Gästen einen Dienst anbieten, den sie nirgends sonst bekommen. Lösungen für den Arbeitsplatz und unterwegs Wireless Charging ist aber nicht nur etwas für Meeting- Räume. Es wird auch an den Arbeitsplätzen der Mitarbeitenden eingesetzt. Dies reduziert das Durcheinander von Kabeln am Arbeitsplatz und ermöglicht ein bequemes Aufladen der Geräte. Diese Ladestationen können auch mit Bluetooth-Lautsprechern, Leuchtdisplays, Stiftehaltern und weiteren Zusätzen ausgerüstet werden. Aber mit der wachsenden Mobilität bei der Arbeit braucht es nicht nur eine Lösung fürs Büro, sondern auch für unterwegs. Immer mehr Unternehmen geben ihren Mitarbeitenden Powerbanks auf die Geschäftsreise mit. Dadurch bleiben sie stets erreichbar und können während des Reisens arbeiten, was die Effizienz der Arbeitszeit steigert. Damit Ihr Unternehmen auch mit den richtigen Produkten ausgerüstet ist, beraten Sie die Promotion-Products-Spezialisten der ARP bezüglich der Gestaltung, Leistungs fähigkeit und des Anwendungsbereichs. Die Ladung der Powerbanks reicht von grossen Akkus, die bis zu vier Ladungen für ein Gerät haben, bis zu ganz kleinen, die an einen Schlüsselring passen und zur Überbrückung gedacht sind. Neu sind auch Powerbanks mit Wireless-Charging-Funktion erhältlich. Die Powerbanks können alle mit Logos und Schriftzügen bedruckt oder graviert werden und sind in vielen Farben erhältlich. Diese individuelle Gestaltung macht es Unternehmen möglich, mit ihren Gadgets stilvoll aus der Menge herauszustechen. Dabei sind der individuellen Gestaltung von Powerbanks beinahe keine Grenzen gesetzt. Von Leuchtdisplays mit Logos und Bildern bis zu selbst entworfenen 3D-Miniaturen – die ARP geht auf Ihre Wünsche ein und macht sie möglich. ARP Schweiz AG Marcel Mathis Spezialist Promotion Products Birkenstrasse 43B 6343 Rotkreuz

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